In Rente: Der größte Einschnitt unseres Lebens und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 19,95
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,70 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

In Rente: Der größte Einschnitt unseres Lebens Gebundene Ausgabe – 7. März 2014


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95
EUR 13,95 EUR 13,50
65 neu ab EUR 13,95 8 gebraucht ab EUR 13,50

Wird oft zusammen gekauft

In Rente: Der größte Einschnitt unseres Lebens + Tanner geht: Sterbehilfe - Ein Mann plant seinen Tod
Preis für beide: EUR 28,90

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Interview Wolfgang Prosinger zu "In Rente" Jetzt reinlesen [PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 3 (7. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3498053140
  • ISBN-13: 978-3498053147
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,5 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.779 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein nachdenkliches, behutsames und eindringliches Buch. (Der Spiegel über «Tanner geht»)

Dicht, diskret, immer wieder die Luft abschnürend, atemberaubend gut. (Vanity Fair über «Tanner geht»)

So einfühlsam, bitter und komisch schreibt nur einer, der selbst erlebt hat, was es bedeutet, wenn mit dem Rentenbescheid das alte Leben endet. (Berliner Zeitung)

Dieses Buch leistet Lebenshilfe, ohne einen einzigen Ratschlag zu geben und ohne auch nur einmal den pastoralen Zeigefinger zu heben. (Süddeutsche Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Prosinger, Jahrgang 1948, ist Journalist und Autor mehrerer Bücher. Nach seinem Studium der Germanistik und Geschichte in München und Freiburg arbeitete er bei verschiedenen Zeitungen, u. a. als Italienkorrespondent für die Basler Zeitung und die Badische Zeitung. Seit 2001 leitet er die Seite 3 des Tagesspiegels. Zuletzt erschien von ihm «Tanner geht. Sterbehilfe – Ein Mann plant seinen Tod».

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ina We am 22. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Am Ende haben wir es verstanden und der Protagonist Thomas Hecker zum Glück auch: Man kann nichts dagegenmachen. Die Rente kommt, genauso unerbittlich, wie unsere Lebenszeit vergeht. Aber was Thomas Hecker empfindet ist Friede, keine Resignation.
Natürlich kann man darüber rätseln, zu wieviel Prozent Thomas Hecker nun sein Erfinder Wolfgang Prosinger ist. Aber das ist nicht so wichtig. Der Autor gibt ja ohne weiteres zu, dass seine eigenen Erfahrungen in das Buch geflossen sind. Wichtiger ist, dass hier jemand seine Erfahrungen nicht aufdrängt, sondern mit seinen Lesern teilt. Das nimmt einem nicht unbedingt die Angst vor der eigenen Verrentung, macht aber trotzdem Mut, sich der Veränderung zu stellen. Mehr will diese Erzählung nicht. Aber auch nicht weniger . Und weil das auch noch in einer ziemlich großartigen Erzählweise geschieht, ist es eigentlich alles was Literatur will. Aufklären, belehren, unterhalten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hajo am 2. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bin im Moment exakt in derselben Situation, die der Autor beschreibt. Die letzten Monate vorher, der Antrag ist vorbereitet, gestellt und wird irgendwann entschieden.

Bei der Antragstellung auf der Behörde ging es mir wie beschreiben: "... kann doch nicht sein, dass ich dazu gehöre - das sind doch alles alte Leute...".

Was ist nach dem Tag X - was fange ich mit mir an, wie werde ich es verkraften, nicht mehr in einem Terminschemata zu leben, usw. usw.

Das Buch gibt keine Hilfen - ausser der, dass man erkennt, nicht alleine zu sein mit diesen Problemen
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antonia77 am 26. März 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Wolfgang Prosinger ist sich treu geblieben. Irgendwie sieht er auch noch fast so aus wie vor 25 Jahren, als ich meinen Ex-Kollegen das letzte Mal sah. Das Buch verarbeitet sehr gut die Erfahrungen, die man beim Übergang in die Rente so macht. Es ist auch viel spannender zu lesen als jeder Ratgeber, der einem doch nicht hilft, wenn es einem komisch wird in dieser Situation. Der Autor kann sehr scharf beobachten und einfühlsam erzählen. Der Verzicht auf die Ich-Erzählung bringt eine gewisse Distanz in das Ganze. Aber Hecker ist dennoch wieder zu erkennen. Ein gutes Geschenk für intelligente Zeitgenossen.
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Ditzen am 4. April 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Der Journalist Wolfgang Prosinger legt Wert auf die Tatsache, dass sein Held Hecker nicht er selbst ist und das ist gut so. Denn seine Geschichte von einem ehemaligen Journalisten, der die Rente vor sich hat und erlebt doch etwas zu klischeehaft geraten wäre. Aber natürlich finden sich viele Paralelen zwischen seiner Buchfigur und seinem eigenen Leben. Prosinger erzählt sehr klug und auch mit Witz den Rentenschlamassel von einem Journalisten und bringt es schliesslich mit einem Vergleich auf den Punkt. Neben dem Beginn der Pubertät gibt es keinen grösseren Eintschnitt im Leben eines Menschen als das Ende der Berufstätigkeit, also der Rente. Sehr viele Menschen empfinden sich als nutzlos, als überflüssig und auch noch erniedrigt, weil plötzlich die finanziellen Spielräume wegfallen. Höchst wahrscheinlich trifft das heute Männer noch stärker als Frauen, doch das wird sich ändern.Das Buch versteht sich nicht als Ratgeber und das ist sehr gut so, denn die Patentlösung wird es kaum geben.
Die Frage bleibt allerdings, wer soll das lesen. Junge Menschen werden sich für die Thematik wohl nicht interessieren, die betroffenen Personen erkennen sich wieder doch wird es ihnen helfen ihr Leben in den Griff zu bekommen?. Eine Antwort gibt der Autor nicht und es hängt in der Tat auch viel zu stark von den sehr persönlichen Lebensumständen ab. Man kann es als eine amüsante Hilfe zur Selbstreflektion einorden und das ist doch schon mal was.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Von Hardy e am 3. August 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Daß Buch war ein Geschenk für einen angehenden Rentner, ihm hat es sehr gefallen. Ein schön es Buch, so geschrieben, wie viele in der Situation fühlen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen