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In The Nightside Eclipse
 
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In The Nightside Eclipse

31. Dezember 1997 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. Dezember 1997
  • Label: Candlelight Records
  • Copyright: 1998
  • Gesamtlänge: 59:49
  • Genres:
  • ASIN: B0025L5CAU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.475 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lars G. auf 5. August 2003
Format: Audio CD
Eigentlich muss über dieses Album nicht mehr viel geschrieben werden... Für alle die neu einsteigen in den Black Metal aber gerne noch einmal: Dieses Album ist ein abolutes Meisterwerk, jeder der auch nur ansatzweise etwas mit Black Metal zu tun hat, MUSS diese CD kennen. Hier haben Emperor noch etwas eingängigere Songs gespielt als auf den neueren Alben. Und es hat nicht geschadet. Im Gegenteil - dieser ganze progressive Kram auf dem "Prometheus"-Album mag zwar auch seinen Reiz haben, aber am besten können Emperor nun mal reinen Black Metal spielen. Der war damals sicher noch nicht so vielseitig, aber unglaublich atmosphärisch. Einige meckerten, der Gesang sei hier zu leise. Dabei ist es wahrscheinlich das, was (in Verbindung mit den mehr als perfekt eingesetzten Keyboards) die bedrückende Stimmung dieses Albums ausmacht. Die Produktion ist überhaupt einmalig; eigentlich das beste was einem Black Metal Album passieren kann: Die Schreie kommen wie aus unendlicher Ferne, die Keyboards wirken manchmal wie ein ruhiger Luftzug, oft aber wie ein Sturm, der von den scheppernden Drums nach vorne gepeitscht wird. Und, stellt euch vor, dazu kommen sägende Gitarren, die teils geniale Riffs von sich geben, ansonsten fügt sich der Sechssaiter, wie der Bass, gut ins Gesamtbild ein. Und, vor allem: Das ist keine dumpfe Kellerproduktion, sondern trotz allem ein klarer Sound, bei dem man eine Menge Details raushören kann, wenn man will.
Das Album, was sag ich, die Reise in eine dunkle, kalte, ferne Welt beginnt. Ein düsteres und sehr stimmungsvolles Intro bereitet den Hörer schon einmal darauf vor, dass er hier keine Kuschelrock-CD im Player hat. Und nach 50 Sekunden bricht dann der mehr als 9-minütige Orkan "Into the Infinity Of Thoughts" los.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 11. Januar 2000
Format: Audio CD
Diese CD enthält acht Black Metal Songs, alle mit Keyboard, jedoch sehr gitarrenlastigen und schnell. Dies ist die beste Black Metal Scheibe, die je erschienen ist, Songs wie "cosmic keys to my creation & times", "beyond the great vast forest", "towards the pantheon", " I am the black Wizards" und "inno a satana" sind unerreicht (und werden es wohl für immer bleiben). Auch das von Necrolord gezeichnete Cover paßt sehr gut zur Musik. Die Texte zu "cosmic keys to my creation & times" und " I am the black Wizards" stammen von Mortiis (hat mal bei Emperor gespielt). Diese CD ist ein Pflichtkauf für jeden Black Metal Fan. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Georg auf 5. März 2005
Format: Audio CD
Bevor Emperor mit den nachfolgenden „Anthems..."-Album ihren einzigartigen Stil auf die höchste Ebene führen konnten, ließen sie mit den 1994 erschienenen „In the nightside..."-Opus bereits mächtig aufhorchen.
Los geht's mit den eiskalt klirrenden, rasend schnell intonierten „Into the infinity of thoughts", das mit bedrohlichen Intro glänzend eingeleitet wird und einen vorläufigen Höhepunkt des Albums darstellt. Diese Qualität wird von den folgenden vier Liedern dann leider nicht mehr ganz erreicht, obwohl „Cosmic keys..." von einem gekonnten Riff getragen wird.
Dafür setzen die letzten drei Tracks noch einmal verstärkt Ausrufezeichen. Vor allem „The majesty of the nightsky" ist an majestätisch (sic!) - düsterer Erhabenheit kaum zu übertreffen und wartet im Mittelteil mit dem wohl triumphalsten Riff der Metalgeschichte auf. Auf gleich hohem Level bewegt sich „I am the black wizards", hier wird ein ähnlich geniales Riff an den Anfang des Songs gestellt, um später in schleppend-mächtigem Tempo noch mal wiederholt zu werden. Mit dem experimentellen letzten Song finden Emperor dann einen würdigen Abschluß.
Auch wenn das Album im Mittelteil einige schwächere Parts hat, sind fünf Punkte aufgrund der überragenden Klasse der oben beschriebenen Songs allemal gerechtfertigt. Daß dieses Album einen Pflichtkauf für Black-Metall-Fans darstellt, steht sowieso außer Frage. Aber auch aufgeschlossene Hörer anderer Genres sollten wegen der Einmaligkeit dieses Klassikers bedenkenlos zugreifen können.
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Von Ohle auf 4. Dezember 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
War mein erstes reinrassiges BlackMetal-Album. Danach kam noch so einiges. So extremes Zeug kam mir bisher noch nicht auf die Ohren. Entsprechend gewöhnungsbedürftig ist der Einstieg. Bei Laune halten für den (schweren) Anfang vor allem die richtig geilen Cover am Schluss der Platte.
Irgendwann, wenn man die richtigen Soundeinstellungen am Ausgabegerät gefunden hat, wird's heiß - dann zündet der Stoff und entfaltet seine ganze eigene Atmosphäre. Emperor sind ja doch einige der wenigen Bands, die den künstlerischen Aspekt am Black Metal für ihre Musik relevant finden. Allerdings erscheint mir das Material auf dem Album als sehr viel härter und kompromissloser als andere, beispielsweise, bei Dimmu Borgir. Aufkommende, rhythmische oder melodische Phrasen werden doch ganz flott wieder eingerissen, zu hören beim Opener "Into the infinity of thoughts".
Jetzt, nach vielen, vielen Wochen höre ich das Zeug aber nicht so oft, wie ich es gern täte.
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