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In der Hölle [Broschiert]

John Shirley , Joachim Körber
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

2. Juli 2007
H, V und Z sind Wesen einer höheren Dimension, die unerkannt die Erde beobachten. Grausam wie Kinder, die Spinnen die Beine und Fliegen die Flügel ausreißen, führen sie schreckliche Experimente mit den Menschen durch und zwingen sie zu irrsinnigen Bluttaten. Als H endgültig die Kontrolle verliert, streben die Experimente einem ebenso bizarren wie mörderischen Höhepunkt entgegen ...

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Produktinformation

  • Broschiert: 151 Seiten
  • Verlag: Edition Phantasia; Auflage: 1., Aufl. (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937897224
  • ISBN-13: 978-3937897226
  • Originaltitel: The View From Hell
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 721.353 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

John Patrick Shirley, 1954 in Houston/Texas geboren, ist Vorreiter des modernen Cyberpunk, Vorbild und Entdecker von William Gibson ("Neuromancer"), ist Punkmusiker und mit etlichen Literaturpreisen ausgezeichneter Schriftsteller. John Shirley schrieb auch die Drehbücher für Fan-Serien wie "STAR TREK" - "Deep Space 9" und "Poltergeist" sowie für den Kultfilm "The Crow".Joachim Körber wurde 1958 in Karlsruhe geboren. 1978/79 machte er sich als freier Übersetzer selbstständig. 1984 gründete Körber nach amerikanischem Vorbild zusammen mit Thomas Bürk (der 1993 ausschied) und Uli Kohnle den Verlag Edition Phantasia, um Science Fiction, Horror und Fantasy in gediegenen, numerierten, häufig illustrierten und von den Autoren und Illustratoren handsignierten Ausgaben auf den Markt zu bringen. 1998 erschien sein erster Roman. Daneben war Körber mehrfach in der Rubrik "Bester Übersetzer" für den Kurd Laßwitz Preis nominiert.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gewalt und Grausamkeit 16. September 2007
Format:Broschiert
Gleich zu Beginn des 151 Seiten umfassenden Romans muss der Leser schwer schlucken. Im Prolog, der die außerirdischen Wesen, ihre Ziele und ihr Handeln vorstellen soll, handelt Autor John Shirlay so beiläufig Gewalt und Grausamkeit in allen möglichen Varianten ab und scheut nicht vor der expliziten Darstellung zurück, dass es einem in Anbetracht der nächsten Seiten mulmig wird.
Zum Glück bleibt die Perversion ab dem ersten Kapitel in erträglicherem Maß, nimmt schon beinahe überraschend ab. Erst gegen Ende nimmt der Grad der Gewaltdarstellung wieder zu und rüttelt so mehr auf, als es eine Gleichmäßigkeit der Darstellung erreicht hätte.
Als roter Faden der Handlung, die zunächst in mehrere Einzelgeschichten aufgesplittet ist, fungieren die außerirdischen Wesen, allen voran H, der die Experimente durchführt. Als neutrale, außen stehende Beobachter erleben sie mit dem Leser die menschlichen Entgleisungen hin zu Gewalt und Brutalität.
Leider kann die Geschichte nicht recht überzeugen. Die sinnlose Gewalt in der Welt braucht keine Außerirdischen, die sie herbeiführen, die verschiedenen Szenarios sind teilweise abstrus, wenn auch unterhaltsam. Aber eine richtig klare Linie lässt sich nicht erkennen.
Die Zusammenführung der einzelnen Charaktere, die bereits einiges durchmachen mussten, kann beim Finale auch nicht punkten. Zwar gibt es dadurch noch den einen oder anderen blutigen Höhepunkt und die makabre Irrationalität des Ganzen hat einen gewissen Reiz, doch verlieren die surrealen Vorkommnisse auch an Überzeugungskraft. So hinterlässt das Ende einen eher zwiespältigen Eindruck.

"In der Hölle" ist ein unterhaltsames, stellenweise sehr brutales Stück Literatur, das von Shirleys schnörkellosem, guten Stil und seinem Hang zu morbiden Situationen lebt. Allerdings schwächelt der Roman an manchen Stellen und kann von der Dramaturgie her nicht immer überzeugen. Empfindlichere Leser werden ohnehin keinen Spaß an der expliziten Gewalt finden.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überbewertet 4. November 2007
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Die Novelle von John Shirley ist meines Erachtens nach völlig überbewertet. Nach dem starken, hammerharten Prolog bricht die Erzählung völlig ein, wird immer langweiliger, lahmer, und die überirdischen Wesen nerven nur noch. Keine Ahnung, wieso Shirley die Atmosphäre seines Einstiegs nicht gehalten hat.

Ich hatte eine Novelle im Stile von Joe R. Lansdale oder Buddy Giovinazzo erwartet, aber Shirley kann da nicht mithalten - oder besser gesagt: Er kann im Prolog mithalten und dann geht ihm die Puste aus. Durchschnittshorror, mehr nicht. Shirley hat noch nicht mal einen Schreibstil, an dem ich ihn wiedererkennen würde.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Willkommen in der Hölle! 9. Juli 2007
Format:Broschiert
H, V und Z sind Wesenheiten aus höheren Sphären. Ätherische Intelligenzen, die unbemerkt das menschliche Treiben auf der Erde beobachten und von unseren 5 Sinnen nicht wahrgenommen werden können. Besonders H ist außerordentlich fasziniert von den Grausamkeiten, die Menschen einander antun können und beschränkt sich bald nicht mehr auf bloßes Beobachten. H nimmt massiv Einfluss auf die Psyche einzelner Personen und provoziert damit aberwitzige Bluttaten. Während V und Z sich von diesem Geschehen bald angewidert abwenden, startet H mit eiskalter, pervertierter Neugier immer extravagantere Testreihen mit menschlichen "Versuchskaninchen". Letztendlich verliert H völlig die Kontrolle und führt mit einer kleinen Gruppe von Menschen unter Laborbedingungen einen Langzeitversuch durch, der nichts anderes ist, als ein sinnloses, grausames und blutiges Spektakel.

John Shirleys Geschichten sind im Genre des Cyberpunk angesiedelt. Sein Erzählstil ist schnörkellos, hart, brutal und rasant.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Starker Anfang, schwaches Ende
Das Buch fängt gut an, der Prolog ist wirklich lesenswert, aber alles was danach kommt ist einfach nur langweilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. August 2009 von Suedseekrabbe
3.0 von 5 Sternen Innovative Ideen
Kreative Umsetzung des gewählten Themas kann man dem Autor nicht absprechen. Das Böse wird in diesem Buch vollkommen andersartig als bei "herkömmlichen" Romanen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juni 2009 von Thomas Renner
3.0 von 5 Sternen Saw in Worten
Was der Film Saw in Bildern anrichtet, erledigt das Buch in Worten...
sehr sehr heftig...
Veröffentlicht am 12. Juni 2009 von El Comandante
3.0 von 5 Sternen Wahrhaft höllisch!
H ist ein Wesen aus einer anderen Dimension und gehört einer Lebensform an, die keinen Körper besitzen, sondern nur aus mentaler Energie bestehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2009 von Florian Hilleberg
2.0 von 5 Sternen John Shirleys wahrscheinlich enttäuschendste Werk
Eigentlich bin ein Fan von John Shirley und habe bislang alles was ich von ihm gelesen habe cool gefunden (das wäre: die Eclipse Trilogie, Es Werde Licht, Hitzefühler,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2008 von SpiritOfDarkness
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend.
ich muss leider, leider sagen, dass dies der enttäuschendste buchkauf meines lebens war. wie sooft verließ ich mich weitestgehend auf die vorgehenden kundenrezensionen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2007 von .papillon.de.nuit.
4.0 von 5 Sternen Unsere Erde ist die eigentliche Hölle und wir sind alle kleine...
Schon in seiner futuristischen Rocktrilogie Eclipse" hat John Shirley seine pessimistische Weltsicht und sein fehlendes Vertrauen in seine Mitmenschen in einer nihilistischen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2007 von Thomas Harbach
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