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In Praise of Dreams

Jan Garbarek Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Jan Garbarek

Fotos

Abbildung von Jan Garbarek

Biografie

Seit Jan Garbarek und das Hilliard Ensemble 1993 musikalisch zusammengefunden haben, hat ihr gemeinsames Musizieren immer wieder zu überraschenden, höchst innovativen Wendungen geführt. Das bahnbrechende Album „Officium“, mit Garbareks Saxophon als frei gestaltender „fünfter Stimme“ des Ensembles, vermittelte gleich einen starken Eindruck von der ... Lesen Sie mehr im Jan Garbarek-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. September 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Ecm Records (Universal Music)
  • ASIN: B0002IVZ2W
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.562 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
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Anhören  2. In Praise Of Dreams 5:21EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  4. Knot Of Place And Time 6:22EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Scene From Afar 5:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Cloud Of Unknowing 5:22EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Amazon.de

Poetisch, folkloristisch, modern, im Ganzen: Jan Garbarek. Der norwegische Jazzsaxofonist spielt auf In Praise Of Dreams mit anderen Farben, hat ein zauberhaftes Trio aus Saxofon, Bratsche und Schlagzeug zusammengestellt, probiert etwas Neues, das doch unverkennbar seins ist. Der Klang des Ensembles ist fantastisch - vollmundig, groß und stolz erheben sich Bratsche und Saxofon, flirten in mannigfaltiger, raffinierter Zweistimmigkeit, die Jan Garbarek sorgsam ausarrangiert hat. Das Schlagzeug (Manu Katché), meist defensiv im Hintergrund, macht den stilistischen Unterschied: was im Duett als beinahe reine Folklore oder Klassik durchginge, kriegt durch die Percussion einen Touch von Underground. Wobei sich fragt, ob der häufige Einsatz vonDdrum-Computern als Verfremdungseffekt nicht doch ein wenig zu banal anmutet? Eine sehr bewusst gewählte Farbe - vielleicht meint Garbarek auch eine sympathische, urbane Verdüsterung? Eine leichte, intime Kühle? In jedem Fall lässt sich sagen, dass die Instrumente im Zusammenspiel perfekt harmonieren. Die Bratscherin und Preisträgerin der deutschen Schallplattenkritik, Kim Kashkashian aus Boston, glänzt mit Hingabe. Ihr Ton und ihre Phrasierung sind einfach hinreißend. Jan Garbarek spielt herrliche Soli, strahlt, in einer insgesamt verhaltenen, sehr romantischen Atmosphäre. Mindestens vier seiner neuen Kompositionen sind brillant - das untrügliche Gespür für Melodie, das nur wenigen gegeben ist, ist vielleicht Jan Garbareks größte Stärke. --Katharina Lohmann

kulturnews.de

Wenn Jan Garbarek sich eine Auszeit nimmt vom eingefahrenen Spiel mit Weber, Brüninghaus und Mazur, wächst er meist über sich hinaus. Weil er dann Musik denkt, anstatt sie nur zu spielen. Solch ein Glücksfall war schon das "Twelve Moons"-Album, solch einer ist jetzt "In Praise of Dreams". Wer den Weg des Saxofonisten seit langem verfolgt, wird zwar auch hier immer wieder jene elegischen Presswehen heraushören, die ein Konzert zur Qual machen können. Doch dafür entschädigt das fein austarierte intime Zusammenspiel mit der Bratschistin Kim Kashkashian. Ihr armenisches Erbe, ihre Verehrung von Komponisten wie Paul Hindemith sowie das spröde Pathos der Viola: Das sind ideale Klangkoordinaten für Garbareks Spiel. (rh)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
33 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Probieren geht über Studieren 3. November 2004
Format:Audio CD
UND SELBER HÖREN GEHT ÜBER REZENSIONEN LESEN...
Der Frust in den unten aufgeführten Rezensionen entsteht häufig aus Erwartungen, die von Jan Garbarek nicht erfüllt werden. Ist das seine Aufgabe? Aber was ist dagegen einzuwenden, wenn ein Künstler von seinem Rang und Namen sich auf den schmalen Grat zwischen Kunst & Kommerz wagt? Zunächst besteht natürlich die Gefahr bitter zu scheitern. Aus vielen Rezensionen lese ich aber nur die Enttäuschung, daß der Künstler von dem sicheren Weg des Jazz abgekommen ist und sich auf die breite Straße des Kommerz begeben hat, die in Wirklichkeit der "Gang auf des Messers Schneide" darstellt. Ob er diese Gratwanderung erfolgreich bestanden hat sollte jeder lieber selber beurteilen. Ich denke, wenn man sich diese CD ohne zuviel Erwartungen anhört, kann das Hör-Erlebnis dieses musikalischen Drahtseilaktes zu einem Kleinod werden.
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81 von 112 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Helmut Lotti des Saxophons 17. Oktober 2004
Format:Audio CD
Diese wunderschönen Melodien zum träumen, dieses durchgängige Pathos, dieser Schmelz, dieser Kathedral-Hall! Ich bin hin und weg. Was Helmut Lotti als Sänger, ist Garbarek für mich als Instrumentalist. Ich wünsche mir eine gemeinsame Platte Lotti/Garbarek!
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106 von 151 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Traurig, aber wahr! 3. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Man fasst es nicht. Was hat Garbarek unsere Gemüter bewegt, unseren musikalischen Geschmack geprägt. Das ist 15 bis 20 Jahre her. Heute - unter dem verheerenden Einfluss seines Produzenten - nur noch seichter Kitsch. Die Ohren muss man sich zuhalten vor Qual. Gestern mit Hilliards, heute mit Kashkashian, morgen mit Trio Mediaeval...vielleicht pfeifen sie dann Pärt zusammen!!!
Also nee - es ist eine ganz traurige Entwicklung vom inspirierten Musiker zum kommerziell verheizten und künstlerisch zerstörten Saxophonisten.
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66 von 96 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vorsicht Kunstgewerbe! 13. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Wie tief kann man noch sinken? Aus einem kreativen, sensiblen, inspirierten Saxophonisten wurde ein schlichter Kunsthandwerker. Diese neueste CD ist der einstweilige Tiefpunkt einer todtraurigen Künstlerkarriere.
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4.0 von 5 Sternen Musik einer besonderen Art 3. März 2014
Format:MP3-Download|Verifizierter Kauf
Von einer Freundin von vor über 10 Jahren habe ich damals eine CD geschenkt bekommen: Officium. Dies war eine Bereicherung - so nun auch diese CD.
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Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Einigen Rezensenten war die Musik im Gegensatz zu früheren Garbarek-Aufnahmen zu "weichgespült", was ich auf keinen Fall bestätigen kann. Garbarek kann natürlich (und darf) auch "einfach schön" und zeitlos sein!
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77 von 113 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Getöse um Nichts. 7. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Diese Musik hat überhaupt nichts Authentisches! Pseudo-improvisiert, stattdessen überarrangiert und inszeniert. Das Wortgeschwalle hierzu ist entlarvend.
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16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zukunftweisend und traditionsreich 3. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Jan Garbarek - In Praise Of Dreams
Traumhaft aber hellwach. Zukunftweisend und traditionsreich. Überraschend anders und gerade deshalb konsequent. Vermeintliche Gegensätze, denen Jan Garbarek auf seinem Album "In Praise Of Dreams" jeglichen Dualismus nimmt. Der norwegische Saxophonist, einer der bekanntesten europäischen Musiker unserer Zeit, ist auch in seinem Talent für fortwährende Veränderung unübertroffen. Instinktiv und konzentriert führte die kreative Evolution Garbareks vom eigenen Jazzquartett Anfang der 60er Jahre in Oslo und ersten Auftritten mit George Russell zu seinen eigenen Ensembles und zu Arbeiten an der Seite von Keith Jarrett, Charlie Haden oder dem Hilliard Ensemble. #
Sein neues Album, das er im Trio mit der Bratschistin Kim Kashkashian und dem Drummer Manu Katché aufgenommen hat, ist nicht nur vor dem Hintergrund dieser einzigartigen Karriere ebenso typisch wie erstaunlich: ein neuer Weg, der so überzeugend wie bezeichnend ist. Ein gänzlich anderes, dabei absolut organisches Werk. Ein neuer Klang, der zugleich vertraut wirkt. Ein Trio, das sich im harmonischen Zusammenspiel, in jeder kontrastierenden Klangfarbe einzigartig ergänzt und dabei so selbstverständlich wie vollkommen wirkt.
"As Seen From Above" eröffnet das Album, dem Titel entsprechend, mit schwebender Eleganz. Nach einer knappen Minute setzt zuerst ein Beatloop, später das federnde Schlagwerkzeug Manu Katchés ein, schließlich verdüstern sich die anfangs so hellen Harmonien. Immer treibender spielen sich Katché und Garbarek zu, bis sie im Raum verklingen. Szenenwechsel.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Schön, aber nicht zu schön...
Für Garbarek ist die Musik der CD etwas untypisch: zwar auch ruhige, getragene Musik, aber mit wenig Mitmusikern und, vor allem, mit einer Bratsche (gespielt von Kim... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2011 von R., Thomas
4.0 von 5 Sternen Herbstmusik
Herbstmusik. Melancholisch. Relativ zugänglich für ein Jazz-Album. Manchmal ein wenig gleichförmig. Wundervolle Violine von Kim Kashkashian. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. September 2011 von H. Schwoch
5.0 von 5 Sternen Schlimme Sache!
Ja, schlimme Sache, wenn ein anerkannter und profilierter Jazz-Musiker eine Platte macht, die man hören kann, ohne einige Semester Musiktheorie auf dem Buckel zu haben, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. März 2010 von Heartware
5.0 von 5 Sternen Ich liebe diese CD....
wunderschöner, ruhiger absolut ENTSPANNENDER Jazz...

etwas schaurig im Hintergrund... einen guten Krimi, eine Tasse Tee... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2008 von Leseliese
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Klangwelten
Diese CD besticht durch die Kombination des weichen Tenor-Saxophonklangs Garbareks und der sehr gefühlvollen Klangreinheit von Violine und Cello. Lesen Sie weiter...
Am 28. April 2005 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!
Faszinierende Kombination aus Saxaphon und Streichern, unterlegt von einem taktvoll spielendem Bass, die Stücke sind allesamt sehr einfühlsam, aber auch lebhaft und nach... Lesen Sie weiter...
Am 20. November 2004 veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen JETZT BITTE MAL MIT BOCELLI !
Es dürfte keinen zweiten Jazzmusiker geben, der so gekonnt ins Schnulzenparadies entglitten ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. November 2004 von Esser
3.0 von 5 Sternen Musikalischer Gruß aus dem Norden
Einmal mehr hat Jan Garbarek gezeigt, dass er sein Instrument beherrscht. Wenngleich diese CD nicht sein Meisterwerk ist (Aber wieviele Meisterwerke kann ein Instrumentalist in... Lesen Sie weiter...
Am 9. November 2004 veröffentlicht
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