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In and Out of Control


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fierce Panda (Cargo Records)
  • ASIN: B002L9PQ4S
  • Weitere Ausgaben: Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.697 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Bang!
2. Gone Forever
3. Last Dance
4. Boys Who Rape (Should Be Destroyed)
5. Heart Of Stone
6. Oh, I Buried You Today
7. Suicide
8. D.R.U.G.S.
9. Breaking Into Cars
10. Break Up Girls!
11. Wine

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chucky Mörderpuppe am 6. November 2009
Format: Audio CD
Nicht ihr bestes Album, aber immer noch weit besser als die meisten anderen Retro-Bands dieser Tage. Auch auf ihrem 5. Album (das Mini-Album Debüt eingerechnet) schaffen es die Ravonettes ihren Sound wieder zu verändern, ihre Signatur aber trotzdem beizubehalten. Kein Ravonettes Album klingt wie das davor. Diesmal schreiben sie P*O*P ganz groß und verzichten weitgehend auf Distortionwände, denn die Raveonettes haben ja bereits 2003 ("Chain Gang Of Love)und auch 2007 ("Lust Lust Lust") eindrucksvoll demonstriert wie das geht. Und ja, mit der hohen Messlatte dieser beiden Alben kann "In And Out Of Control" nicht ganz mithalten, soll es wohl aber auch nicht, denn es wird hier numal ein anderer Ansatz verfolgt. Und so ist "In And Out Of Control" ein sehr kurzweiliges Popalbum, das man gerne öfter laufen lässt. "Hits" gibt es viele, eigentlich ist für fast jeden Geschmack was dabei.
Das Ende meines Lieblings-Songs "Boys Who Rape (Should All Be Destroyed)" ist übrigens klassischer Doo-Wop, und als der "in" war, haben die Mitglieder der Housemartins noch in die Windeln gemacht. Dass die Raveonettes überwiegend von Phil Spector und dem Girgroup Sound der frühen 60er sowie von den Bands Suicide (vermischten wohl als erste Rock mit Elektronik) und The Jesus And Mary Chain beeinflusst worden sind, ist kein Geheimnis. Aber von etwas beeinflusst sein und etwas nachzuahmen sind zwei grundverschiedene Dinge. So sind die Crystal Stilts in meinen Ohren nur eine langweilige Jesus And Mary Chain Cover-Band, die es geschafft hat deren Sound inklusive Gesang recht originalgetreu zu kopieren. Das ist zwar auch ne Leistung, aber... Da lobe ich mir doch die Ravonettes, die mich immer wieder begeistern. Ist ja auch kein Zufall das James Allen von Glasvegas bekennender Fan der Raveonettes ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Marwitz am 29. Dezember 2009
Format: Audio CD
Zugegeben, The Raveonettes standen noch nie für einen übertrieben abwechslungsreichen Sound und ich hatte mich schon seit einer Weile gefragt, wie sie diese Mischung aus Jesus & Mary Chain-Gitarren und 50s/60s-Anleihen der Marke "Neo Noir" wohl über die Jahre weiterentwickeln würden. "Lust lust lust" empfand ich vor dem Hintergrund eher als einen Rückschritt. Umso größer meine Freude über das neue Album "In and out of control" - zunächst war ich, wie auch einige der anderen Rezensenten hier - ein wenig enttäuscht, da das, was die Raveonettes zu Beginn ihrer Karriere ausgezeichnet hatte, nämlich Popmelodien mit viel Lärm und Bratgitarren zu umspielen, auf der neuen CD ziemlich in den Hintergrund gerückt wurde - alles so niedlich hier! Aber je öfter ich die Lieder hörte, desto mehr erfreute mich doch das Unbeschwerte des Klangs, die Poppigkeit und der doch tatsächlich hörbare Abwechslungsreichtum, der ihren bisherigen Alben immer fehlte. Für mich ist "In and out of control" von daher eine der Top-Alben des Jahres 2009 und eigentlich das erste Raveonettes-Album, das ich komplett durchhören kann, ohne dass nach einer Weile ein Sättigungseffekt eintritt. Ich bin aber gespannt, ob das Duo sich nicht irgendwann doch mal ein etwas anderes Soundgewand zulegen wird..
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Reichel am 11. Januar 2010
Format: Audio CD
die dänischen raveonettes haben in ihrer karriere schon einige varianten der mary-chainchen/velvet underground-esquen kracheskapaden ausprobiert- die produktion des neuesten albums ist tatsächlich die harmloseste und beschwingteste. eine angenehme abwechslung zu dem extrem dreckig-düsteren, ebenfalls fantastischen vorgänger "lust!lust!lust!"- was allerdings das neue album auszeichnet, ist das wirklich unglaublich gute songwriting. tracks wie "gone forever" zählen zu den besten songs der band. insgesamt ist "in and out of control" für mich die nahezu perfekte bubblegum/noisepopplatte und eines der meist gehöten alben im letzten jahr.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V-Lee TOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Die gute Nachricht: die Raveonettes sind tatsächlich eine Band mit einem eigenständigen sound. Die Mischung aus shoegazer Gitarren, elektronisch generierten Rhythmen und 50's angehauchten Pop Melodien kombiniert mit der immer leicht naiv und etwas desinteressiert klingenden Stimme von Sharin Foo (die nicht nur optisch an Debbie Harry erinnert) macht so sonst niemand.

In ihren besten Momenten gelingen ihnen auch Ohrwürmer wie hier der opener ,Bang' oder auch ,Last Dance'. Anlasten muß man den beiden allerdings, dass das alles hier einfach ein wenig zu nett, zu harmlos und vor allem nicht dreckig genug klingt, um herausfordernd zu sein. Der Gegensatz zwischen hübschen Pop Melodien und noisigem Untergrund wird einfach nicht stark genug herausgearbeitet, um nachhaltig zu sein, und so erzeugen hier nur ganz wenige songs den Eindruck etwas Besonderes zu sein.

Das - an die Shangri-La's gemahnende - ,I Buried You Today' funktioniert sehr gut, wie auch das an Nancy Sinatra erinernde ,Wine'; ganz einfach weil das ruhigere Lieder sind bei denen die noise Gitarren fehlen.

Einzig ,Breaking Into Cars' schafft es eine gewisse Gefährlichkeit im längeren instrumentalen Mittelteil zu transportieren. Ansonsten klingen die Gitarren einfach zu stark von den metronomisch genauen, elektronisch bestimmten beats und dadurch zu brav.

Die sollten sich vielleicht einmal bei ,Crystal Castles' (oder auch bei James Murphy) erkundigen wie das geht, electronic und rock so zusammenzubringen, dass trotzdem noch die Post abgeht, denn das hier ist ein ehrenwerter, aber leider gescheiterter Versuch.

3 Sterne trotzdem - einerseits für den Mut mit dieser Mischung keinen Trends nachzulaufen und andererseits für die Kompositionen, die eh recht in Ordnung sind.
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