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In my Skin - Störkanal Edition (Digipack mit Booklet)
 
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In my Skin - Störkanal Edition (Digipack mit Booklet)

Marina de Van , Laurent Lucas    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Marina de Van, Laurent Lucas, Léa Drucker
  • Komponist: Esbjörn Svensson Trio
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 27. August 2010
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003O2A448
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.681 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Durch einen Unfall verändert sich das Leben von Esther auf verhängnisvolle Weise. Zwar zog sie sich nur eine leichte Fleischwunde zu, aber eben diese Beschädigung ihres Körpes beginnt die junge Frau nachhaltig zu beschäftigen. Die Wunde schafft ein neues Bewusstsein zu ihrem Körper und dieser neue Zugang erscheint ihr erhaltungswürdig. Immer wieder öffnet sie diese Wunde und erfreut sich an dem Anblick ihres frischen Blutes und dem roten Fleisch. Schon bald reicht ihr diese eine Wunde nicht mehr und sie beginnt damit sich selbst zu verstümmeln. Eine düstere Obsession nimmt ihren Lauf, die besonders in Esthers Umfeld für Entsetzen sorgt.

Marine de Van, Drehbuchautorin und Darstellerin in den Kultfilmen von Francois Ozon, liefert mit In My Skin ihren ersten abendfüllenden Film ab. Ihr Debüt streift sowohl Psychogramm als auch Body-Horror a la David Cronenberg, liefert interessante Denkansätze über das eigene Sein und bietet eine Fülle von kontroversen Szenen, wie man sie in dieser drastischen Form höchstens in japanischen Horrorfilmen zu Gesicht bekommt. In My Skin geht wahrhaft unter die Haut, versinkt dabei trotz aller blutigen Bilder nie in die Niederungen des selbstzweckhaften Splattertrashs.

Produktbeschreibungen

Durch einen Unfall verändert sich das Leben von Esther auf verhängnisvolle Weise. Zwar zog sie sich nur eine leichte Fleischwunde zu, aber eben diese Beschädigung ihres Körpers beginnt die junge Frau nachhaltig zu beschäftigen. Die Wunde schafft ein neues Bewusstsein zu ihrem Körper und dieser neue Zugang erscheint ihr erhaltungswürdig. Immer wieder öffnet sie diese Wunde und erfreut sich an dem Anblick ihres frischen Blutes und dem roten Fleisch. Schon bald reicht ihr diese eine Wunde nicht mehr und sie beginnt damit sich selbst zu verstümmeln. Eine düstere Obsession nimmt ihren Lauf, die besonders in Esthers Umfeld für

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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Frank Linden TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
ich habe das gefühl die fsk knobelt die freigabe siegel einfach nur aus ohne sich die filme anzuschauen.
filme wie z.b. the frighteners oder hard candy bekommen das siegel keine jugendfreigabe während z.b. wrong turn 1 oder eben dieser film hier fsk 16 eingestuft werden.
nun ja, mir solls recht sein, aber verstehen werde ich dieses ominöse verfahren wohl nie.
zum film:
in my skin ist nichts für schwache nerven.
ich persönlich habe mir den streifen "blind" gekauft und wurde angenehm überrascht.
esther hat erfolg im beruf, einen freund der sie liebt und ist gesellschaftlich anerkannt.
auf einer party verletzt sie sich schwer ohne es sofort zu bemerken.
die wunde am bein ist tief und grossflächig, aber sie nimmt erst später im bad notiz davon. zwar geschockt, aber auch angenehm berührt kümmert sie sich erst später um die verletzung.
dieser schlüsselreiz bewirkt etwas in ihr. sie arbeitet effizienter und ist kreativer.
nach und nach verfällt sie zunehmend in einen zustand der selbstverstümmelung der immer extremer und kannibalistischer wird.
fazit:
marina de van, die aus diversen francois ozon filmen bekannt sein dürfte, spielt hier nicht nur die hauptrolle der esther, sondern führte auch erstmals regie.
und das ziemlich gekonnt.
die darsteller sind allesamt hervorragend besetzt.
die dialoge nachvollziehbar und realistisch.
die story ist packend, mitreissend und schockierend.
die darstellung der verstümmelungsszenen ist explizit und blutig.
das teilweise verstörende szenario wird mit ruhiger atmosphärischer musik untermalt.
die kamera zeigt genug um den wahnsinn der hauptfigur im wahrsten sinne hautnah mitzuerleben, versteckt aber auch genug um sich seinen eigenen horror zu erschaffen.
dieser ungewöhnliche und kontroverse film hat definitiv einen platz in jeder sammlung verdient. 5 sterne für dieses französische meisterwerk.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Bewegendes Drama 2. Februar 2007
Format:DVD
"Ist das überhaupt ihr Bein?", fragt der Doktor, der sich gerade den tiefen Einschnitt, die blutig klaffende Wunde in Marina de Vans rechtem Fuß begutachtet. Die Frage ist zentraler Angelpunkt von de Vans Langfilmdebüt "In my Skin". Seit einem Unfall auf dem Baustellen-artigen Hinterhof einer Partylocation, der die Wunde hervorgerufen hat, fragt sich Esther, gespielt von de Van selber, diese Frage des Öfteren. Ist das wirklich ihr Körper? Warum hat sie unmittelbar nach dem Sturz keinen Schmerz an ihrem Bein gemerkt? Ist sie, die Person Esther, ihr Geist, ihre Seele überhaupt eins mit ihrem Körper? Oder gibt es da etwas, das Mensch und Haut voneinander trennt? Die Philosophie über den eigenen Körper wird für Esther zur Obsession und das Drama zu einem Horrorfilm. Und während Esther sich den ganzen Film im Unklaren darüber ist, was denn nun unter ihrer Haut auf sie wartet, kann sich zumindest der Zuschauer sicher sein, was unter ihre Haut geht: Dieser Film.

Der Film spielt in einer Zeit des "sozialen Aufstiegs" Esthers: Sowohl beruflich, als auch privat nimmt sie eine Stufe nach oben. Sie arbeitet bei einer Öffentlichkeitsarbeit-Firma, die sie bald mit einem exklusiven Kunden als Spezialbereich fördern wird. Das erhöhte Einkommen nutzt sie, um endlich die Pläne von einer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Freund Vincent zu realisieren. Alles läuft also bestens. So gibt die grässliche Wunde zu Anfang nicht im Geringsten Auskunft über den Seelenzustand Esthers. Es ist die Wunde an sich, die die Neugierde Esthers schürt, was hinter der Wunde, hinter der Haut liegen mag. Für Esther wird diese Neugierde zu einem erneuten Entdecken ihres Körpers, der Akt der Selbstverstümmelung zu einem autoerotischen Erlebnis. Wenn sie ihre Wunde am Bein nicht verheilen lässt, sich das Blut über den Körper schmiert, hat das sicherlich etwas Abstoßendes - jedoch höchstens im Sinne, dass wir uns Sorgen um dieses arme Mädchen machen, dass zuvor so normal und sympathisch charakterisiert wurde. Die Szenen des autokannibalistischen Exzess wirken ästhetisch nicht wie eine verstörende Massakerszene aus einem Splatterfilm, sondern sind immer stilvoll und ruhig inszeniert, so als würde der Zuschauer die gleiche erotische Verzückung verspüren können, die Esther durchzucken zu scheint, wenn sie Messer und Gabel an sich selber ansetzt.

So wirkt "In my Skin" auch nicht wie ein Horrorfilm, sondern wie ein Produkt aus der Marketingmaschinerie Esthers Brötchengebers: Klar, farbenfroh, frisch und modern. Es gibt ansprechende Kameratricks und optische Spielereien, wie etwa den Splitscreen. Schon die in angenehmen Farben und entspannender Jazzmusik von Esbjörn Svensson getauchte Titelsequenz erinnert nicht an vergleichbare Body-Horror-Filme á la David Cronenberg. "In my Skin" bleibt die ganze Zeit hinweg ein "Psychologisches Drama", wird nie zu einem bloßen, auf die Selbstverstümmelung reduzierten Horrorfilm. An einigen Stellen sogar, besonders in der Szene, in der Esther sich während eines Geschäftsessens heimlich mit ihrem Essbesteck den rechten Arm aufschlitzt und dann unter Alkoholeinfluss halluziniert, ihre Hand wäre lediglich eine Prothese, die sie abnehmen könne, beweist "In my Skin" einen subtilen Schwarzen Humor. Die eingebildete Prothese ist aber auch Hinweis darauf, dass für Esther ihr Körper nicht mehr ein Teil ihrer selbst sei, sondern eher ein entferntes Objekt, deren Schmerz sie nicht mehr fühlen vermag.

Das Thema der erotischen Selbstverstümmelung als Ersatz für eine Art Selbstbefriedigung wird schon früh in dem Film verdeutlicht. Und seit den ersten Bildern aufgerissener Haut und blutiger Fingernägel steigern sich die Bilder in ihrer Intensität kaum mehr - der Höhepunkt wird auch hier auf psychologischer Ebene erreicht: Am Ende nimmt sich Esther extra ein Hotelzimmer, um ihrer neu entdeckten Leidenschaft immer extremer frönen zu können. Wie ein verbotenes Liebespaar versteckt sie sich hinter den Wänden anonymer Mietzimmer um die sadomasochistische Ekstase mit ihr selbst zu erleben. Die selbstzerstörerische Beziehung zu ihrem Körper verdeckt Esther vor ihrem Freund, wie eine Affäre mit einem anderen Mann: Um ein Alibi für die zunehmenden Wunden an ihrem Körper zu haben, simuliert sie sogar einen Autounfall.

Der Grund für all das Schlitzen und Knabbern am eigenen Körper wird nicht eindeutig benannt, doch es geht wohl auf die Idee zurück, dass es besser ist, wenigstens Schmerz zu fühlen, bevor man gar keine Emotionen mehr in sich hat. Esther scheint ein Workaholic zu sein, verbringt die Nächte vor dem Computer, um die knappen Datelines für ihre Texte und Konzeptionen einzuhalten. Ihr Leben wird durch den straffen Terminkalender ihrer Firma bestimmt - und selbst nach Feierabend muss sie die professionelle Contenance beim Geschäftsessen und über kosmopolitische Banalitäten lamentieren, anstatt wirklich etwas zu sagen, dass sie beschäftigt. Denn die Kommunikation zwischen ihr und ihren Freunden ist längst zusammengebrochen, da sich ihre Gegenüber verunsichert von ihrer neuen, beängstigenden Obsession zeigen.

Für Marine de Van ist "In my Skin" die erste Langfilmarbeit und sie absolviert die Rollen der Hauptdarstellerin, Regisseurin und Autorin mit Bravour. De Van, die vorher durch ihre Zusammenarbeit mit Francois Ozon Aufmerksamkeit bekam, verhindert anständigerweise allzu spekulativen Umgang mit dem Thema, dessen unspektakuläres, aber ehrliches Ende für Zuschauer, die so etwas wie ein traditionelles "Ende" im Sinne von Auflösung erwarten, unbefriedigend daherkommen mag. Umso mehr ist "In my Skin" ein sehr persönlicher Film de Vans. Kein fieses Splattermovie, kein Skandalfilm, sondern ein stiller, stilvoller Film über die verwirrte Seele einer Frau. Und vielleicht sogar eine Metapher auf Bulimie. "In my Skin" - ein Drama, zu verstörend, um zu erotisieren, aber auch zu wenig verstörend um bloß zu schocken, genau richtig verstörend, um zu bewegen. Und das können heutzutage nur noch wenige Filme, um nicht gleich die anderen beiden Attribute recht einfach zu beanspruchen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ohne Hintergrund 3. Januar 2011
Format:DVD
Ich hatte einen komplett anderen Film erwartet!! Nun, die Filmbeschreibung auf dem Cover trifft schon zu, aber ich dachte, in dem Film geht es (wenigstens etwas) um die Hintergründe, die psychischen Probleme, die Esther dazu veranlassen, sich selbst zu verstümmeln. Ein Film, der psychisch unter die Haut geht, emotional mitreißt. Falsch gedacht. Es geht im wahrsten Sinne des Titels IN die Haut, um Esthers Obszession sich selbst zu verstümmeln. Wie in einer anderen Rezension schon erwähnt, es wird kein WARUM geliefert. Die Szenen, in denen sich Esther verstümmelt sind extrem blutig, daher kann ich die FSK Freigabe ab 16 kein bisschen verstehen.
Als Esthers Obsession so krass wird, dass sie ihr Problem nicht mehr verheimlichen kann und Auseinandersetzungen mit ihren Freunden, Erklärungen zu den Gründen und eventuell Lösungen des Problems (von mir aus auch Esthers Tod) unausweichlich sind, ist der Film plötzlich zu Ende!! Ich hab nichts gegen ein gutes offenes Ende, bei diesem Film fand ich es allerdings unpassend.
Wer gern blutige "Horrorfilme" mag, wird an dem Film wahrscheinlich Gefallen und eine Abwechslung zu gewöhnlichen Horrorfilmen finden! Wer, so wie ich, etwas mehr Hintergrund erwartet, ist mit diesem Film meiner Meinung nach falsch bedient.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Erst intressant dann langweilig
Ich finde ihn ok aber unbedingt oft ansehn nein danke. eher was fürs TV... Ist oft unverständlich wieso man so denkt, diese Frau eben..... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mauwi veröffentlicht
Nichts für zarte Seelchen
Der Film ist heftig und geht unter die Haut.
De Van schildert eindringlich das Verlangen der Frau, aber auch die Reaktion und Hilflosigkeit des Umfelds. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Moon veröffentlicht
Ein wirklich guter Film!
Also eigentlich wurde hier schon alles gesagt.
Ich finde es ist ein super Film, der sich diesem Thema nicht mit moralischen Zeigefinger annimmt, sondern ihn auf die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Marie Golüke veröffentlicht
2,5 Sterne
Ich hab mir ehrlich gesagt mehr von dem Film erwartet, ich finde dass die Ursachen für das selbstverstümmeln nicht allzugut rauskommen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Berti veröffentlicht
Leider keine 5.....
Leider kann ich dem Film keine 5 Sterne geben....

Ich bin großer Fan der DVD Reihen von KinoKontrovers und StörKanal, denn Beide haben siich dem Filmgenre... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von xanafa veröffentlicht
Anspruchsvoll...
Vorweg: Bei diesem Film handelt es sich um keinen Horrorstreifen!
Wer also geniale Splatterszenen erwartet, der wird sicherlich enttäuscht werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von FolieADeux
Polarisierender, drastischer aber auch guter Film
Natürlich ist dieses Werk nichts für den gemütlich Popcorn-Filmabend, allerdings kann ich ihn für Filminteressierte empfehlen, die nach etwas "unnormalem" im... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2010 von High-End
"In my Skin !"
"In My Skin" hat die Selbstverstümmelungs-Obsession der mit beiden Beinen im Leben stehenden Esther zum Thema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von billy
harter Stoff!
Esthers (Marina de Van) Leben befindet sich gerade in einem positiven Aufschwung. In ihrem Job klettert sie die Karriereleiter eine Stufe weiter nach obern und in der Liebe scheint... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2007 von frankenfutzi
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