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In Requiem

Paradise Lost Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Paradise Lost

Fotos

Abbildung von Paradise Lost

Biografie

13 Alben haben PARADISE LOST in ihrer 20+ Jahre langen Karriere abgeliefert – Höhepunkte
aufzuzählen, wäre zwecklos. Die einzige Band, mit der sie verglichen werden können und sollten,sind, nun, PARADISE LOST.
Seit Anbeginn ihrer Karriere, die bis ins Jahr 1988 zurückreicht, und ihrem Debüt aus dem Jahr 1990(„Lost Paradise“) haben PARADISE ... Lesen Sie mehr im Paradise Lost-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Mai 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal Music)
  • ASIN: B000PFT25O
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (32 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.818 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Never For The Damned
2. Ash & Debris
3. The enemy
4. Praise Lamented Shade
5. Requiem
6. Unreachable
7. Prelude To Descent
8. Fallen children
9. Beneath black skies
10. Sedative God
11. Your Own Reality
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Nicht wenige Fans und Kritiker sahen Paradise Lost schon wenig rühmlich der Gothic-Metal-Rente entgegendümpeln, doch mit In Requiem beweisen die Briten, dass sie noch einige Asse in der Hinterhand haben und wissen, wann und wie man diese am cleversten ausspielt.

Selbst eingefleischte Anhänger der Düster-Metal-Institution zweifelten in den vergangenen Jahren mehr als einmal daran, dass Nick Holmes und seine Mitstreiter noch einmal an Meisterwerke wie Shades Of God oder Draconian Times würden anknüpfen können. An die Sternstunden der Paradise-Lost-Karriere reicht zwar auch In Requiem nicht ganz heran, das Album präsentiert die Engländer aber so inspiriert, spielfreudig und kraftvoll wie schon lange nicht mehr. Die Riffs haben Biss, die Grooves gehen höllisch in die Beine, und nicht wenige der pechschwarzen Hooklines fräsen sich schon beim ersten Hördurchlauf ins Langzeitgedächtnis. Der seichte Gothic Rock, der viele der letzten CDs dominierte, scheint endgültig passé zu sein, die einstigen Hohepriester der hartmetallischen Melancholie sind drauf und dran, ihren verwaisten Tempel zurückzuerobern.

-- Michael Rensen


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viereinhalb Sterne! 22. Juni 2007
Format:Audio CD
Nach "Draconian Times" gab es für Paradise Lost genau zwei Möglichkeiten: Die erste heißt "One Second" und wurde 1997 denn auch prompt geliefert. Die zweite heißt "In Requiem" und erscheint eben zehn Jahre später. Das ist wieder einmal ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit der Briten. Statt nur einen logischen Nachfolger für ein Erfolgsalbum zu machen, liefern sie einen zweiten zeitverzögert hinterher. Ziemlich verschwurbelt, diese Meinung oder? Aber begründbar. Ohne hier auf die von der musikalischen Substanz her betrachtete indiskutable Vorgeschichte der Band eingehen zu wollen -ernst nehmen konnte man sie erst ab - frühestens - "Shades of God": - immer pompöser und pathetischer waren Paradise Lost 1995 geworden, als sie auf "Icon" "Draconian Times" folgen ließen. Und diese Rezeptur hätten sie bis heute zelebrieren können und dabei sogar viele Fans und Freunde behalten. Nein, sie schrieben das äußerst hochwertige "One Second" und wilderten brilliant im Popdschungel ("Host"). Dann allerdings verfransten sie sich auf "Believe in Nothing" und "Symbol of Life" doch etwas zu sehr in der Belanglosigkeit. "Paradise Lost" wies wieder in die richtige Richtung, und "In Requiem" ist das erste Album seit "Host", das die Band mal wieder inspiriert, interessiert und selbstbewusst zeigt. Da werden Zitate an alle Phasen der eigenen musikalischen Historie geschickt in ein modernes Klangkorsett eingeflochten. Da wird wieder die Rhythmusgitarre abgefeuert und die Doublebass verdroschen. Und dennoch kommen die leisen Töne nicht zu kurz. Das ist bewundernswert. Schubladendenker haben es halt nicht leicht heutzutage. Lesen Sie weiter... ›
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Schritt in die richtige Richtung. 15. November 2007
Format:Audio CD
Paradise Lost waren eine Institution und Meister darin, großartige, düstere und melancholische Musik zu schreiben. Mit dem 1991er Meisterwerk "Gothic" begründeten sie ein ganzes Genre bzw. gaben diesem einen Namen. Die Verbindung zwischen Death Metal und orchestralen Elementen sowie weiblichem Gesang war einzigartig. Icon und vor allem Draconian Times brachten den großen Durchbruch. Mit One Second und den folgenden Alben wurde man experimentierfreudiger, die Alben wurden dadurch allerdings etwas belangloser. Die grandiosen Spannungsbögen und Stimmungen fehlten mir einfach. Mit Paradise Lost war schon ein Trend zurück zu erkennen und mit In Requiem haben sich die Briten wieder auf ihre ganz großen Stärken besonnen.

Die Songs bestechen durch geniale Melodien und Harmonien, die die Herren Mackintosh und Aedy schon lange nicht mehr aus ihren Gitarren herausgeholt haben, die Rhythmussektion ist endlich wieder schwer und druckvoll und Nick Holmes zeigt einmal mehr, dass er einer der besten Sänger im dunkleren Metal-Bereich ist. Herauszuheben sind vor allem das Quasi-Titelstück, das mit einem der besten Refrains der PL-Geschichte ausgestattet ist, sowie Unreachable, das eigentlich nur aus Gänsehaut besteht. Weitere Anspieltips sind Ash&Debris sowie das düstere Praise Lamented Shade.

Einen Stern abzug gibts jedoch für zwei Ausfälle (Your Own Reality, das mir persönlich viel zu Depeche Mode lastig ist sowie das etwas arg belanglose Prelude To Descent). Der Rest ist durchaus stilvoll und auch ohne Gähnen hörbar. Bleibt zu hoffen, dass sie diesen Pfad weiter wandeln und ihren Tempel tatsächlich wieder zurückerobern.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Licht und Schatten 27. Mai 2007
Von Artemis
Format:Audio CD
Es scheint - wie so oft - im Falle einer neuen Platte alter Heroen immer stärker geteilte Lager zu geben. Die neue PL macht hier keine Ausnahme. Um es gleich - ohne Wertung - vorweg zu nehmen, diese Scheibe ist ein typisches PL Album, welches musikalisch ihr eigenes, doch sehr breites, Spektrum repräsentiert. Man hat manchmal das Gefühl, dass sich die Band in den letzten Jahren von Host (1999) erholen musste, und sich seitdem auf einer Art Neufindungstripp befindet.

Ich möchte hier aber gleich anmerken, dass ich Host für einen bandinternen Meilenstein halte, auch wenn dort deutlich weniger auf die Nuss gehauen wird, als vorher und nachher. Auf Host stand das Songwriting deutlicher im Vordergrund, und aus der Symbiose mit Ihrer Vergangenheit hat die Band einige Evergreens auf dieses Album gezaubert - wie auch schon auf "One Second" und "Draconian Times".

Rückblickend würde ich "Believe In Nothing" als (Neu-) Orientierungsplatte bezeichnen, welche zwar ordentliches Material enthält, aber kaum Songs mit Bestand. "Symbol Of Life" dagegen ist dagegen das bis dato optimale Resultat dieser Neufindung, dessen Qualität der selbstbetitelte Nachfolger leider in keiner Weise halten konnte. Mit "In Requiem" steht nun eine Platte hier, die noch hörbarer härter ist, als alle Vorgänger seit Host. Nicht selten treten PL auf dieser Platte eigene Pfade platt, was die Anzahl der auf den ersten Blick herausstechenden Songs überschaubar macht, jedoch auch mehr Aufmerksamkeit beim Hörer voraussetzt.

Immerhin ziehen PL mit dieser Platte wieder ein breites Spektrum auf.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Interessant und durchaus gelungen!
Nach dem genialen selbstbetitelten, 2005 erschienen Album "Paradise Lost" konnte es ja eigentlich wieder nur noch geradewegs nach oben gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2012 von Stefan von Outlaw
3.0 von 5 Sternen "In Requiem" war noch nicht alles...
...was Paradise Lost auf Lager haben und hatten! Zwar bietet das Album durch und durch gewohnten, düster-harten Paradise Lost Sound, der durchaus nicht schlecht ist,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2012 von Dirty Sanchez
4.0 von 5 Sternen Die Formel bleibt gültig
Seit vielen Jahren verfolge ich die musikalische Entwicklung von Nick Holmes und seinen Mannen. Gotisches Gegrunze, Keyboard-Hymnen und harte Riffs haben sich über die Jahre... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juni 2010 von Amazon Customer
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album!!!!!!!!!!
Habe mir erst das neue ALbum geholt,und gleich danach das hier ich mags gerne wenn PL eher düster und krachend zu werke gehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von AsfAloth
5.0 von 5 Sternen Zuversicht lohnt sich! Paradise Lost sind zurück!
Paradise Lost!

Die Truppe um Nick Holmes hat mich schon immer fasziniert, hat sie doch in ihrer mittlerweile 20-jährigen Karriere musikalisch einerseits für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2009 von Aigner Marcus
2.0 von 5 Sternen Kann es noch weiter bergab gehen ??
Ich schreibe in der Regel keine schlechten Bewertungen, aber bei einer Band die mir so sehr am Herzen liegt wie PL breche ich da mal mit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2009 von skeks77
5.0 von 5 Sternen In these sheltered years I escape from this cruel world
Paradise Lost haben in ihrer Karriere viele Hochs und Tiefs erlebt, vor allem von Seiten der Fans. Von dem Debut "Lost Paradise" bis hin zu "One Second" fand vorsichtig immer mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juni 2008 von Raimund Ennenga
5.0 von 5 Sternen Ein schmaler Grat!
Paradise Lost waren immer eine Band, an der sich die Geister geschieden haben. Die Melodien sind derart eingängig (simpel? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2008 von Newtrial
5.0 von 5 Sternen Kein Verständnis für die Nörgler
habe ich erlich gesagt weiß ich nicht wa sdie haben für mich ist In Requiem neben dem 2005er Werk das beste Album seit *Draconian Times* die anderen Albem waren entweder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von C. Närrlich
2.0 von 5 Sternen Lächerlich!
Schaaaaaaade! Draconian Times war die CD die mich vor vielen vielen Jahren in den düsteren Metalsumpf gezogen hat, und noch immer zähle ich diese (wie auch One Second) zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Juli 2007 von M. Thomas
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