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In the Sign of Evil/Obsessed by Cruelty


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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juni 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0000073Y2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.232 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Outbreak of Evil
2. Sepulchral Voice
3. Blasphemer
4. Witching Metal
5. Burst command til War
6. Deathlike Silence
7. Brandish the Sceptre
8. Proselytism Real
9. Equinox
10. After the Deluge
11. Obsessed by Cruelty
12. Fall of Majesty Town
13. Nuctemeron
14. Pretenders to the Throne
15. Witchhammer
16. Volcanic Slut

Produktbeschreibungen

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Diese CD enthält die beiden ersten Sodom-Veröffentlichungen In The Sign Of Evil und Obsessed By Cruelty. Erstere Mini-LP setzte Mitte der Achtziger in Sachen Brutalität neue Standards, enthielt sie doch fünf völlig rüde runtergerotzte Black-Thrash-Metal-Attacken, die selbst Venom an die Wand bliesen und avancierte zum Hass-Objekt der Presse und absoluten Underground-Kult. Die Medien haben sich damals viel zu sehr an der spielerischen Unfähigkeit der Band hochgezogen und überhaupt nicht erkannt, dass auch gnadenloses Gerumpel beste Unterhaltung sein kann. Bis heute haben Songs wie "Outbreak Of Evil" oder "Blasphemer" nichts von ihrer Urgewalt verloren und tauchen nach wie vor regelmäßig in den Live-Sets von Sodom auf. Obsessed By Cruelty war der erste richtige Longplayer der drei Rabauken und leider eine herbe Enttäuschung. Wegen eines technischen Fuck-ups musste die Platte zweimal aufgenommen werden, was bei dem winzigen Budget und der knappen Studiozeit nur nach hinten losgehen konnte. Obsessed By Cruelty klingt entsprechend schlampig und leider ganz und gar nicht kultig. Die Songs sind außerdem zu konfus und kein Vergleich mit den In The Sign Of Evil-Highlights und späteren Großtaten. Es wundert daher nicht, dass die Obsessed By Cruelty-Stücke nicht lange im Live-Set blieben und es kein einziger Track auf die Ten Black Years -- Best Of-Kopplung schaffte. --Jan Jaedike

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 7. Mai 2011
Format: Audio CD
Schreibt man jetzt eigentlich Debüt oder Debüts? Keine Ahnung, aber genau genommen enthält diese CD zwei Debüt-Scheiben von Sodom, nämlich die Debüt-EP *In The Sign Of Evil* und die Debüt-LP *Obsessed By Cruelty*. Erstere erschien 1984 mit Jan Dominik an der Klampfe, zweitgenannte mit Michael Wulf an der sechssaitige Kreissäge.

Die Songs, egal ob nun 1984 oder 1986 veröffentlicht, haben aber alle etwas gemeinsam. Einen verdammt hohen Kultwert und natürlich einen, was wohl kein Thrasher in den 80er jemals zugegeben hätte, verdammt hohen Spaßfaktor. Die Songs sind roh, brutal, schnell und weit entfernt von technischen Finessen. Es gib eben nur um das sprichwörtliche thrashen, also das herunterknüppeln der Songs, und das ist den jeweils drei Jungs verdammt gut gelungen. Ob man das nun wirklich als Musik bezeichnen kann, überlasse ich einfach mal den anderen Kritikern, ich finde es auf jedenfall großartig, allen voran schon wegen dieser düsteren Atmosphäre der Aufnahmen.

Songs gibts dabei natürlich auch, und zwar jeden Menge kultiges Material. *Outbreak Of Evil* kennt wohl jeder, der mit Sodom in Berührung kam, *Witching Metal* erinnert deftig an Venom, *Burst Command Til War*, *Deathlike Silence*, *Equinox*, *Obsessed By Cruelty*, *Witchhammer* und *Nuctemeron* machen einfach nur Spaß. Und es liegt wohl auch zum Teil am Spaßfaktor, daß man bei manchen Songs überlegt, ob man Angelripper zurufen sollte, er solle doch endlich mal vernünftig englisch lernen oder überlegt, ob es nicht besser wäre Grave Violator bzw. Destructor ein paar Gitarrenstunden zu spendieren.

FAZIT: Sodom waren nie kultiger als auf diesen beiden zusammengefassten Debüt-Scheiben...
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "sodomwarrior" am 28. Dezember 2003
Format: Audio CD
Diese beiden Alben zeigen die Anfangstage von Sodom. Fasziniert von Okkultismus, Motörhead und natürlich Venom strotzen die Album vor schwarzer Energie und Mystik. Schade nur, dass sich ein Song wie Obssessed by Cruelty oder Deathlike Silence nicht mehr im Live-Set von Sodom befindet. Die Band hüllte sich damals in vielen Nieten und schwarzen Lederklamotten, so das auch optisch etwas geboten wurde. Auch wenn Angelrippers Gesang manchmal noch etwas planlos klingt und die Drums wild in der Gegend herumprügeln sind diese Alben für Thrash und Black Metal Fans von großer Bedeutung.
5 STERNE OHNE WIEDERREDE
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Maniac am 18. Dezember 2010
Format: Audio CD
Wer filigrane Arrangements und ausgefeilte Strukturen sucht, der ist bei diesem Werk sicherlich falsch, kann aber einiges von ihm lernen: Nämlich das Musik nicht nur der Ausdruck von technischer Demonstration und routiniertem, sauberen Zusammenspiel ist, sondern auch der Inbegriff einer kaum greifbaren Stimmung, einer mit Leidenschaft und geprägt von Faszination der schwarzen Magie und des okkulten aufgezeigten Form der Dunkelheit sein kann. Es geht nicht darum, ob musikalische Meisterleistungen begründet werden sondern darum, dass Angelripper, Witchhunter und Destructor/Grave Violator ihre Instrumente bearbeiten, als gäbe es kein Morgen mehr, genauso wie es aus ihrem Innersten kanalisiert wird und genau DAS macht diese Musik zur Meisterleistung. Es mag viele Menschen geben, die das geschrieben kaum nachvollziehen können, da es sich in ihren Augen bei dieser CD nur um dilettantischen, akustischen Schrott handelt, aber bei Black Metal ( und eben diesem frühen Black/Thrash) geht es um viel mehr als um blosse Leistung an den Instrumenten.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Bach am 31. Januar 2002
Format: Audio CD
Die ursprünglich zwei "Alben" haben auch durch den mittlerweile vielleicht auf ihnen ruhenden Staub, nichts von ihrer Brutalität und dem Druck verloren, der sie damals von allem anderen abgehoben hat.
Diese CD ist das Richtige für alle, die nicht auf stilistische Feinheiten achten, sondern einfach 'mal ihren Frust los werden wollen!
Also: Anlage voll aufgedreht und Headbanging!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Terminator am 18. Januar 2010
Format: Audio CD
Die ersten beiden Werke der Jungs zusammengefasst auf einer Scheibe, nicht schlecht für den Geldbeutel und man spart sich das einzelne auflegen und kann getrost beide Alben in einem Rutsch hören.

Das negative fällt schon bei der Titelliste auf, denn es fehlen die Intros und Outros zu "In the Sign of Evil" sowie das Intro zu "Obsessed by Cruelty" und der Titel "Volcanic Slut" wurde gänzlich weggelassen und findet sich nur auf dem Original wieder.

Musikalisch dreschen sich die Jungs durch den Acker als gäbe es kein Morgen mehr und jeder Titel klingt fast gleich schlecht. Es poltert und rumpelt das einem manchmal die Ohren wehtun und klingt eher nach Punk als nach Thrash Metal. Sollte man sich nur zulegen wenn es in der Sammlung fehlt oder man einfach nur Headbangen mag ohne wenn und aber!
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Von Maurus am 4. Oktober 2013
Format: Audio CD
Hammer Scheibe. Insbesondere die ersten Tracks entfalten eine Wucht und Fiesheit die schon nahe an Septic Death kommt! Sehr geil!
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