oder
 
   
In Our Hands
 
Größeres Bild
 

In Our Hands

Solar FragmentMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 0,01 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. In Our Hands 5:15 EUR 0,99
Wiedergabe   2. With Empty Eyes 4:41 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Inside The Circle (feat. Hansi Kürsch) 5:02 EUR 0,99
Wiedergabe   4. At The Harbor 0:51 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Race The Seas 6:10 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Come Hell Or High Water 5:30 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Homecoming 5:20 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Moana's Return 4:23 EUR 0,99
Wiedergabe   9. The March Of The Golems 4:57 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Once Again 5:22 EUR 0,99
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
solider Power Metal 11. Juni 2011
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die deutsche Power Metal Hoffnung ist eine Offenbarung für alle Freunde melodischen Power Metals und vereinen für meine Ohren Einflüsse von Bands wie Blind Guardian und Iron Savior! Besonders Sänger Robert Leger klingt wie ein Bruder von Hansi Kürsch. Der Hansi ist übrigens als Gast an Bord beim Song "Inside The Circle". So falsch lag ich dann also nicht! Auch wenn die eigenen Ideen der Band nicht gerade in Hülle und Fülle vorhanden sind, beim zweiten Werk der Band ist alles solide gespielt, der Klang stimmt auch. Das Cover ist gar ein Augenschmaus.
Ohne Keyboards und Bombast rocken die Herren drauflos, scheinbar aus dem Bauch heraus, was sich positiv auf die schnörkellosen Songs auswirkt. Gäbe es nicht die Blinden Gardinen, so wären Solar Fragment bestimmt durch das Werk hier bekannter als jetzt! Ich würde mir sicherlich etwas mehr Eigenständigkeit wünschen.
Gute, schnörkellose Power Metal Songs bekommen Solar Fragment locker hin!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich muss zugeben, ich kenne die Band persönlich und diese Bindung lässt mich natürlich nicht als objektiven Rezensent in Erscheinung treten. Inwiefern eine Rezension gerade in Bezug auf Musik überhaupt objektiv sein kann, steht allerdings wieder auf einem anderen Blatt.

Nun aber zurück zu Solar Fragment. Bereits der Vorgänger "A Spark of Deity" ließ bereits erkennen, dass man den Ausdruck "Oh, noch eine junge Power Metal Band" mit leicht genervtem Unterton nicht auf sie anwenden kann.
Sie haben bereits jetzt ihren eigenen Stil, und sind schwer mit anderen Bands vergleichbar. Es sind zwar Ähnlichkeiten mit Bands wie Blind Guardian oder auch periphär Edguy vorhanden, jedoch klingen Solar Fragment eigenständig (und dies von Anfang an!).
Sie erfinden den Power Metal nicht neu, füllen ihn aber mit frischen Wind, professionell ausgefeiltem Klang (was bei Newcomerbands eher selten ist) und man höre und staune schönen Melodien, die nicht nach 0815-Liedern klingen.

"In Our Hands" setzt die erfolgreiche Reise fort und ist ein würdiger Nachfolger. Auffallend ist neber der erneut guten Qualität und frischen Art, die stimmliche Entwicklung des Sängers Robert Leger. Bei ihm kann man einen wirklichen Entwicklungssprung feststellen. So sing er auf "In Our Hands" viel abwechslungsreicher und kraftvoller und wirkt wie bereits ein alter Hase, der sein Gesangswerk versteht.
Am Gitarrensound wurde ebenso gefeilt und klingt für mich deutlich "düsterer" und druckvoller.

Gleich zu Beginn entzündet der gleichnamige Titeltrack "In Our Hands" das Album mit sofort eingängigem Refrain und direkter Art. Schnellen Riffs und hämmerndem Schlagzeug, der einen gleich animiert das Haar zu schütteln.
Thematisch wird in diesem Song die eigene Geschichte des "Spark Of Deity" erzählt, die im Booklet näher erläutert wird. Und es sei nicht zu viel verraten, wenn man anmerkt, dass Der Bandnamen eng mit dieser verknüpft ist.

Der zweite Song "Empty Eyes" ist einer meiner Favoriten.
Mit stetigen Tempiwechsel, mit denen gekonnt Atmosphäre erzeugt wird, verfügt er über interessante Melodien, die hervorragend mit dem Gitarrensound harmonieren. Mir gefällt auch sehr gut, dieses ruhiger werden, um dann wieder völlig neu zu explodieren.

"Inside The Circle" wartet mit einer Überraschung auf. So singt kein anderer als der bekannte Hansi Kürsch der Gruppe Blind Guardian die Eingangszeilen des Songs. Ein Ritterschlag wahrlich für jede Power Metal Band, zumal ein Herr Kürsch nicht jeder Anfrage positiv gestimmt ist.
Genial auch die Symbolik:
Hansi mimt den Imperator aus Star Wars Episode 3, der den jungen Anakin Skywalker (gesungen von Robert Leger) zur Dunklen Seite der Macht überredet/verführt. Dies hat verblüffende Ähnlichkeit zur Realität, da Robert Leger selbst ein Bewunderer Kürsch ist und folglich in ihm auch eine Art "Meister" bzw. Vorbild sieht.
Mitreißender Chor und allein die Zeile "For the good side you will strive, but in the end you fight the light" sorgen bei mir für Gänsehaut und werden jedem Blind Guardian Fan begeistern.

"At the Harbor" ist ein nach meinem Verständnis ein kurzes Intro für den folgenden Song "Race the Seas". Sehr schön in Szene gesetzt mit Wassergeräuschen und Hafenatmosphäre (mit Hintergrundmusik). Ein Wermutstropfen bleibt: der Übergang zum Song ist mir persönlich etwas zu kantig und abrupt. Vielleicht aber auch gewollt.

Bei "Race the Seas" zeigen die Herren ihr Handwerk und spielen einen soliden Mitdtemposong, der wenig Wünsche übrig lässt. Ein nettes Solo rundet den Song ab, aber leider nicht mehr ganz so frisch wie die Vorgänger daherkommt. Aber die Messlatte wurde auch früh hoch gesetzt.

Ganz anders kommt "Come Hell or High Water" daher. Ganz neues Gewand, klingt er erst nach einigen dieser neuen Piratensongs, wie Bands von Alesotorm, allerdings ohne markantes Keyboardgeklimper. Mausert sich der Song jedoch in kürze zu einem krachenden Metalsong und prescht das Boot förmlich über die Melodienwellen, um dann wieder kurz in das Piratengefühl zu verfallen (Flöten und typische Gitarrenmelodie). Sprichwörtlich sehr interessante Wechsel. In Summa bleibt es aber ein speedige Metalnummer mit einer sehr gut herausgearbeiteten Atmosphäre.

"Homecoming" kommt etwas progressiv daher. bleibt diesem Image aber nicht treu, sondern wird zur stampfenden Temponummer mit schrillen Gitarrenausbrüche beim Refrain. Auch hier exzellentes Gitarrenspiel.

Die einzige und "obligatorische" Ballade handelt von dem Film "Pans Labyrinth" und beinhaltet den Namen der Protagonistin und nennt sich "Moana's Return". Moment, sagte ich Ballade? Erneut wird man hier an der Nase herumgeführt. Was langsam und zart beginnt wird schnell zum krachenden Opus und das ganze wieder zurück. So wechseln ruhige Passagen mit schnellen, harten mit weichen Stellen. Hier zieht der Sänger all seine Register und zeigt, dass er beide Gesangsstile (gefühlvoll und sanft, sowie kraftvoll und hart) beherrscht.

"The March of The Golem" beginnt wie man es sich vorstellt, mit "Marschgeräuschen" von stampfenden Steinfüßen. Falls die Jungs jemals ein Konzeptalbum mit stimmungserzeugenden Zwischengeräuschen machen sollten, habe ich wenig Bedenken, bereits die wenigen Elemente passen ausgezeichnet.
Leider verliert der Song mit dauernder Laufzeit etwas an Einzigartigkeit und wird zu einer durchschnittlichen Nummer. Lediglich die Zwischenpassagen, stechen heraus. Dennoch ein guter Song, der wohl jedem Power Metal Fan gefallen wird.

Im fließenden Übergang kommt der letzte Song des Albums "Once again" daher, der die Anfangsgeschichte des Spark of Deity wieder aufgreift und so den Bogen schließt und die anderen Titel des Albums einrahmt.
Überzeugender Song mit "erleichtertem" Chor, dem man ohne Zögern abnimmt, dass er froh ist den "Spark of Deity" wieder in den Händen zu halten. Schöner Abschluss gerade im Vergleich zum hämmernden Eingangstrack.

Ein handgemaltes Coveratwork, dass die Thematik des Spark of Deity behandelt, runden die Scheibe ab. Das neu gestaltete Bandlogo weiß zu gefallen und setzt das i-Tüpfelchen eines Albums, dem man die harte Arbeit, die vielen Gedanken und unersättliche Mühe ansieht.

Leider sind die sympathischen Mannen von Solar Fragment mit ihren Auftritten noch örtlich gebunden, so dass nur Metalfreunde aus NRW in den Genuss kommen die Band live zu erleben (Kurztrips nach Spanien mal außen vor gelassen). Liveauftritte können aber auch bedenkenlos empfohlen werden. Die machen einfach Laune.
Ich denke mit etwas Glück könnte bereits hier eine weitere Band im Entstehen sein, die die Welt erobern und zeigen wird, dass die Zukunft der SOLARenergie gehört ;)

Zusammenfassung:
- frisches Power Metal Album, das bereits sehr reif und professionell klingt

- erfindet den Power Metal nicht neu, ergänzt ihn aber mit vielen neuen Melodien und Tönen, bei denen man nicht das Gefühl hat sie irgendwo schon einmal gehört zu haben

- abwechslungsreiche Songs, das Album dümpelt also nicht einfach so vor sich hin, jeder Song hebt sich vom anderen ab

- Gastauftritt der Metallegende Hansi Kürsch (Blind Guardian) zeigen den Stellenwert, den die Band sich erarbeitet hat

- Runde Sache (bei einer CD auch nicht weiter verwunderlich ;) )

Anspieltipps:
In Our Hands, Empty Eyes, Inside The Circle, Moana's Return, Come Hell or High Water
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden