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In Search Of Space
 
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In Search Of Space

1. März 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. August 2001
  • Erscheinungstermin: 20. August 2001
  • Label: EMI UK
  • Copyright: 2001 Parlophone Records Ltd. This label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved. (C) 2001 Parlophone Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 57:37
  • Genres:
  • ASIN: B001QBKI54
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 68.800 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER on 4. November 2005
Format: Audio CD
SpaceROCK, so kann man dieses Album von Hawkwind nennen. Alleine schon der 15 Minuten Opener "You shouldn't do that" treibt mit seinem Bass einen Rhythmus nach vorne, dass es einem Angst werden muss, dass das Raumschiff Hawkwind tatsächlich abhebt. Als Erfinder des sogenannten Spacerock (bedingt durch die immer wiederkehrenden Synthiesounds einer abhebenden Rakete)haben Hawkwind hier die Weichen ihrer bis heute währenden Karriere gelegt. Zwar noch ohne Lemmy am Bass (welcher Rezensent kam bloss auf die Idee man würde Lemmy hier hören?), doch ansonsten mit einem Linup, welches zu den Besten in dieser sich stets verändernden Band gehört. Herausragend sind natürlich auch noch die Songs "Master of the universe" und das mit der Akustikklampfe vorgetragene "You're only dreaming". Als Bonus gibt's dann noch, und das finde ich echt gut gewählt, die Singles "Seven by seven" und das allseits bekannte "Silver machine". Soundmässig ist diese Scheibe absolut auf der Höhe unserer Zeit. Die Aufnahmen stammen von 1971 (!), dies glaubt man jedoch kaum angesichts des sehr guten Klanges. Wer Hawkwind entdecken möchte, sollte mit dieser CD anfangen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 8. April 2001
Format: Audio CD
Das Aufnahmedatum (1971) dieses Meisterweks fällt in eine Zeit, in der Musik als Mittel zur Bewußtseinserweiterung geschaffen und - in Verbindung mit kleinen Helfern - konsumiert wurde. Mögen die Sounds heute auch etwas antiquiert wirken und Hawkwind als etwas für unverbesserliche Alt-Hippies angesehen werden; Im Prinzip hat sich in der Szene nichts geändert, nur daß die Sounds heute mit modernster Technologie erzeugt werden, mit x-mal soviel Beats per Minutes daherkommen und auch die kleinen Helfer ein gutes Stück synthetischer geworden sind.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hawky on 24. Oktober 2011
Format: Audio CD
Als ich bei einem Schulfreund 1972 Hawkwind zu hören bekam dachte ich noch,welch ein chaotischer Lärm.Warum ich dann kurz darauf losging und meine einzigen 20 DM,von Weihnachten,für in Search of Space ausgab weiß ich bis heute nicht mehr.
Ich hörte mir die Platte im Geschäft 2 x an.Es waren ja schließlich die einzigen 20 DM die ich als 13 jähriger besaß.
Der Invest mußte gut überlegt sein.
Ich war hypnotisiert von "You shouldn`t do that" .
Bei "Master of the Universe" erfand ich Headbanging.
Der Rest war für mich der perfekte Soundtrack zu Perry Rhodan und von Däniken.
Ich war und bin von Hawkwind infiziert bis heute.
Das Album besitze ich noch auch die Cd.Lemmy hat auf diesem Album nicht mitgespielt.Auf der CD ist als Bonus Silver Machine da war Lemmy bei.In Search of Space erschien 1971 Silver Machine kam 1972 raus.
09.11.12
Unglaublich "Master of the Universe" in der Ford B-Max Werbung . [...]
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT on 26. August 2002
Format: Audio CD
Irgend etwas wie Charisma oder Magie müssen die haben. Ähnlich wie Amon Düül II gründeten sie bereits Hawkwind, bevor einige überhaupt erst die Instrumente erlernten. Pink Floyd z.B. sind musikalisch und technisch vom feinsten, aber einen Song wie "Silver Machine" als Single Hit haben sie nicht hingekriegt.
Ich erinnere mich an Ilja Richter Disco 72, als nach Deutschen Schlagerstars und Sweet plötzlich Hawkwind mit diesem ausgeflippten wie gut komponierten Song kamen, der sich lange neben "Wig Wam Bam" und "Michaela" in den Top Ten hielt. Plätze der Hitparade kam.
Space Ritual ist ein guter Einstieg in die ständig zerstrittene und sich auflösende Formation, deren Alben von einer großen treuen Fangemeinde gesammelt werden. Erstens ist ihr größter Hit mit drauf, außerdem noch einige andere Singles und B-Seiten.
Damals soll die beste Formation gewesen sein, der typisch spacige Elektronik-Sound (gibt es heute eine Gruppe, die ähnliche Musik macht?) und der blubbernde treibende Bass von Lemmy. Die seltsamen Vocals erinnern mich an Botschaften, die von einer Weltraumstation an ein Raumschiff gegeben werden.
Das spacige Surren der Elektronik zu Gitarrenriff und Bass erinnert mich an ein sich ständige bewegendes Raumschiff auf der Reise in neue Gebiete. Ähnlich ist "Doremi Faso Latino", welches in ähnlichem Sound kleiner Hits wie "Lord of Light" wie unveröffentlichte Singels bietet. Wer es total abgehoben will, empfehle ich das "Space Ritual" live, das damals auf einer Triple LP veröffentlicht wurde.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von skosarz on 18. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Produkt wie vorher beschrieben ohne Beanstandung. Laufzeit hielt sich im Rahmen. Kann man ohne Probleme weiter gut empfehlen. Alles in Ordnung.
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