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In Paradisum
 
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Produktinformation

  • Audio CD (1. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Recor (Edel)
  • ASIN: B004NQUKBG
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Fields Of Avalon 5:09EUR 0,99
Anhören  2. Come By The Hills 5:01EUR 0,99
Anhören  3. Santiago 5:54EUR 0,99
Anhören  4. Alayna 6:17EUR 0,99
Anhören  5. Forevermore 5:31EUR 0,99
Anhören  6. Pilgrim Road 3:37EUR 0,99
Anhören  7. In Paradisum 9:35EUR 0,99
Anhören  8. Rhapsody In Black 4:34EUR 0,99
Anhören  9. I Walk In Neon 5:44EUR 0,99
Anhören10. Don't Let Me Go 3:56EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Symfonia – das sind Timo Tolkki (ex Stratovarius), Andre Matos (ex Angra), Uli Kusch (ex Helloween), Jari Kainulainen (ex Stratovarius) und Mikko Härkin (ex Sonata Arctica). Fünf bekannte Metaller aus fünf legendären Bands also, die sich zusammengeschlossen haben, um feinsten Symphonic Metal zu spielen. Und das gelingt ihnen auf eindrucksvolle Art und Weise.
Gitarrist Timo Tolkki übernahm in Finnland auch die Produzentenrolle und natürlich sind Parallelen zu seiner musikalischen Vergangenheit vorhanden.
Es wäre allerdings ein großer Fehler, Symfonia als eine neue Stratovarius-Version zu bezeichnen. Denn jedes der Mitglieder bringt seine eigene Persönlichkeit und sein eigenes musikalisches Können ein und Tolkki gelingt es, die musikalischen Hintergründe und die Vielfalt der Bandmitglieder zu nutzen, um einen sofortigen Klassiker zu erschaffen. Auf zehn großartigen Songs kann man sich davon überzeugen, dass diese All-Star-Metal-Band ein Muss ist.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die neue Allstar Power Metal Combo Symfonia weiss auf ihrem Debütalbum mit eingängigen Melodien und Ohrwurmrefrains zu gefallen. Wenn man sich die Namen der beteiligten Musiker so anschaut, liest es sich beinahe wie ein who is who der Power Metal Szene. Da hätten wir zum einen am Mikro den allseits bekannten Ex Angra Shouter André Matos, an der Sechssaitigen den ehemaligen Stratovarius Gitarrero Timo Tolkki, den Bediener des Tiefsaiters kennt man auch von Stratovarius, Jari Kainulainen, der auch schon für Evergrey das Klangfundament bildete, am Keyboard gibt sich Ex Sonata Arctica Musiker Mikko Härkin die Ehre und an den Drums sitzt kein Geringerer als Ex-Gamma Ray, Ex-Helloween und Ex-Masterplan Schlagzeugtier Uli Kusch. So, nun denkt man natürlich, wenn eine solche Allianz eine CD gemeinsam aufnimmt, dann muss dies das Non Plus Ultra des melodischen Power Metal sein. Leider ist In Paradisum das nicht geworden. Dafür sind die vorhandenen Songs zu vorhersehbar und klingen alle wie in anderer Form von den Stammcombos der beteiligten Musiker schon mal dagewesen. Aber nichts desto trotz macht es eine Menge Fun den Tönen von In Paradisum zu lauschen. Denn man hört den Musikern ihre Erfahrung an und jedes Lied geht direkt ins Ohr und bleibt da auch hängen. So hätte auch der Nachfolger der Elements Scheiben von Stratovarius klingen können. Power Metal Fans können im Grunde genommen bedenkenlos zugreifen, auch wenn Tolkki und Co das Rad hier nicht neu erfunden haben, so ist das Endergebnis alles andere als schlecht und ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich Herrn Tolkki eine derartige Veröffentlichung nicht mehr zugetraut hätte. Wenn die Herrschaften ihr Potential bei der nächsten Veröffentlichung noch etwas mehr ausschöpfen, klappt es vielleicht auch noch mal mit dem ganz großen Wurf.
Derweil kann man sich die Zeit mit galoppierenden Hymnen und epischen Songs wie z.B. Fields of Avalon, Santiago und dem Titeltrack von In Paradisum verkürzen. Und wer es etwas mehr im Midtempobereich mag, der sollte I walk in Neon, Come by the Hills oder Pilgrim Road anchecken. Für Herzschmerzmomente wird mit den Balladen Alayna und Don´t let me go gesorgt. Über allem thront die charakteristische Stimme von Matos, die einen immer wieder an Angra und Shaman zu seinen Zeiten erinnern lässt. An dieser Stelle muss auch noch mal erwähnt werden, dass ich keinster Weise verstehen kann, wie die Internetseite powermetal.de behaupten kann, dass Matos überfordert sei mit dem Material. Einen besseren Sänger hätte diese Gruppe nicht finden können, um ihren erstklassigen melodischen Powermetal gesanglich dazubringen.
Volle Kraft vorraus, vier fette Punkte mit deutlicher Tendenz nach oben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Frei nach Amy Farrah Fowler: "Most of the time I'm listening to really challenging music (aka progressive metal and rock), sometimes, it's nice to goof off and listen to something silly and simple (aka power metal)."

Ich weiß ja nicht, was der ein oder andere erwartet (hat), aber ich finde, die Scheibe klingt genau so, wie es die Namen erwarten lassen. Soll heißen, "Stratovarius mit André Matos am Mikro". Natürlich ist das seichte Kost, aber gut gemacht. In meinen Augen ist Power Metal eigentlich immer seichte Kost - auch wenn darunter dann nochmal besonders seichte Kost zu finden ist. Aber das hängt vom Auge des Betrachters ab.

Natürlich finden sich auf dem Album die typischen "Schwedenmetal"-Elemente (auch wenn es sich bei Stratovarius und Sonata Arctica ja um Finnen handelt; unter dem Begriff subsumiere ich alle Metalbands, die diese Art von melodischem Power Metal zum Besten geben): Viele Anlehnungen an die Klassik, v.a. Barock, Keyboard im Cembalomodus und singende und eher auf Melodie als auf Frickelei getrimmte Gitarrensoli. Man merkt einfach, daß Tolkki sowohl bei Stratovarius als auch hier am Steuer sitzt. Und man wird bei dem ein oder anderen Keyboardeinsatz an Sonata Arctica erinnert. Alles andere wäre ja auch eher überraschend.

Und natürlich drückt André Matos dem Ganzen mit seiner Stimme auch seinen Stempel auf. Und ich finde, daß er brilliant paßt und ebenso singt. V.a. beim Titeltrack und dem letzten Song eindrucksvoll zu hören.

"Don't Let Me Go" ist zwar eine Ballade, aber man kennt das ja: die besten Balladen stammen i.d.R. von Metalbands, die sonst eher etwas ganz anderes spielen. Und "Don't Let Me Go" finde ich schon rel. gut. Eine Hammerballade ist übrigens "Promises" von Adagio (auf deren Hammerscheibe "Underworld").

So einen richtigen Ausfall konnte ich bislang nicht ausmachen. Die Songs plätschern so dahin, aber sind trotzdem gehaltvoll genug, um ihnen seine ganze Aufmerksamkeit widmen zu können, ohne gleich genervt zu sein. Immerhin sind die Texte (ich habe noch nicht so genau hingehört und zum Booklet komme ich gleich noch) nicht ganz so schmalzig wie auf den beiden Stratovarius-Scheiben, die bei mir im Regal stehen: Visions und Infinity.

Die Melodien sind eingängig, es macht Spaß, diese Scheibe zu hören. Keinen Spaß macht allerdings das Booklet. Es ist schlicht eine Frechheit. Die ausgewählte Schriftart läßt sich in Kombination mit der geringen Schriftgröße nur mühsam lesen und zieht sich durch das gesamte Booklet. Da war wohl wieder ein "Künstler" am Werke. Wer also auf die CD-Version verzichten kann, das Booklet ist jedenfalls kein Grund nicht zur MP3-Version zu greifen... Allerdings muß ich dazu sagen, daß meine CD offensichtlich in Argentinien (an Icarus Music von Edel GmbH sublizensiert, die Rechtshinweise sind in Englisch bzw. Spanisch gehalten) hergestellt wurde. K.A., ob das auf die im deutschen Handel erhältliche auch zutrifft und ob dort das Booklet genauso aussieht.

Fazit: Netter, songorientierter Metal. Innerhalb des Melodic Power Metal Kosmos' (oder wie auch immer man das einordnen will) kann ich wohl getrost 4 Sterne vergeben.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ironman28
Format:Audio CD
Die von Ausnahmesänger Andre Matos und Gitarrenhexer Timo Tolkki verfassten Songs verfügen schon beim ersten Durchlauf über Ohrwurmcharakter. Tolkki setzt seinen Stil weiter fort und verzichtet auf den Stratovarius-typischen Bombast. Einzig Albumtrack "In Paradisum" knüpft an alte "Infinite"-Zeiten an.
Fazit: Ein knackiges Melodic-Metal-Album, welches bestens produziert und arrangiert wurde. Auch wenn es kein Meilenstein in der Metalwelt darstellen wird, überzeugt jeder Song durch gerade die Harmonie, die man von dem finnisch-bralilianisch-deutschen All Stars Ensemble erwarten durfte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Handwerklich gut...
Normalerweise müsste ich jetzt aufzählen, warum der Silberling von mir 4 Sterne bekommt - aber ich möchte anders beginnen: Warum keine 5 Sterne, sondern mit gutem... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Metal - Opa veröffentlicht
Fast schon unterirdisch...
Man hätte sich eigentlich freuen können - namhafte Musiker werfen sich zusammen und wollen etwas auf die Beine stellen - Potenzial wäre mehr als genug vorhanden -... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Michael Horn veröffentlicht
Handwerklich gut.
Das ist aber auch alles, was ich positiv anmerken kann. Von so hochkarätigen Musikern hätte ich, besonders wenn es sich um ein Projekt handelt, wesentlich mehr Innovation... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Jürgen Röhlich veröffentlicht
Tolles Debüt von Power-Metal-Spitzenmusikern
Donnerlittchen, was für ein starkes Album..!!
Als ich es zuerst in der Hand hielt, dachte ich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Rotationscanner veröffentlicht
Man kann halt nicht aus seiner (Power Metal) Haut
Wie die letzten beiden Werke der finnischen Power Metal Helden STRATOVARIUS beweisen, haben die verbliebenen Mitglieder den Abgang von Gitarrist und Hauptsongwriter Timo Tolkki... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Earshot At -. Magazin veröffentlicht
Positive Überraschung!!
Nach dem "Revolution Renassaince" Debakel hätte ich so ein Meisterwerk dem Timo Tolkki wirklich nicht mehr zugetraut. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Thore veröffentlicht
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