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In Swanns Welt (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 24. März 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 7 (24. März 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518391712
  • ISBN-13: 978-3518391716
  • Originaltitel: A la recherche du temps perdu: Du côté de chez Swann
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcel Proust wurde am 10. Juli 1871 in Auteuil geboren und starb am 18. November 1922 in Paris. Sein siebenbändiges Romanwerk „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ ist zu einem Mythos der Moderne geworden.

Eine Asthmaerkrankung beeinträchtigte schon früh Prousts Gesundheit. Noch während des Studiums und einer kurzen Tätigkeit an der Bibliothek Mazarine widmete er sich seinen schriftstellerischen Arbeiten und einem – nur vermeintlich müßigen - Salonleben. Es erschienen Beiträge für Zeitschriften und die Übersetzungen zweier Bücher von John Ruskin. Nach dem Tod der über alles geliebten Mutter 1905, der ihn in eine tiefe Krise stürzte, machte Proust die Arbeit an seinem Roman zum einzigen Inhalt seiner Existenz. Sein hermetisch abgeschlossenes, mit Korkplatten ausgelegtes Arbeits- und Schlafzimmer ist legendär. „In Swanns Welt“, der erste Band von Prousts opus magnum, erschien 1913 auf Kosten des Autors im Verlag Grasset. Für den zweiten Band, „Im Schatten junger Mädchenblüte“, wurde Proust 1919 mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet. Die letzten Bände der „Suche nach der verlorenen Zeit“ wurden nach dem Tod des Autors von seinem Bruder herausgegeben.


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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 14. Juli 2007
Format: Taschenbuch
Um Prousts "Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" ganz zu lesen, muss man Zeit mitbringen, und zwar gleich im doppelten Sinne. Man muss bereits viel Zeit mit Büchern verbracht haben, um dieses Buch der Bücher überhaupt mit Aussicht auf Erfolg anzugehen. Sodann benötigt man Zeit, sehr, sehr viel Zeit, um die viereinhalbtausend Seiten des Buches zu lesen. Diesen Roman in einem einzigen Rutsch zu lesen, ist unmöglich. Es käme mir vor, als wolle man ein ganzes Fass guten Weines in einem eiznigen Zug leer trinken. Wie bei einem Wein, der auch in der Portionierung eines Glases oder einer Flasche am bekömmlichsten ist, empfiehlt es sich auch dieses Buch über viele Etappen hinweg zu lesen.
Ich habe damit während eines längeren Frankreichaufenthaltes begonnen, habe jeden Morgen ein oder zwei Stunden darin gelesen und dabei mit Freude gemerkt, wie gut mir diese morgendliche Übung tat. Wann ich dieses Werk zuende gelesen haben werde, kann ich genau so wenig absehen, wie mein weiteres Leben.
Das erste Buch: In Swanns Welt
Sieht man einmal von dem zweiten Teil des ersten Buches ( "Eine Liebe von Swann" ) ab, so ist das erste Buch in einer Weise verfasst, die ich schon aus anderen Büchern kannte schätzte und von der ich jetzt erst realisierte, dass es die Proustsche Perspektive ist: aus der emotionalen, magischen und ein wenig verzauberten Perspektive eines heranwachsenden Knaben wird die innere und äußere Welt dieses Kindes dem Leser mit den schier unbegrenzten Mitteln einer universalen sprachlichen Meisterschaft vor Augen geführt, die einem ganz anderen Lebensalter entstammt.
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52 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. November 1999
Format: Taschenbuch
Das 20. Jahrhundert hat drei große Romane hervorgebracht, an denen sich Schriftsteller und Wissenschaft gleichermaßen haben orientieren müssen: Musils „Mann ohne Eigenschaften", den „Ulysses" von James Joyce und die „Recherche" von Marcel Proust. Schenkt man diesem Satz aus den Kreisen der Literaturwissenschaft Glauben, so kann der Leser des Buches „In Swanns Welt" davon ausgehen, daß er die ersten drei Teile des Romanwerkes „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" in den Händen hält - und damit auch ein Stück Weltliteratur. Doch Vorsicht ist geboten: wer diesem Buch das große Leseerlebnis abgewinnen will, welches er vom Hörensagen meint erwarten zu können, muß sich als erfahrener und geduldiger Leser verstehen. Denn dies ist der Beginn einer Beschwörung des vergangenen Lebens, subtil, tief und von immensem Detailreichtum. Es ist aber auch gleichsam die Entdeckung von Langsamkeit, ein Gegenpol zu Dynamik und Akzelerationsprozessen, wie sie beispielsweise im „Ulysses" faßbar werden. Im ersten Teil „Combray" wiederersteht vor den Augen des Erzählers dessen Kindheit und Jugend, kraft der Erinnerung wird seine eigene Vergangenheit lebendig. Diese Erinnerung wird durch optische, Geruchs- oder Gehöreindrücke in Gang gebracht, in diesem Zusammenhang berühmt geworden ist die sog. Madeleine-Episode, die beschreibt, wie über das Eintauchen eines Stückes Mürbgebäck in eine Tasse Lindenblütentee die Erinnerung an die Jugendzeit im Dorf Combray heraufbeschworen wird. Im zweiten Teil mit dem Titel „Eine Liebe von Swann" wird die Geschichte des M. Swann und seiner Liebe zu Odette de Crézy erzählt.Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd Kotz am 9. August 2006
Format: Taschenbuch
Marcel Prousts Roman ist eine Beschwörung auf das Vergangene. Combray ist wahrscheinlich eines der schönsten Erzählungen, welche die Literatur hervorgebracht hat. In Combray beschreibt Marcel Proust seine Kindheit. Es ist eine farbenreiche Beschreibung einer Idylle. Sie ist Verklärung zugleich. Er beschreibt die Osterzeit in Combray bei seiner Tante. Er erinnert sich an die erste Bekanntschaft mit Charles Swann, die er von seinen Großeltern kannte, die unendlichen Spaziergänge und sonntäglichen Ausflüge nach Guermantes, die blühenden Gärten, die Landschaft im lichtdurchfluteten Sonnenschein. All dies wird in einer Pracht beschrieben, die seinesgleichen sucht. Die verschachtelten Sätze bringen einen Klang in uns hoch, die eine Emotion in uns wecken, welche uns ruhig und gelassen macht. Die Erinnerung an das Eintauchen der Madeleine in den Tee und die Erinnerung an das Aroma, es ist für Marcel Proust eine Offenbarung des Glücks.

Dieses Glück nehmen wir mit in Swanns Welt. Dort beschreibt er die Liebe Swanns zu Odette. Die Abende im Salon der Verdurins, die Musik und die Tage mit ihr.

Seine Liebe zu Odette durchläuft alle Ebenen der Liebe. Seine Eifersucht läst ihn nicht mehr los. Dabei sieht er, dass sich seine Liebe mit der Zeit wandelt.

Der letzte Teil bringt uns Gilberte näher. Es ist der Übergang zum zweiten Teil, in dem er seine Jugendliebe darstellt. Es ist ein Wohltat Proust zu lesen. Man fühlt sich gelassen und entspannt zugleich. Er ist ein Meister in der erzählenden Dichtung.
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