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Kommentar: 3. Aufl. 2012 gebunden Eichborn, 20.04.2011. 288 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover/SU berieben/bestoßen, innen alles in Ordnung; good - fine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), interior in good condition 150427av86 ISBN: 9783821865249
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In Teufels Küche: Ein Restaurantkritiker packt aus Gebundene Ausgabe – 20. April 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2012 (20. April 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821865245
  • ISBN-13: 978-3821865249
  • Größe und/oder Gewicht: 14,5 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Jörg Zipprick (*1965) arbeitet seit 1991 als Journalist, Autor und Restaurantkritiker.
Zipprick lebt vor der Pariser Stadtgrenze. In seiner Freizeit interessiert er sich seit 27 Jahren besonders für die Themen Essen, Trinken und Reise.
Diverse kulinarische Reisen führten ihn durch ganz Europa, nach Asien, Nordafrika sowie Nord- und Mittelamerika.
Sein Buch "Südfrankreich - Küche und Kultur" (München 2004) wurde in Örebro/Schweden von einer internationalen Jury mit dem Gourmand Award 2005 als "best French cuisine book in the world" ausgezeichnet. Im September 10 wurde ihm in Frankreich der "International Cognac Writer of the Year Award" verliehen.

Jörg Zipprick arbeitet für Magazine aus Deutschland (u.a. Stern, Lufthansa, Beef, Private Wealth), der Schweiz ("Plaisirs - gastronomie et voyages" mit eigener Rubrik "Le coup de gueule de Jörg")und Frankreich ("g-mag").


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

er, März 2011)

"Mehr als 20 Jahre lang lebte Gastro-Kritiker Jörg Zipprick in der Welt des Genusses - jetzt rechnet er mit ihr ab." (Westdeutsche Zeitung, 17. Februar 2011)

"Jörg Zipprick beleuchtet in seinem Buch die ganz und gar unappetitliche Seite der internationalen Gourmetküchen. Wer nach der Lektüre von "In Teufels Küche" noch Hunger hat, muss einen robusten Magen haben. ...Witzig, locker und mit einer gehörigen Portion Selbstironie führt Zipprick seine Leser in die Schweinwelt internationaler Spitzengastronomie." (Eßlinger Zeitung, 07. Mai 2011)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Zipprick, geboren 1965, arbeitet seit 1991 als Journalist und Autor für Medien wie Stern, Feinschmecker, ADAC Reisemagazin oder das Lufthansa Magazin. Sein Buch Südfrankreich - Küche und Kultur wurde mit dem Gourmand Award 2005 als "best French cuisine book in the world" ausgezeichnet. 2009 erschien mit großem Medienecho in Spanien und Frankreich sein Buch Ich will nicht mehr ins Restaurant - wie Molekularköche uns Tapetenkleister servieren. Er lebt bei Paris.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Petra Und Roland Sieber am 11. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Es wurde Zeit, dass solch ein Buch erscheint und den Verbrauchern, den Menschen und den Gästen die Augen öffnet. Jörg Zipprick hat das getan, was schon hätte lange Zeit jemand tun sollen.
Ich selbst bin Koch und vertrete die ehrliche Küche, ohne Zutaten aus dem Chemiebaukasten oder der Apotheke. Wir Köche bereiten Lebens- und Nahrungsmittel zu und keine künstlichen Stoffe, die ihren Platz in der Medizin haben.

Unsere Gäste kommen ins Restaurant um sich kulinarisch verwöhnen zu lassen, zu genießen, sich wohl zu fühlen- und sich nicht danach übergeben zu müssen.

Auch ich habe die Molekularküche bei einem 3- Sternekoch hier in Deutschland ausprobiert, bevor ich mir irgendeine Meinung bilden wollte. Wir aßen in 4,5 h 21 Gänge für etwas über 400€ ,zu zweit.
Es hat geschmeckt und uns war auch nicht übel. Doch müssen wir wirklich chemische Substanzen in uns hineinstopfen? Nein, denn es gibt gesündere Küche, die ehrliche, regionale und leidenschaftliche Küche, in der das ehrliche Handwerk mit guten Zutaten Priorität hat und an die Gäste weitergibt.

Ich finde, Jörg Zipprick zeigt vieles auf, was dem Leser verborgen blieb und das ist auch gut so. Auch die Machenschaften zwischen Industrie und Gastronomie werden aufgedeckt, was so mancher nicht erwartet hätte. Selbst bei Köchen, die gesundes Essen predigen,auf der anderen Seite jedoch für einen Food- Konzern stehen oder ihren guten Namen auf Dosen und Plastikverpackungen dafür hinblättern, um Geld und Ruhm zu kassieren.

Hier sieht man, dass jeder seinen Preis hat- aber was ist es wert, wenn die Verbraucher getäuscht werden??
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 14. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Nun schreibe ich als Kritiker über das Buch eines Kritikers, Gott sei Dank ist er Restaurantkritiker, nicht der Restaurantkritiker sondern nur einer aus dem Fußvolk der vielen Mitarbeiter großer Gastronomieführer. IN TEUFELS KÜCHE von Jörg Zipprick packt einer aus der Lebensmittel und gutes Essen liebt, Jörg Zipprick zeigt das der schöne Schein trügt, er offenbart schonungslos und schenkt reinen Wein ein, wenn dieser mir auch wie Galle bitter vorkommt. Wieder ein Buch das den Bereich Lebensmittel für Verbraucher und Restaurantbesucher unangenehm erhellt. Wieder ein Buch das mir die Lust am Essen verdorben hat, doch der Wissensgewinn war es wert es zu lesen.

Einen schönen Samstagnachmittag verbrachte ich mit diesem Buch und als die Sonne unterging war auch meine Laune auf dem Tiefstpunkt. Trüffel die keine sind, Aromen im Restaurantessen und Stabilisatoren wo keine hingehören, PR statt gute Küche, Tests die nicht bringen und Bewertungen die nicht durch Besuche entstanden sondern durch Fragebögen und am heimischen PC.

Starköche die eher sich selbst und die Gäste vergiften oder Fernsehköche (ich nenne keine Namen) die alles können nur nicht kochen. Dafür aber ungemein photogen und kameratauglich sind...

Lebensmittel aus China im Land des guten Geschmacks, doch offiziell finden sie sich auf keiner Karte. Wie man Restaurantkritiker wird und erkennt, dass man nur abtippen soll. Ein Erfahrungsbericht aus dem weltbesten Restaurant und seine Verbindungen zur Lebensmittelmafia.

Korruption oder warum die eine Krähe der anderen kein Auge aushackt.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lola am 8. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Absolut lesenswert. Man überlegt sich den nächsten Restaurantbesuch dann doch. Und irgendwie ist einem, als habe man es schon immer geahnt, dass all der Budenzauber der Ramsays, Lichters, Adriàs und Lafers dieser Welt eines Tages auffliegen wird. Spätestens, nachdem ich in München in Schubecks Orlando-Bar die auf der Speisekarte angebotene Currywurst testete, dämmerte mir Schreckliches. Chichi für viel Geld, und noch nicht mal eine Currywurst kriegen sie hin. Wurst labbrig, die Currysauce völlig überwürzt und in der Mikrowelle aufgewärmt und die Pommes kriegt meine Bude an der Ecke besser hin. Ich hatte es mit der Currywurst versucht, weil eines sicherlich nicht von der Hand zu weisen ist: Beginne den Test mit dem Einfachsten. Wenn sie das schon nicht hinkriegen, lass die Finger von den unaussprechlichen Sachen, wer weiß, was sie anstellen, um Dich zu beeindrucken...

Anyway - ein wenig ist mir aber auch, als hätte mir Zipprick grad eben gesagt, dass es den Weihnachtsmann doch nicht gibt. Aber das wird zu verschmerzen sein. Es gibt immer noch viel zu entdecken, vor allem an kleinen, ehrlichen Läden ohne Schmu und Schmonzes, ohne Sterne und einen Koch, den man aus dem Fernsehen kennt, der schon dabei ist, dem Monster Ruhm zu verfallen, um wenig später für Maggi, Knorr und Konsorten auf den Strich zu gehen.
Danke für die offenen Worte, für das gut recherchierte Buch, die klare und verständliche Schreibe. Eigener Herd ist immer noch Goldes wert. In diesem Sinne: Guten Appetit.

ps - da habe ich doch tatsächlich, alarmiert durch das Kapitel über Additive und ihre Wirkung auf den menschlichen Körper, gleich zwei aus der ungesunden Gruppe in einem Soja-Schokodrink aus dem Bioladen (1L für 2,29) gefunden! Man muss seine Augen einfach überall haben. Und "Bio" sagt über Qualität offensichtlich auch nichts mehr aus.
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