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In the Present-Live from Lyon (Digipak)
 
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In the Present-Live from Lyon (Digipak) [Box-Set, CD+DVD]

Yes Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (2. Dezember 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 3
  • Format: Box-Set, CD+DVD
  • Label: Frontiers Records S.R.l. (Soulfood)
  • ASIN: B005SJIP2S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.245 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Siberian Khatru
2. I've Seen All Good People
3. Tempus Fugit
4. Onward
5. Astral Traveller
6. And You And I
Alle 7 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Owner Of A Lonely Heart
2. Southside Of The Sky
3. Machine Messiah
4. Heart Of The Sunrise
5. Roundabout
6. Starship Trooper
Disk: 3
1. Interviews(DVD)
2. Excerpts from the Live Show(DVD)
3. Roundabout(DVD)
4. Machine Messiah (running time approx 55 mins.)(DVD)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eclipsed (8 von 10 Punkten):
Die Song-Auswahl ist exquisit. Viele alte Klassiker und Geheim-Favoriten mischen sich mit Live-Fassungen von Stücken der (mit Anderson immer geschmähten) Drama -Ära.

Stormbringer.at (5 von 5 Punkten):
YES Fans sollten alleine schon wegen Benoit David ohne zu überlegen zuschlagen, aber auch für alle anderen 70er-Prog-Rock-Affinität vorausgesetzt ist das Set wärmstens zu empfehlen.

Heavy:
Natürlich kann man über die Setlist diskutieren, aber bei einer Band, die über derart viel Material verfügt, ist das nicht zu vermeiden. Alles in allem, eine gute Bestandsaufnahme der jüngeren Bandgeschichte.

Allover-ffm-rock.de:
Die übrigen Songs dürften dem Fan bekannt sein und aufgrund des sehr ansprechenden Sounds ist dieses Album ein durchaus hörenswerter Livemitschnitt der Prog-Heroen geworden.

Produktbeschreibungen

(3-Disc set) Current line-up captured live in 2010 showcasing latest album as well as classic tracks 2CD + DVD

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Kundenrezensionen

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eher für Komplettisten 3. Dezember 2011
Von Piri
Format:Audio CD
Nun gibt es das erste Live-Album mit dem neuen Sänger Benoît David. Die Aufnahme ist jedoch schon zwei Jahre alt und so fehlt neues Song-Material. Was wir zu hören bekommen sind die Klassiker, von den meisten gibt es schon unzählige Live-Veröffentlichungen des klassischen Line-Ups mit Anderson und Papa Wakeman. Immerhin haben wir hier die erste Live-Veröffentlichung von "Machine Messiah" und "Tempus Fugit" (wenn man die schlechte Aufnahme von "The Word is Live" aussen vor läßt).
Es wurde ein Konzert in Lyon mitgeschnitten, aber bei der Aufnahme kommt kaum Live-Atmosphäre auf, offensichtlich wurden die Ansagen herausgeschnitten. Gesagt hatte man auf der damaligen Tour nämlich etwas - nachzuhören auf einem Bootleg, der 3 Tage später in London mitgeschnitten wurde.
Ich habe mir das Album eigentlich als Vorfreude auf das Konzert in München heute Abend gekauft. Mir ging es da vor allem um die DVD. Aber auch die ist enttäuschend: Es sind nur zwei Lieder vollständig vorhanden (Roundabout und - immerhin - Machine Messiah), von den anderen Liedern gibt es nur kurze Ausschnitte, die durch Interviews mit den Band-Mitgliedern voneinander getrennt sind. Die Interviews sind ganz nett, aber man erfährt keine bahnbrechenden Neuigkeiten. Für mich ist völlig unverständlich, warum von den Liedern nur Ausschnitte gezeigt werden. Man hätte sie doch komplett veröffentlichen können, auch wenn die Kameraführung nicht perfekt ist.
Dieses Album ist nur etwas für Fans, die ein offizielles Tondokument des Line-Ups mit Benoît David und Oliver Wakeman in Ihrer Sammlung haben möchten. Besondere Akzente setzen die beiden auch nicht. Ich befürchte, dass das Album bei mir bald im Schrank verstauben wird und wenn ich Lust auf Yes Live habe, ich viel liber zu Yessongs, Tsongas & Co greifen werde. Aber ich freue mich auf einen Live-Mitschnitt von der aktuellen Tour, mit Geoff Downes an den Keyboards und den Songs des gelungenen "Fly From Here"-Albums.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Auf dem gefühlten halben Tempo des Live-Klassikers "Yessongs" geben Yes hier ihr klassisches Repertoire zum besten. Obs am Alter liegt oder eher ein Audruck von Altersweisheit ist, bleibt im Dunkeln. Der jetzige Keyboarder Geoff Downes, der auf dieser Aufnahme von 2009 allerdings nicht zu hören ist, berichtete jüngst in seinem Blog, dass die Herrschaften wohl eine gewisse "Heaviness" mit ihrem neu gefundenen Schlepptempo transportieren wollen. Wer jedoch "Yessongs" aus dem Jahr 1972 zum Vergleich auflegt, der wird die Heaviness aber ziemlich sicher dort, nicht 2009 in Lyon finden. Und mit der Härte ist auch Jon Anderson verschwunden, wobei sein Ersatz, der Kanadier Benoit David, die Sache doch ordentlich macht - wie ich finde. Die Diskussion über "Yes ohne Anderson" will ich hier nicht führen, das Internet ist schon voll davon. Herausheben will ich stattdessen den guten Job von Mixer Karl Groom (Threshold, Shadowland), der dem langsamen Yes-Tänzchen einen druckvollen und transparenten Sound verpasst hat. Wow, sowas hätte ich mir schon bei älteren Live-Alben gewünscht! Vor allem bei "Owner" dampft es einigermaßen und zum ersten Mal wird ein halbwegs amtlicher Howe-Gitarrensound bei diesem Stück präsentiert. Selbst die Soli klingen lustvoll - eher untypisch für Howe bei einem Rabin-Song. Wakeman-Spross Oliver findet sich recht gut in die Keyboardparts seines Vaters ein, lässt aber irgendwie den rechten Verve vermissen. Hier hätte ich mir gerade von der Jugend mehr Jugendlichkeit gewünscht. Immerhin feiern in Lyon das grandiose "Machine Messiah" und "Tempus Fugit" ihre eigentliche Live-CD-Premiere. Auch dem unterschätzten "Astral Traveller" gelingt dies - nach viel zu langen 40 Jahren! Jaja, die Zeit. Warum eine Band ein Album "In the Present" nennt, auf dem das aktuellste Band-Stück aus dem Jahr 1983 datiert, bleibt das Geheimnis der Yes-Senioren. Dabei hätte ihr umfangreicher Back-Katalog doch noch so viel mehr Schätze zu bieten. Beim nächsten Mal dann...
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Erstklassige Livepower 26. Januar 2012
Von Relayer
Format:Audio CD
Ich habe sie gesehen!

Chris Squire war sehr guter Dinge, er kann jetzt endlich in Ruhe Chef sein. Sein Spiel ist hier sehr lustvoll, ein bischen wie Anfang, Mitte der 70'er, prägnant wie selten zuvor, auch dank des guten Mix.

White ist noch etwas träger geworden, spielt das Set mit wuchtiger Rockeleganz, kein Jazzflair, nicht mal ein bisserl Jazzrock.

Steve Howe ist jetzt unbestritten der Solist, der Virtuose, ja der Star in der Band ( Es gab eine Zeit für Yes, da waren es Fünf Musiker = Fünf Stars'!) und genießt das für jedermann sichtbar. Er spielt und fiedelt, soliert und brilliert, das es eine Freude ist.

Oliver Wakeman hält sich sehr im Hintergrund, spielt seltsam zurückhaltend, bringt zwar durchaus eigene Akzente, klingt aber irgendwie immer wie eine etwas blasse Kopie des jeweiligen Keyboarders, dessen Part er interpretiert. Nicht so virtuos und exaltiert wie sein preisgekrönter Papa, spielt die Solos' nur ansatzweise aus und spielt aber auf der anderen Seite nicht so prägnant melodiös wie Geoffrey Downes. Lediglich die Parts von Tony Kaye bringt er etwas massiver als der für seine punktierte Sparsamkeit bekannte Kaye.

Benoit David macht keinen Hehl aus seiner Position und aus seinen Ansichten. Er ist ein kompromißloser Bewunderer Jon Andersons', schätzt und liebt dessen Arbeit sehr und sagt sagt es klar, er fühlt sich als Interpret, nicht als Ersatz für eine lebende Legende.
Er ist noch ein bischen unsicher, immer wieder spüre ich kleine emotionale Unsicherheiten in der Intonation. Aber: Er hat eine eigene Stimme, die zu unerwarteten Erlebnissen führt, bringt manche Momente in überraschender Zartheit und Schönheit, ist nicht von den anderen getrieben, das 'Rock'n Roll Animal' zu machen.
Bei Jon Anderson hatte ich in den letzten Jahren immer etwas den Eindruck, er würde vom Rest der Band getrieben, das Rock'n Roll Tier zu machen und aus seiner Stimme das letzte Bit an Druck 'rauszuquetschen, von wegen 'wir sind eine Rockband' und so.
Nein, Benoit David erlaubt sich, ausgesprochen zart zu singen, bringt etwas lyrisches Feeling zurück in die Musik, so wie Anderson die Originale eingesungen hatte. Es erinnert mich stellenweise an das Timbre Trevor Horns' oder auch von dem 'Aha' Sänger ('Take Me OOOOOn...').

'Live In Lyon' ist mehr als nur mal wieder ein Livealbum, es ist ein Statement: Hier sind wir! So klingt YES heute! Wir sind weder von gestern noch tot!
Es gibt ein paar Stimmen die hört man hartnäckig sagen: Yes wären einfach nicht mehr relevant.
Das ist eine Fehleinschätzung.
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