Abigail Williams spielen (Melodic) Black Metal, mit einigen Death Einflüssen, gelegentlichen Breakdowns und auch Keyboards sind dabei.
Das alles passt sehr gut zusammen, auch der Clean-Gesang der ein paar mal vorkommt, wirkt nicht deplaziert.
Das ganze hat auch schon was von Eigenständigkeit, was nach den tausenden Line-Up wechseln hervorsticht.
Wird eigentlich jeder, der mit härterer Musik was anfangen kann, seinen spass haben.
Für Fans von Dimmu Borgir und Cradle of Filth dürfte die Scheibe sehr interessant sein.