In Requiem
 
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3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. Never For The Damned 5:02 Nicht verfügbar  
  2. Ash & Debris 4:16 Nicht verfügbar  
  3. The Enemy 3:39 Nicht verfügbar  
  4. Praise Lamented Shade 4:02 Nicht verfügbar  
  5. Requiem 4:25 Nicht verfügbar  
  6. Unreachable 3:38 Nicht verfügbar  
  7. Prelude To Descent 4:11 Nicht verfügbar  
  8. Fallen Children 3:38 Nicht verfügbar  
  9. Beneath Black Skies 4:12 Nicht verfügbar  
10. Sedative God 3:59 Nicht verfügbar  
11. Your Own Reality 4:04 Nicht verfügbar  
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viereinhalb Sterne! 22. Juni 2007
Format:Audio CD
Nach "Draconian Times" gab es für Paradise Lost genau zwei Möglichkeiten: Die erste heißt "One Second" und wurde 1997 denn auch prompt geliefert. Die zweite heißt "In Requiem" und erscheint eben zehn Jahre später. Das ist wieder einmal ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit der Briten. Statt nur einen logischen Nachfolger für ein Erfolgsalbum zu machen, liefern sie einen zweiten zeitverzögert hinterher. Ziemlich verschwurbelt, diese Meinung oder? Aber begründbar. Ohne hier auf die von der musikalischen Substanz her betrachtete indiskutable Vorgeschichte der Band eingehen zu wollen -ernst nehmen konnte man sie erst ab - frühestens - "Shades of God": - immer pompöser und pathetischer waren Paradise Lost 1995 geworden, als sie auf "Icon" "Draconian Times" folgen ließen. Und diese Rezeptur hätten sie bis heute zelebrieren können und dabei sogar viele Fans und Freunde behalten. Nein, sie schrieben das äußerst hochwertige "One Second" und wilderten brilliant im Popdschungel ("Host"). Dann allerdings verfransten sie sich auf "Believe in Nothing" und "Symbol of Life" doch etwas zu sehr in der Belanglosigkeit. "Paradise Lost" wies wieder in die richtige Richtung, und "In Requiem" ist das erste Album seit "Host", das die Band mal wieder inspiriert, interessiert und selbstbewusst zeigt. Da werden Zitate an alle Phasen der eigenen musikalischen Historie geschickt in ein modernes Klangkorsett eingeflochten. Da wird wieder die Rhythmusgitarre abgefeuert und die Doublebass verdroschen. Und dennoch kommen die leisen Töne nicht zu kurz. Das ist bewundernswert. Schubladendenker haben es halt nicht leicht heutzutage. Wer "Gothic" mit "Host" vergleicht und hört, dass beide Alben von einer Band stammen, wird schnell erkennen, dass "Band" nicht unbedingt mit "Musikstil" gleichzusetzen ist. Ich ziehe "In Requiem" allen anderen Paradise Lost - Veröffentlichungen bis auf "One Second" vor, und beide Platten sind die logische Weiterentwicklung von "Draconian Times". Klasse. Allerdings ist die Produktion von Rhys Fulber doch ein wenig zu glattgebügelt, was einen halben Punkt Abzug bedeutet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Paradise Lost waren eine Institution und Meister darin, großartige, düstere und melancholische Musik zu schreiben. Mit dem 1991er Meisterwerk "Gothic" begründeten sie ein ganzes Genre bzw. gaben diesem einen Namen. Die Verbindung zwischen Death Metal und orchestralen Elementen sowie weiblichem Gesang war einzigartig. Icon und vor allem Draconian Times brachten den großen Durchbruch. Mit One Second und den folgenden Alben wurde man experimentierfreudiger, die Alben wurden dadurch allerdings etwas belangloser. Die grandiosen Spannungsbögen und Stimmungen fehlten mir einfach. Mit Paradise Lost war schon ein Trend zurück zu erkennen und mit In Requiem haben sich die Briten wieder auf ihre ganz großen Stärken besonnen.

Die Songs bestechen durch geniale Melodien und Harmonien, die die Herren Mackintosh und Aedy schon lange nicht mehr aus ihren Gitarren herausgeholt haben, die Rhythmussektion ist endlich wieder schwer und druckvoll und Nick Holmes zeigt einmal mehr, dass er einer der besten Sänger im dunkleren Metal-Bereich ist. Herauszuheben sind vor allem das Quasi-Titelstück, das mit einem der besten Refrains der PL-Geschichte ausgestattet ist, sowie Unreachable, das eigentlich nur aus Gänsehaut besteht. Weitere Anspieltips sind Ash&Debris sowie das düstere Praise Lamented Shade.

Einen Stern abzug gibts jedoch für zwei Ausfälle (Your Own Reality, das mir persönlich viel zu Depeche Mode lastig ist sowie das etwas arg belanglose Prelude To Descent). Der Rest ist durchaus stilvoll und auch ohne Gähnen hörbar. Bleibt zu hoffen, dass sie diesen Pfad weiter wandeln und ihren Tempel tatsächlich wieder zurückerobern.

Paradise Lost sind nach dem Dahinscheiden der ebenso göttlichen Sentenced die einzige Band, die die Fähigkeiten hat, düster, melancholisch, traurig aber nie weich oder jammernd zu klingen UND gleichzeitig zu rocken. Danke für die Rückkehr.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Paradise Lost!

Die Truppe um Nick Holmes hat mich schon immer fasziniert, hat sie doch in ihrer mittlerweile 20-jährigen Karriere musikalisch einerseits für Innovationen und andererseits für Überraschungen gesorgt.

Um es kurz zu sagen, ohne jetzt die komplette Diskographie der Briten durchzudiskutieren, von laut bis leise und von hart bis soft, es war alles dabei und die unterschiedlichsten Alben lösten auch die unterschiedlichsten Reaktionen aus. Den einen sagte die poppigere, den anderen die metal-lastigere Seite von Paradise Lost mehr zu.
Ich finde es gab selten eine Band, die - stilistisch betrachtet - eine so interessante Entwicklung durchmachte, wie Pardise Lost.

Und am bemerkenswertesten dabei finde ich, dass es Paradise Lost trotz ihrer Ausflüge in Pop-Gefilde letztendlich mit "In Requiem" geschafft haben, zu ihrer alten Härte zurückzufinden, zwar ohne die Death Metal-Einlagen der Anfangstage aber deshalb nicht minder eindrucksvoll!

Die Goth-/Dark-Metal Götter sind zurück, mit einem - zumindest wenn man die letzteren Jahre betrachtet - stimmigen musikalischen Meisterwerk! Einem Album, das es schafft, die Härte der Anfangstage mit der Melancholie und dem Songwriting der neueren Alben zu vereinen!

Konkrete Anspieltipps geb ich hier keine, da das Album als Gesamterlebnis einige Durchgänge braucht bis es zündet, dann aber voll durchstartet!
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Die neuesten Kundenrezensionen
"In Requiem" war noch nicht alles...
...was Paradise Lost auf Lager haben und hatten! Zwar bietet das Album durch und durch gewohnten, düster-harten Paradise Lost Sound, der durchaus nicht schlecht ist,... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dirty Sanchez veröffentlicht
Die Formel bleibt gültig
Seit vielen Jahren verfolge ich die musikalische Entwicklung von Nick Holmes und seinen Mannen. Gotisches Gegrunze, Keyboard-Hymnen und harte Riffs haben sich über die Jahre... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Stupor Mundi veröffentlicht
Sehr gutes Album!!!!!!!!!!
Habe mir erst das neue ALbum geholt,und gleich danach das hier ich mags gerne wenn PL eher düster und krachend zu werke gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von AsfAloth
Kann es noch weiter bergab gehen ??
Ich schreibe in der Regel keine schlechten Bewertungen, aber bei einer Band die mir so sehr am Herzen liegt wie PL breche ich da mal mit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von A. Spillecke
In these sheltered years I escape from this cruel world
Paradise Lost haben in ihrer Karriere viele Hochs und Tiefs erlebt, vor allem von Seiten der Fans. Von dem Debut "Lost Paradise" bis hin zu "One Second" fand vorsichtig immer mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von Raimund Ennenga
Kein Verständnis für die Nörgler
habe ich erlich gesagt weiß ich nicht wa sdie haben für mich ist In Requiem neben dem 2005er Werk das beste Album seit *Draconian Times* die anderen Albem waren entweder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von C. Närrlich
Lächerlich!
Schaaaaaaade! Draconian Times war die CD die mich vor vielen vielen Jahren in den düsteren Metalsumpf gezogen hat, und noch immer zähle ich diese (wie auch One Second) zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von M. Thomas
Wie immer: gut. Seit "Host" aber auch nicht mehr.
Ich bin PL-Fan seit "Shades of God" und freue mich seither auf jedes neue Album der Engländer, auch wenn mein Musikgeschmack seither eher in andere Stilrichtungen gewandert... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juni 2007 von critix
RUHE SANFT! ... das ist ja mal richtig schlecht.
auweia, ein Rohrkrepierer allererster Kajüte von einer der besten

Bands der Welt, die sich einst mit extrageilen Klangbildern und Stimmungen erfolgreich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Juni 2007 von Herb
Neue Helden braucht das Land
Ja ja sie sind wieder da. Die Urväter melden sich mit neuer Platte und neuem Label zurück auf der Bildfläche! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juni 2007 von darkcastle
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