"In the Name of the Father" basiert auf der autobiographischen Schilderung "Proved Innocent" von Gerry Conlon, der in den 70er Jahren nach einem Bombenattentat auf das Londoner Guildford Pub als einer der "Guildford Four" unschuldig ins Gefängnis geworfen wurde - ebenso sein Vater, der dort verstarb.
15 Jahre sitzt er unschuldig. Die Anwältin Gareth nimmt sich dem Fall noch zu Lebzeiten von Gerrys Vater an, und nach dessen Tod beginnt ein harter Kampf für Gerry, bei dem er versucht, den Namen seines Vaters reinzuwaschen und seine eigene Unschuld zu beweisen...
Der Film ist genial besetzt und toll gemacht. Er ist oft schockierend und hat mich aber auch mehrmals zu Tränen gerührt. Bei der DVD allerdings wären ein paar Specials mehr nett gewesen. Es gibt aber Untertitel in zahlreichen Sprachen - der irische Akzent der Darsteller ist oft nicht ganz so leicht zu verstehen, deshalb lohnt es sich, die Untertitel zumindest auf Englisch einzuschalten.
Daniel Day-Lewis wurde mit diesem Film zu meinem Lieblingsschauspieler - er stellt sein Können wunderbar unter Beweis. Toll sind auch Emma Thompson und Pete Postlethwaite, und, nicht zu vergessen, der Soundtrack!