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In Requiem [Explicit]
 
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In Requiem [Explicit]

18. Mai 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2007
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2007 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:05
  • Genres:
  • ASIN: B00372Y7S4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 37.948 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thesuicider am 15. November 2007
Format: Audio CD
Paradise Lost waren eine Institution und Meister darin, großartige, düstere und melancholische Musik zu schreiben. Mit dem 1991er Meisterwerk "Gothic" begründeten sie ein ganzes Genre bzw. gaben diesem einen Namen. Die Verbindung zwischen Death Metal und orchestralen Elementen sowie weiblichem Gesang war einzigartig. Icon und vor allem Draconian Times brachten den großen Durchbruch. Mit One Second und den folgenden Alben wurde man experimentierfreudiger, die Alben wurden dadurch allerdings etwas belangloser. Die grandiosen Spannungsbögen und Stimmungen fehlten mir einfach. Mit Paradise Lost war schon ein Trend zurück zu erkennen und mit In Requiem haben sich die Briten wieder auf ihre ganz großen Stärken besonnen.

Die Songs bestechen durch geniale Melodien und Harmonien, die die Herren Mackintosh und Aedy schon lange nicht mehr aus ihren Gitarren herausgeholt haben, die Rhythmussektion ist endlich wieder schwer und druckvoll und Nick Holmes zeigt einmal mehr, dass er einer der besten Sänger im dunkleren Metal-Bereich ist. Herauszuheben sind vor allem das Quasi-Titelstück, das mit einem der besten Refrains der PL-Geschichte ausgestattet ist, sowie Unreachable, das eigentlich nur aus Gänsehaut besteht. Weitere Anspieltips sind Ash&Debris sowie das düstere Praise Lamented Shade.

Einen Stern abzug gibts jedoch für zwei Ausfälle (Your Own Reality, das mir persönlich viel zu Depeche Mode lastig ist sowie das etwas arg belanglose Prelude To Descent). Der Rest ist durchaus stilvoll und auch ohne Gähnen hörbar. Bleibt zu hoffen, dass sie diesen Pfad weiter wandeln und ihren Tempel tatsächlich wieder zurückerobern.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Artemis am 27. Mai 2007
Format: Audio CD
Es scheint - wie so oft - im Falle einer neuen Platte alter Heroen immer stärker geteilte Lager zu geben. Die neue PL macht hier keine Ausnahme. Um es gleich - ohne Wertung - vorweg zu nehmen, diese Scheibe ist ein typisches PL Album, welches musikalisch ihr eigenes, doch sehr breites, Spektrum repräsentiert. Man hat manchmal das Gefühl, dass sich die Band in den letzten Jahren von Host (1999) erholen musste, und sich seitdem auf einer Art Neufindungstripp befindet.

Ich möchte hier aber gleich anmerken, dass ich Host für einen bandinternen Meilenstein halte, auch wenn dort deutlich weniger auf die Nuss gehauen wird, als vorher und nachher. Auf Host stand das Songwriting deutlicher im Vordergrund, und aus der Symbiose mit Ihrer Vergangenheit hat die Band einige Evergreens auf dieses Album gezaubert - wie auch schon auf "One Second" und "Draconian Times".

Rückblickend würde ich "Believe In Nothing" als (Neu-) Orientierungsplatte bezeichnen, welche zwar ordentliches Material enthält, aber kaum Songs mit Bestand. "Symbol Of Life" dagegen ist dagegen das bis dato optimale Resultat dieser Neufindung, dessen Qualität der selbstbetitelte Nachfolger leider in keiner Weise halten konnte. Mit "In Requiem" steht nun eine Platte hier, die noch hörbarer härter ist, als alle Vorgänger seit Host. Nicht selten treten PL auf dieser Platte eigene Pfade platt, was die Anzahl der auf den ersten Blick herausstechenden Songs überschaubar macht, jedoch auch mehr Aufmerksamkeit beim Hörer voraussetzt.

Immerhin ziehen PL mit dieser Platte wieder ein breites Spektrum auf.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schröder am 22. Juni 2007
Format: Audio CD
Nach "Draconian Times" gab es für Paradise Lost genau zwei Möglichkeiten: Die erste heißt "One Second" und wurde 1997 denn auch prompt geliefert. Die zweite heißt "In Requiem" und erscheint eben zehn Jahre später. Das ist wieder einmal ein gutes Beispiel für die Vielseitigkeit der Briten. Statt nur einen logischen Nachfolger für ein Erfolgsalbum zu machen, liefern sie einen zweiten zeitverzögert hinterher. Ziemlich verschwurbelt, diese Meinung oder? Aber begründbar. Ohne hier auf die von der musikalischen Substanz her betrachtete indiskutable Vorgeschichte der Band eingehen zu wollen -ernst nehmen konnte man sie erst ab - frühestens - "Shades of God": - immer pompöser und pathetischer waren Paradise Lost 1995 geworden, als sie auf "Icon" "Draconian Times" folgen ließen. Und diese Rezeptur hätten sie bis heute zelebrieren können und dabei sogar viele Fans und Freunde behalten. Nein, sie schrieben das äußerst hochwertige "One Second" und wilderten brilliant im Popdschungel ("Host"). Dann allerdings verfransten sie sich auf "Believe in Nothing" und "Symbol of Life" doch etwas zu sehr in der Belanglosigkeit. "Paradise Lost" wies wieder in die richtige Richtung, und "In Requiem" ist das erste Album seit "Host", das die Band mal wieder inspiriert, interessiert und selbstbewusst zeigt. Da werden Zitate an alle Phasen der eigenen musikalischen Historie geschickt in ein modernes Klangkorsett eingeflochten. Da wird wieder die Rhythmusgitarre abgefeuert und die Doublebass verdroschen. Und dennoch kommen die leisen Töne nicht zu kurz. Das ist bewundernswert. Schubladendenker haben es halt nicht leicht heutzutage.Lesen Sie weiter... ›
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