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In Love
 
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In Love

Juli Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Juli

Fotos

Abbildung von Juli

Biografie

JULI muss man hierzulande niemandem mehr vorstellen. Die Band um Eva Briegel hat mit Hits wie u.a. »Perfekte Welle«, »Geile Zeit«, »Dieses Leben« und jüngst »Elektrisches Gefühl« vielfach bewiesen, dass sie in kommerzieller wie kreativer Hinsicht gleichermaßen zur absoluten Creme de la Creme der deutschen Popmusik zählt.

»Süchtig« ist die dritte Single-Auskopplung aus ihrem Erfolgsalbum »In Love«… Lesen Sie mehr im Juli-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. September 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B003Y5KVWA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.274 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Immer Wenn Es Dunkel Wird 4:10EUR 0,99
Anhören  2. Süchtig 3:46EUR 0,99
Anhören  3. Eisenherz 4:35EUR 0,99
Anhören  4. Woanders Zu Hause 4:32EUR 0,99
Anhören  5. Mit Verbundenen Augen 3:08EUR 0,99
Anhören  6. Elektrisches Gefühl 3:42EUR 0,99
Anhören  7. Ich Bin In Love (Paris) 3:41EUR 0,99
Anhören  8. Du Lügst So Schön 4:33EUR 0,99
Anhören  9. Maschinen 3:53EUR 0,99
Anhören10. Jessica 4:21EUR 0,99
Anhören11. Die Sterne Fallen 3:34EUR 0,99
Anhören12. Seenot 3:46EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nicht jede Band verkraftet einen Mega-Erfolg so unbeschadet wie Juli. An ihrem Song "Perfekte Welle" aus dem Jahr 2004 müssen sich Eva Briegel (Gesang), Simon Triebel und Jonas Pfetzing (beide Gitarre), sowie Dedi Herde (Bass) und Marcel Römer (Schlagzeug) bis heute messen lassen, -mit Erfolg, wie ihr neues Album In Love beweist.

Dass es erst nach rund vierjähriger schöpferischer Pause erscheinen konnte, liegt nicht zuletzt an dem Wunsch Karriere und Familie in Einklang zu bringen. Im Fall von Eva Briegel ist das gleich in doppelter Hinsicht gelungen, nämlich durch Geburt ihrer kleinen Tochter Yoko im Frühling dieses Jahres und nun durch die 12 Songs, die sie und ihre Mitmusiker uns zu Gehör bringen. Allen voran der Titel "Jessica", der die Band auf der Höhe ihrer Kunst zeigt, und zwar sowohl des Arrangements aus dezenter Elektronik und akustischen Instrumenten wegen, als auch des Textes. Er vereint die Melancholie über geplatzte Träume, den mühsamen Versuch Gesicht (und Gewicht) in einem harten Business zu wahren und die Hoffnung doch noch mal ganz nach oben zu kommen mit dem bestürzenden Resümee "Und irgendwann fällt Dir ein, Du wolltest irgendetwas sein..." Songzeilen, die in ihrer messerscharfen Beobachtung und textlichen Zuspitzung an Lindenberg, Hagen und Meinecke erinnern. Über dieses Kompliment darf sich hier Gitarrist Jonas Pfetzing freuen, auf dessen Konto der Text von "Jessica" geht, während alle anderen Stücke des Albums hauptsächlich aus der Feder von Eva Briegel und Simon Triebel stammen. In Love bietet inhaltlich wie musikalisch einen höchst vielseitigen Querschnitt. Während "Elektrisches Gefühl" als Dancefloor-Ohrwurm und potentielle Hit-Single ins Rennen geht, appellieren Songs wie "Eisenherz", "Du lügst so schön" und "Ich bin in Love (Paris)" eher an romantische Gefühle. Und wenn Eva Briegel "Alle sind in Paris, nur ich bin in Love" singt, beweist sie, dass sie sich sogar in den Gefilden des klassischen Chansons souverän zu bewegen vermag! -- Andreas Schultz

Produktbeschreibungen

Vor sechs Jahren hat eine junge Band aus Gießen mit ihrem Debut-Album Es ist JULI und einem Song namens „Perfekte Welle“ vorgeführt, dass Pop hierzulande auch dann mehrheitsfähig ist, wenn er sich mehr erlaubt, als über einer Klangtapete aus Kirmestechno oder Baukasten-R&B wahlweise weibliche Rundungen respektive die ewige Liebe zu preisen.
Die Band nannte sich JULI und „Perfekte Welle“ war frischer, mitreißender Gitarrenpop, wie man ihn Deutschland bis dato eigentlich fast nur in den Indie-Diskos hören konnte — und selbst dort in der Regel von britischen Bands.
In den Top Ten der offiziellen deutschen Charts war diese Musik, noch dazu gesungen von einer Frau und mit deutschem Text, bis dahin jedenfalls eher eine Rarität.
In diesem Fall allerdings eine, die Maßstäbe setzte.
Am Erfolg von „Perfekte Welle“ sollte künftig nicht nur die Band JULI selbst gemessen werden, sondern so ziemlich alles, was in Deutschland eine Gitarre in der Hand halten konnte. Während die großen Plattenfirmen in der Folge sämtliche Bands mit Sängerin unter Vertrag nahmen, derer sie habhaft werden konnten, und diesen dann — falls die es nicht ohnehin schon taten — verordneten, Deutsch zu singen, bewiesen JULI spätestens mit ihrer nächsten Single „Geile Zeit“, dass sie die selbst gesetzten Maßstäbe mühelos erfüllten. Als 2006 ihr zweites Album Ein neuer Tag erschien, stieg dieses von null auf eins in den deutschen Albumcharts ein und erreichte bereits am Erstverkaufstag Platinstatus.
Doch Maßstäbe sind dazu da, über den Haufen geworfen zu werden.
2010 sind Eva Briegel (Gesang), Simon Triebel (Gitarre), Jonas Pfetzing (Gitarre), Dedi Herde (Bass) und Marcel Römer (Schlagzeug) zu einer Band gereift, die nicht nur weiß, was sie will, sondern auch weiß, dass es manchmal viel effektiver ist, das eigene Wollen hinten anzustellen und stattdessen einfach mal zu machen. Solange, bis man sämtlichen Erwartungen gerecht wird. Und zwar nicht denen, die Andere an einen stellen, sondern den eigenen. Auch wenn man anfangs vielleicht noch gar keine hat. Klingt widersprüchlich?
Nun, manchmal wird man sich der wahren Erwartungen und Ziele eben erst während des kreativen Prozesses bewusst. Und überhaupt: Widersprüche erzeugen Reibung und durch Reibung entsteht Energie.
Weshalb In Love, das dritte Album von Juli, Widersprüche nicht nur zulässt, sondern sich diese ganz bewusst zu Nutze macht. Auf In Love klingt die Band neu, aufregend anders und doch as JULI as JULI can be. Der Sound mag elektronischer sein, die Texte mögen deutlicher und häufiger als zuvor in der Tradition des Chansons stehen, und doch glänzt bereits die erste Single „Elektrisches Gefühl“ mit allem, was einen klassischen JULI-Hit ausmacht: optimistischen Lyrics, bei denen das Licht vor allem deshalb so hell strahlt, weil es aus dem — in JULI-Texten niemals verschwiegenen — Schatten heraustritt, einer unwiderstehlichen Hookline und einem gnadenlos mitreißenden Refrain. Doch wo bisher in JULI-Songs gerne die Gitarren dominierten, wird dieser Song in erster Linie von seinem magischen perkussiven Beat getragen. Dass „Elektrisches Gefühl“ in Bälde die Tanzflächen sämtlicher Danceclubs, Großraumdiskotheken und Indie-Schuppen in bisher nie gekannter Eintracht zum Beben bringen wird, dürfte außer Frage stehen.
Nicht weniger überschwänglich, treibend und jubilierend ist „Süchtig“, eine hypnotische Elektrodisko-Ode ans Verliebtsein, inklusive four-to-the-floor-Kickdrum und treibendem Sequenzerbass.
Doch selbst diese ausgesprochenen Dancetracks, die eine der zwei prägnantesten Facetten von In Love ausmachen, entbehren nie einer gewissen sehnsüchtigen Grundmelancholie. Am allerdeutlichsten wird das bei „Immer wenn es dunkel wird“, das, obwohl durchaus auf’s Tanzbein abzielend, den Schmerz nach dem Verlust mit so bewegenden Worten verarbeitet, dass einem mit dem Hemd beim Tanzen auch schon mal die Seele aus dem Hosenbund rutschen kann.
Oh ja, In Love hat durchaus eine dunkle, nachdenkliche Seite: jene zweite der erwähnten Facetten. Eine, die sich eben nicht ausschließlich auf die Balladen beschränkt, wenn sie dort auch besonders zum Tragen kommt. „Eisenherz“ etwa steht, was die Lyrics angeht, den berückenden tragischen Liebesliedern von Chansongrößen wie Alexandra oder der Knef in wenig nach. Selten wurden Drama, Pathos und Herzeleid in der deutschen Popmusik mit soviel Eleganz und Feingefühl inszeniert. Was ihr Händchen für strahlende Popmomente angeht, mögen sich JULI absolut treu geblieben sein, wie sehr sich diese Band im Jahre 2010 dennoch von dem unbekümmerten Haufen Jungspunde unterscheidet, der sie vor sechs Jahren vermutlich noch gewesen ist, zeigt vor allem ein Song des Albums auf: „Jessica“ ist vielleicht kein prädestinierter Single-Kandidat, aber nichtsdestotrotz der herausragende Track auf In Love, und vermutlich nicht nur dort, sondern in der gesamten bisherigen, an Höhepunkten wahrlich nicht armen Historie dieser Band. Wie Eva Briegel mit den Worten eines halbseidenen Managers oder Produzenten von den schmierigen Schattenseiten des Popzirkus erzählt und dann zum Refrain die Perspektive wechselt, ist einerseits ganz große Storytelling-Kunst und stellt andererseits noch einmal fulminant heraus, worin die beeindruckendsten Qualitäten dieses Albums liegen: in seiner Ambivalenz, seinen Widersprüchen. Die inszenieren JULI, wie es im Moment keine andere deutsche Pop-Band zu tun vermag.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von D. Porschen TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Die deutsche Musikwelt schreit auf, denn Juli klingen ja gar nicht mehr nach Juli! Dieses Urteil ist genau so schnell und oberflächlich ausgesprochen, wie es offenbar entstanden ist. Denn was die Band Juli je her ausgemacht hat, findet sich auch auf dieser Platte wieder. Eingängige Melodien, alltägliche Geschichten und trotz einfachem Sprachgebrauch viel Botschaft und Inhalt. Dazu eine wirklich zauberhaft klare Stimme von Eva Briegel, die das komplette Album souverän trägt.

Selbstverständlich hat sich dennoch einiges im Sound verändert, die Band hat sich entwickelt (was man nach ein paar Jahren Pause nun mal auch erwarten durfte). Es wäre viel zu simpel zu behaupten: "Juli springen auf den Elektro-Zug auf", denn die Songs klingen keinesfalls nach derzeit anderer aktueller Musik. Schließlich ist die Musik vielseitiger geworden, teilweise wird ein Klangteppich ausgelegt, der ein ganzes Stadion beschallen könnte/sollte, auf der anderen Seite nimmt man die Wucht gewollt etwas aus den Songs und beschränkt sich auf wenige Geräusche als Untermalung. Während die Lieder auf den Vorgängeralben etwas vorhersehbar gestaltet waren, so wird man hier regelmäßig von Tempowechseln überrascht, längere Instrumentals intensiveren den Eindruck, dass Juli hier weitaus musikalischer gearbeitet haben. "Woanders zu Hause" ist der beste Beweis für die neuentdeckte Vielschichtigkeit. Neben melancholischen Zeilen ("Ich bin in Love" oder "Eisenherz") erstrahlen auch die Live-Kracher ("Süchtig", "Maschinen") in voller Pracht. Ganz klar: Die aktuelle Single ist eigentlich der schwächste Song auf der Platte, die keine klassische Radiosingle bereithält, sondern mit qualitativ hochwertiger Popmusik aufwartet. Eine kleine Überraschung ist diese Entwicklung schon.

Was dennoch absolut JULI-typisch bleibt: Wie auch bei den Vorgängern kann man das Album ohne wirklichen Qualitätabfall vom ersten bis zum letzten Lied durchhören ohne auch nur ein einziges Mal an den Gebrauch der SKIP-Taste zu denken.

Fazit: Juli sind zurück, sicherlich nicht mehr ganz so erfolgreich, dafür mit mehr musikalischer Substanz gesegnet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Die Songs auf dem neuen Juli-Album gefallen mir gut. Es wurde viel neues an Sounds ausprobiert, getüftelt und letztendlich auch gut komponiert. Ich kann das Album "durchhören" ohne mich zu langweilen. Ich kann auf jedenfall dazu raten, das Werk mal anzuhören.

Anders sieht es leider beim Mastering mancher Songs aus. Wer Wert auf guten Klang legt, könnte oft Ohrenschmerzen bekommen. Obwohl sehr viel anmutet analog eingespielt worden zu sein, clippt es bei manchen Songs bis zur Verzerrung an den Ohren. - Besonders zu hören mit einigermaßen guten Kopfhörern an einigermaßen guten Quellen. Vielleicht ist das so gewollt, damit man einen "druckvollen Sound" verspürt. Mich hält es leider davon ab das Album oft zu hören :-( ...
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Allen anderen Aussagen zu trotz muss ich sagen,
dass ich absolut nicht finde, dass das neue Album "elektronischer" ist.
Wo hier jemand den großen Elektroanteil heraus hoert, dass moechte ich dann doch bitte erklaert haben. (:
(Mal abgesehen von "Elektrisches Gefuehl" und ein bisschen am Anfang von "Jessica"

Im Gegensatz zu die, von mir stark verurteilten, Negativaussagen finde ich, dass das Album gelungener denn je ist!
Von wegen die Jahre zwischen dem letzten Album und diesem haetten sich negativ ausgewirkt.
Was mich bei Juli immer positiv fasziniert hatte waren die selbstkritischen Texte ueber Gefuehle und das Leben. Genau auch in diesem Album kommen diese wieder stark zum tragen, so singt Eva in "Du luegst so schoen" ueber die Naivitaet, wenn man so sehr verliebt ist, dass man nicht wahrhaben wollen wuerde, das es irgendwo Fehler gibt in einer Beziehung. Wer da tatsaechlich der Meinung ist es waere nur daher gesungen, eine billige Zusammenstellung einer Castingband oder vergleichbar mit Tokio Hotel, der kann es auch einfach lassen und nicht hoeren. Zwingt einem ja auch keiner zu.

Irgendwie hoert man eine leichte Melancholie heraus und die passt auch einfach zum kommenden Herbst.
Favoriten: Jessica, Eisenherz, Du luegst so Schoen
Vorfreude also auch auf die kommende Tour!

... irgendwann faellt dir ein, du wolltest irgendetwas sein, irgendwas nur nicht allein.
und irgendwann wird dir klar es war schoen so wie es war, die die du brauchtest waren da ...
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Nichts
Es ist eigentlich ziemlich langweilig... weder rythmisch noch melodiös noch textlich thrilling... Musik für Bankkaufleute mit hangover. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Schuhschnabel veröffentlicht
Meine absolute Highlight CD 2011 ;-))
ich möchte gar nicht soviel schreiben über dieses geniale werk der band. das ganze album ist sehr melancholisch und handelt hauptsächlich von liebe, trennung,... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von softkey veröffentlicht
Ist irgendwer da draußen?
... das fragt Frontfrau Eva am Ende der CD und erreicht damit, dass man sich angesprochen fühlt. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von emocore veröffentlicht
Juli mal so ganz anders als sonst, aber dennoch toll - die Fans wurden...
Wie Eva auf dem Hessentag sagte "wir haben uns weiter entwickelt" und so ist es auch.

Die Lieder sind ganz anders, als wir Fans sie kennen, aber einfach spitze! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Freddi2505 veröffentlicht
Juli, ganz anders
Lange hat das dritte Juli Album auf sich warten lassen und doch war ich etwas enttäuscht, bei den Songs fehlt die Abwechslung und oftmals sind die Songs entweder... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von J. Hager veröffentlicht
juli?
die musikrichtung ist mal total anders, aber gut! nachdenklich und depressiv - gleichzeitig motivierend und einfach mal fallen lassen ... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nadine Seidel veröffentlicht
Hat länger gedauert
Nach den ersten paar Hörversuchen bin ich mit der Platte überhaupt nicht zurecht gekommen. Die Lieder waren mir zu sperrig, allesamt zu melancholisch. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Dickie veröffentlicht
Etwas balladenlastig
Ich hab mir die CD geholt, weil ich von dem Lied "Elektrisches Gefühl" sehr überzeugt war. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J. Diehl veröffentlicht
Ganz wunderbar
Ich habe das erste Album der Band geliebt und ich liebe dieses mindestens genauso.
es ist zwar das komplette Gegenteil, aber ich finde es großartig. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Svenja veröffentlicht
... es fehlt an Abwechslung.
Mit dem Album "In Love" veröffentlichten Juli am 17. September '10 bereits ihr drittes Werk. Alles fing vor sechs Jahren mit der Single "Perfekte Welle" an. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von CulturalNoise OnlineMagazin / cultural-noise.de veröffentlicht
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