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In Sorte Diaboli
 
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In Sorte Diaboli

30. August 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 27. April 2007
  • Erscheinungstermin: 27. April 2007
  • Label: Nuclear Blast
  • Copyright: 2007 Nuclear Blast GmbH
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SLO7YU
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.715 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scheinweltname on 29. April 2007
Format: Audio CD
Was sich also seit "For all tid" mit einer jungen Band Anfang 20 entfaltete, macht 2007 Station mit Musikern Ende 20 und einem Stil, der nicht mehr viel von den noch muttersprachlichen Ursprüngen in sich trägt.

"In Sorte Diaboli" klingt wie Dimmu Borgir seit langem klingen: Shagraths Stimme wurde wie eh elektronisch leicht verzerrt, die Produktion hat viel Druck, und der Klang gibt sich sehr "voluminös" (was aber etwas auf Kosten der Klarheit bzw. "Heraushörbarkeit" der Instrumente geht). Genauso singt Vortex in drei Songs wieder passagenweise "operetta"-clearvocal (was mir persönlich sehr gut gefällt); mehr als vorher beteiligt er sich aber nicht am Gesang (also keine Sorge von wegen Annäherung zum Pop o.ä.).

Kurz: Klanglich haben Dimmu Borgir nicht verändert. Von den Lyrics und den Songstrukturen lässt sich anderes sagen. Denn das Album ist ein Konzept-Album. Es erzählt die Geschichte eines Ketzers, der sich von der Kirche abwendet. Die Erzählung wird über einen 8-seitigen Einleitungstext im Booklet begonnen und in den Lyrics fortgesetzt. Im Gegensatz z.B. zu den Texten auf Puritanical Euphoric Misanthropia fallen die auf ISD durch ihre Einfachheit auf. Klare Aussagen, einfache Sätze machen das Nachvollziehen der Geschichte einfach. Selbst der Text-Stil von Silenoz, Englische Vokabeln so auszuwählen, dass sie "gebildet" klingen, hat sich der Einfachheit untergeordnet. Allerdings passt diese Ausdruckweise zur Figur der Story, deren Wahrnehmung in Frage gestellt wird: "War er ein einfacher Mann, oder wurde er von Halluzinationen heimgesucht?"

Kurz: Die Lyrics sind leichter verständlich und erzählen eine Geschichte. Eine leichtere Zugänglichkeit sichern auch die Songstrukturen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Pfensig on 2. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Lange ist es her, dass Dimmu Borgir ein reguläres Studioalbum herausgebracht haben. Beinahe vier Jahre sind seit DEATH CULT ARMAGEDDON ins Land gestrichen. Das 2005er Re-Recording von STORMBLÅST mal nicht mitgerechnet.

Was kann man also nach der langen Zeit von IN SORTE DIABOLI erwarten?

Im Prinzip haben Dimmu Borgir das Konzept ihres Geniestreichs aus dem Jahre 2003 weitergeführt. Mit dem Unterschied, dass die orchestralen Einlagen deutlich reduziert wurden und dafür die Gitarren wieder mehr braten. Dafür sind besagte orchestrale Einlagen punktgenau platziert und fügen sich gut ins Klangbild ein und wirken auch nicht überladen.

Shagrath keift ganz ordentlich ins Mikro und die Clearvocal-Einlagen von Vortex sind wie immer toll. Nur hat man manchmal das Gefühl, dass sie nicht so recht ins Lied passen. Die beste Leistung von Vortex kann man in THE SACRILEGIOUS SCORN hören. Da stimmt wirklich alles. Nicht umsonst einer der besten Songs vom Album!

Durch eine insgesamt kürzere Spielzeit der Lieder und dem deutlich zurückgefahrenen Orchester sind die Songs im Einzelnen sehr kompakt geworden. Das heißt aber nicht, dass die Songs deswegen eingängig wären – ganz im Gegenteil.

IN SORTE DIABOLI ist ein Album, dass seine Zeit braucht. Ich denke, dass es bei den Wenigsten auf Anhieb zündet. Und wer das Album nach den ersten Durchläufen eher ernüchternd findet, sollte der Scheibe eine Chance geben. Hat man erstmal den Zugang zu den Liedern gefunden erwartet einen ein gut durchdachtes Konzeptalbum, dass musikalisch und atmosphärisch auf ganzer Linie überzeugen kann und es hoffentlich auch tut.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uruz on 16. Mai 2007
Format: Audio CD
Seit wenigen Wochen ist es endlich soweit, die Zeit des Wartens ist vorbei. Nach dem 2003er Überwerk "Death Cult Armageddon" und der Neuauflage von Stormblåst im Jahre 2005 gibt es wieder neuen Stoff der Blackmetal-Könige aus Norwegen. Nachdem die Band in der Vergangenheit Stücke komponiert hat, bei der jedes einzelne seine ganz individuellen Schönheiten und Stärken hatte, gibt es mit "In Sorte Diaboli" das erste Konzeptalbum in der mittlerweile vierzehnjährigen Bandgeschichte Dimmu Borgirs. Silenoz setzte sich damit trotz anfänglicher Zweifel seines Frontmannes Shagrath durch und dass sich das gelohnt hat, belegt gleich der Opener 'The Serpentine Offering', der vielen schon vor Veröffentlichung des kompletten Albums bekannt gewesen sein dürfte. Wie der Soundtrack zu einem großen Filmepos beginnt das Stück und walzt sich dann durch klangliche Eislandschaften, aufgebrochen durch Simens klar gesungenen Refrain, der ein weiteres Mal feine Schauer über den Rücken des Hörers schickt. Die verwendeten Hörner geben den Rest zu einem nordischen Musikhighlight. Wieder mal zeigen Dimmu Borgir, dass sie die einzige Band ihres Genres sind, die auf solch hohem Niveau klangliche Kälte produzieren kann. Musikalisch geht man den Weg von "Death Cult Armageddon" prinzipiell weiter, schraubt die orchestralen Parts allerdings etwas zurück und bietet der Rauheit damit etwas mehr Spielraum, was dazu führt, dass man "In Sorte Diaboli" als eine Mischung aus Stormblåst und dem 2003er Album bezeichnen kann. In 'The Chosen Legacy' keift Shagrath den Titel der CD dann in seinen fiesesten Zügen in das Mikro, ansonsten ist der Song eher Mittelklasse.Lesen Sie weiter... ›
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