Das Album beginnt direkt mit einem Knaller: Emily besticht durch knarzige Elektronik, wummernde Bässe und einen catchy Hook zum Mitsingen. Die charakteristische Stimme Ronny Moorings, der scheinbar Songs mit Frauennamen mag (Michelle, Louise, Jasmine and Rose) drückt auch diesem hier wieder seinen eigenen Stempel auf, der einen Song von Clan of Xymox unverkennbar macht. Wie schon bei den beiden letzten Alben kann man die Hinwendung zum Future Pop nicht verleugnen. Das Schöne aber ist, dass hier im Gegensatz zu den meisten VNV Nation-Epigonen viel Wert auf Komposition gelegt wird...
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