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In Plüschgewittern Taschenbuch – 1. April 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. April 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499247275
  • ISBN-13: 978-3499247279
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.371 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern». Im Jahr 2008 wurde er für «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» mit dem Deutschen Erzählerpreis ausgezeichnet. «Es geht also doch: Man kann auf Deutsch intelligente und zugleich extrem lustige Geschichten schreiben», schrieb dazu Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Überaus unterhaltsam (?) ein lesenswertes Kunstwerk. (Gustav Seibt, «Süddeutsche Zeitung» )

Die lakonisch erzählte Geschichte eines Dreißigjährigen, der statt Arbeit ein feines Gespür hat für die Peinlichkeiten, die das Leben in Form von Kindheitserinnerungen, Diskobekanntschaften und Familienbesuchen für jeden halbwegs sensiblen Menschen bereithält. (Edo Reents in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» )

Und einer wie, sagen wir, Nick Hornby kann sich schon jetzt mal eine saftige Scheibe von ihm abschneiden. (Frank Schulz in «konkret» )

Ein Roman aus der Mitte Berlins und dem Zentrum einer verlorenen Generation. (Martin Lüdke in der «Zeit» )

Mir persönlich jedenfalls ist in deutscher Sprache kein Buch bekannt, das dem ?Fänger im Roggen? näherkäme. (Jochen Förster in der «Welt» )

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Herrndorf, 1965 in Hamburg geboren, hat Malerei studiert und unter anderem für die «Titanic» gezeichnet. 2002 erschien sein Debütroman «In Plüschgewittern», 2007 der Erzählband «Diesseits des Van-Allen-Gürtels» und 2010 der Roman «Tschick», der zum Überraschungserfolg des Jahres avancierte. Wolfgang Herrndorf wurde u.a. mit dem Deutschen Erzählerpreis (2008), dem Brentano-Preis (2011) und dem Deutschen Jugendliteraturpreis (2011) und dem Hans-Fallada-Preis (2012) ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zweifler am 8. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Spitze! Das erste Buch Herrndorfs ist für mich zugleich auch sein bestes Werk.
Jeder Satz passt wie die Faust aufs Auge. So düster und trostlos habe ich das Berliner Leben als Zeitgenosse Herrndorfs ebenfalls erlebt. Vieles von dem, was der Autor seinen Protagonisten im Roman empfinden oder anklingen lässt, konnte ich gut nachfühlen.
Die bis ins letzte ausgefeilte und auf Effekt bedachte Sprache, der sarkastische Ton, der hintergründige Humor - für mich ein Vergnügen, dieses Werk zu lesen. Musste bei der Lektüre dieses Buches unwillkürlich mehrmals laut lachen, was bei mir außerhalb des Kellers nicht oft vorkommt.
Die Änderung der Erzählperspektive auf den letzten Seiten - einfach meisterhaft! Stilistisch trifft er jedenfalls genau meinen Geschmack.
Der Klappentext führt übrigens wie so oft völlig in die Irre. Zum Glück habe ich das Buch trotzdem gekauft.
Mir schien auch, dass viele autobiografische Elemente enthalten sind. Einige Gedanken und Erlebnisse tauchen später in "Arbeit & Struktur" wieder auf.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antje Burkert am 17. Februar 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wolfgang Herrndorf, der 2012 für "Sand" den Preis der Leipziger Buchmesse erhielt, debütierte 2002 mit "In Plüschgewittern", einem Mix aus Nostalgie und Gesellschaftskritik.
Der Roman beginnt mit den Erinnerungen des 30 jährigen Protagonisten an eine uns allen aus eigenen Erfahrungen oder zumindest aus den Erzählungen "Generation Golf" sehr bekannten geborgenen, unaufgeregten und langsamen Jugend der 80er Jahre, als das Internet mit Wikipedia, Twitter und Whatsapp noch völlig phantastische Orwell-Fantasie war und man selber mit Bollerwagen und Diercke-Weltatlas auf Abenteuer-Reise im Schleswig-holstenischen Deekelsen ging. Wunderbar nostalgisches Gedankengut beschwört Herrendorf mit diesem ersten Teil, der Beschreibung des unattraktiven, unauffälligen Jungen und seinen Teenagerproblemen, herauf.
Dann springen wir 15 Jahre weiter. Die Mauer zwischen Ost und West ist gefallen. Berlin wird auch für den letzten Westdeutschen erreichbar und kultureller wie auch antikultureller Mittelpunkt. Der Protagonist wird zum 30 jährigen Antihelden ohne Arbeit, ohne Einstellung ohne ein Ziel im Leben und das alles im noch recht baufälligen Friedrichshain. Der Alkohol fließt reichlich, kleine Tabletten wechseln den Besitzer, Tag und Nacht verschwimmen. Es wirkt wie die größte, nicht-endende Studentenparty, nur dass die Teilnehmer nicht mehr im studentischen Alter sind. Als Kontrast zu diesem Haufen perspektivloser, schillernder Paradiesvögel steht der Bruder des Protagonisten, der das weiße Schaf der Familie, der Gesellschaft verkörpert, zur Ruhe gekommen, mit seiner schwangeren Frau im Haus seiner Kindheit wohnend, sich um Familie, Garten und Karriere kümmernd.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Lueck am 17. Juli 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mich hat das Buch sehr an "Fänger im Roggen" erinnert. Allerdings gefällt mir deutlich besser, dass der Protagonist nicht so sehr seinen Ekel über die Mitmenschen äußert als vielmehr sein Unverständnis für andere (und für sich selber). Mich spricht die Distanz an, die der Protagonist zu seiner coolen und hippen Berliner Umgebung und zu seinem sozialen Umfeld hat und mit der er sie erlebt. So wird der Roman nicht zu dem typischen Roman im Berliner Milieu.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SusanneKrings-Kirsch am 10. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Hatte vorher Tschik gelesen.
Dieser( ältere) Herrndorf ist in ganz ähnlichem Stil geschrieben, damit hatte ich nicht gerechnet, denn Tschik ist ja aus der Sicht eine 16-jährigen geschrieben. War aber ebenso gute Unterhaltung.
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24 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Weinfurtner am 31. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
"Marit hatte mehr Verehrer an der Uni, als der Russlandfeldzug Tote hinterließ" nur eine von vielen witzigen Formulierungen, die in diesem Buch zu finden sind.
Hmm, wie ging es mir mit dem Buch. Die ersten 20 Seiten war ich hellauf begeistert über den Witz und den anarchischen Antihelden dieses Romans. Doch dann wird es doch sehr langatmig. Der Held stolpert von einer Situation in die nächste. Säuft auf Partys und Kneipen, berichtet von früheren Beziehungen, trifft sich mit einer "neuen Flamme" von der er gar keine Beziehung will usw. usw.
Erst zum Ende des Buchs noch ein kurzer Perspektivenwechsel, der mein Interesse wieder erwecken konnte.
Konnte mich mit viel Mühe noch zu 3 Sternen durchringen; denn was ein "Idiot" denkt bzw. eher nicht denkt oder wie er durchs Leben holpert.....
Mich hats irgendwann nicht mehr besonders interessiert und ich quälte mich durch die letzten Seiten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Villette TOP 500 REZENSENT am 8. März 2014
Format: Audio CD
Die Hörbuchfassung von "In Plüschgewittern" wird auf 3 CDs von August Diehl gelesen. Das macht er gut. Seiner Stimme habe ich gern zugehört. Für die Figur, aus dessen Perspektive er erzählt, findet er genau den richtigen Ton. Das Hörbuch als Hörbuch hat mir also gut gefallen. Was mir nicht gut gefallen hat, ist die Geschichte. Und an der hängt's dann doch am Ende. Zwar ist sie sprachlich und stilistisch einwandfrei, aber sie hat einfach nicht meinen Geschmack getroffen. Der Erzähler ist irgendwie im Nichts gefangen, hat keine Interessen, keine Zukunftspläne, keine Arbeit, keine wirklichen Freunde, und zieht nun einige Zeit durch Berlin. Er betrinkt sich ständig, geht von einer Kneipe auf die nächste Party, redet mal mit diesem, mal mit jenem, denkt über jeden ziemlich abfällig und ist immer zynisch. Es passiert also nicht viel in dieser Geschichte. Meist geht es einfach nur um die Wahrnehmungen des Erzählers und um seine Gedanken über die alltägliche Welt. Daher empfehle ich das Buch nicht weiter. Lieber "Tschick" oder "Sand" lesen.
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