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In The Present - Live From Lyon
 
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In The Present - Live From Lyon

Yes
2. Dezember 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. Dezember 2011
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 2011
  • Label: Frontiers Records
  • Copyright: (C) 2011 Frontiers Records
  • Gesamtlänge: 2:09:03
  • Genres:
  • ASIN: B0067KC9RE
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.072 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Top-Kundenrezensionen

Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 13. Juli 2012
Format: Audio CD
Die größte Konstante in der langen Geschichte der Progressive Rock-Giganten Yes war schon immer der permanente Wechsel beim Personal. Niemals seit 1969 sind mehr als zwei Studioalben hintereinander mit demselben line-up aufgenommen worden.

Als Jon Anderson aus gesundheitlichen Gründen eine längere Pause einlegen musste, rief Bassist und Gründungsmitglied Chris Squire bei dem Kanadier Benoit David an, den er als Sänger der Yes-Coverband Close to the Edge im Internet gesehen und gehört hatte. David hielt dies zunächst für den Scherz irgend eines Kumpels, und als er realisierte, dass tatsächlich Chris Squire am anderen Ende der Leitung war, fiel er buchstäblich vom Stuhl. Diese nette Anekdote kann man dem gut 50-minütigen, sehr unterhaltsamen Feature auf der Bonus-DVD von IN THE PRESENT entnehmen.

In der Besetzung Benoit David / Steve Howe / Chris Squire / Oliver Wakeman / Alan White gingen Yes auf Tournee und ließen ihr Konzert am 1. Dezember 2009 in Lyon für ein Livealbum aufzeichnen. Das Programm der rund 130-minütigen Show bestand im Wesentlichen aus einer ganzen Reihe unzählig oft gespielter Bandklassiker aus den drei legendären Alben der prägenden Jahre 1971/72, doch es gab auch einige Überraschungen zu bestaunen.

Einen perfekteren Opener als "Siberian Khatru" kann es wohl kaum für ein Yes-Konzert geben. Alles, was diese Band in ihrer größten Zeit auszeichnete, ist in dieser Nummer vereint.
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4 Kommentare 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Nun gibt es das erste Live-Album mit dem neuen Sänger Benoît David. Die Aufnahme ist jedoch schon zwei Jahre alt und so fehlt neues Song-Material. Was wir zu hören bekommen sind die Klassiker, von den meisten gibt es schon unzählige Live-Veröffentlichungen des klassischen Line-Ups mit Anderson und Papa Wakeman. Immerhin haben wir hier die erste Live-Veröffentlichung von "Machine Messiah" und "Tempus Fugit" (wenn man die schlechte Aufnahme von "The Word is Live" aussen vor läßt).
Es wurde ein Konzert in Lyon mitgeschnitten, aber bei der Aufnahme kommt kaum Live-Atmosphäre auf, offensichtlich wurden die Ansagen herausgeschnitten. Gesagt hatte man auf der damaligen Tour nämlich etwas - nachzuhören auf einem Bootleg, der 3 Tage später in London mitgeschnitten wurde.
Ich habe mir das Album eigentlich als Vorfreude auf das Konzert in München heute Abend gekauft. Mir ging es da vor allem um die DVD. Aber auch die ist enttäuschend: Es sind nur zwei Lieder vollständig vorhanden (Roundabout und - immerhin - Machine Messiah), von den anderen Liedern gibt es nur kurze Ausschnitte, die durch Interviews mit den Band-Mitgliedern voneinander getrennt sind. Die Interviews sind ganz nett, aber man erfährt keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Für mich ist völlig unverständlich, warum von den Liedern nur Ausschnitte gezeigt werden. Man hätte sie doch komplett veröffentlichen können, auch wenn die Kameraführung nicht perfekt ist.
Dieses Album ist nur etwas für Fans, die ein offizielles Tondokument des Line-Ups mit Benoît David und Oliver Wakeman in Ihrer Sammlung haben möchten. Besondere Akzente setzen die beiden auch nicht.
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2 Kommentare 14 von 16 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Chris Squire ist sehr guter Dinge, er kann jetzt endlich in Ruhe sozusagen Chef sein. Sein Spiel ist hier sehr lustvoll, ein bischen wie Anfang, Mitte der 70'er, prägnant wie selten zuvor, auch dank des guten Mix.

White ist noch etwas träger geworden, spielt das Set mit wuchtiger Rockeleganz, kein Jazzflair, nicht mal ein bisserl Jazzrock.

Steve Howe ist jetzt unbestritten der Solist, der Virtuose, ja der Star in der Band ( Es gab eine Zeit für Yes, da waren es Fünf Musiker = Fünf Stars'!) und genießt das für jedermann sichtbar. Er spielt und fiedelt, soliert und brilliert, das es eine Freude ist.

Oliver Wakeman hält sich sehr im Hintergrund, spielt seltsam zurückhaltend, bringt zwar durchaus eigene Akzente, klingt aber irgendwie immer wie eine etwas blasse Kopie des jeweiligen Keyboarders, dessen Part er interpretiert. Nicht so virtuos und exaltiert wie sein preisgekrönter Papa, spielt die Solos' nur ansatzweise aus und spielt aber auf der anderen Seite nicht so prägnant melodiös wie Geoffrey Downes. Lediglich die Parts von Tony Kaye bringt er etwas massiver als der für seine punktierte Sparsamkeit bekannte Kaye.

Benoit David macht keinen Hehl aus seiner Position und aus seinen Ansichten. Er ist ein kompromißloser Bewunderer Jon Andersons', schätzt und liebt dessen Arbeit sehr und sagt sagt es klar, er fühlt sich als Interpret, nicht als Ersatz für eine lebende Legende.
Er ist noch ein bischen unsicher, immer wieder spüre ich kleine emotionale Unsicherheiten in der Intonation.
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