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In Gestalt eines Ebers: Roman Taschenbuch – 1. Oktober 2003


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. Oktober 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442731011
  • ISBN-13: 978-3442731015
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 919.884 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Intelligent, geistreich, lyrisch, tiefsinnig: Dieser Roman ist ein einziger Triumph." (The Times)

Klappentext

"Norfolk ist ein Autor der Finten und Finessen, ein hochintelligenter Gaukler, ein Jongleur, dessen Spiel man mit angehaltener Luft zuschaut."
Frankfurter Allgemeine Zeitung

"Intelligent, geistreich, lyrisch, tiefsinnig: Dieser Roman ist ein einziger Triumph."
The Times


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. H. am 10. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Es gibt zwei Stellen, an denen die Geschichte tatsächlich einen Spannungsbogen nach oben vollzieht, und man sich nicht wünscht, dass es endlich zuende ist.
Ich hab das Buch gelesen, weil es sich meine Ex-Frau gekauft hat, sich damit bis zur Hälfte abmühte, und es dann nicht weiterlesen wollte. Also hab ich es mir gekrallt und gelesen... und ich hatte tatsächlich zum ersten Mal überhaupt ebenfalls das Bedürfnis, ein Buch unvollständig gelesen für immer beiseite zu legen.

Ich hab 's aber durchgezogen, und komme zu dem Ergebnis, dass Norfolk hier ziemlich viel heiße Luft produziert hat. Hochintellektuelle, leicht pseudo-philosophische Andeutungen, die auf irgend eine Weise Zusammenhänge zwischen einer altgriechischen Keilerjagt, Vorfällen während des Einfalls der Deutschen Truppen in Rumänien im zweiten Weltkrieg, der anschließenden Flucht des Hauptprotagonisten (Solomon Memel) und seinen Erlebnissen mit einer griechischen Rebellengruppierung, sowie einem Film, der über seine Erlebnisse gedreht werden soll, bilden sollen.
Das alles regelmäßig wild durcheinander in mehreren Abschnitten geschrieben, dass man Mühe hat, dem Erzählstil des Autors zu folgen - was die aufkeimende Atmosphäre an den entsprechenden Stellen regelmäßig zunichte macht. Vor allem gegen Ende des Buchs wird dies recht störend. Noch schlimmer allerdings: Man bekommt als Leser lediglich schwammige Andeutungen zugeworfen, was es mit dem Ganzen auf sich hat (ausgenommen ganz am Schluss, was allerdings auch nicht gerade zur erhofften Erkenntnis führt, sondern eher zu dem Gedanken: "Dafür hab ich mir das jetzt angetan?").
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grispan am 8. Oktober 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Eber also, wie profan, oder nur die Gestalt eines Ebers? Eine unglaubliche Jagd von 61 Gestalten, die der griechischen Mythologie entspringen, auf einen Eber breitet sich vor dem Leser aus, um dann furios in die Gegenwart bzw. jüngere Vergangenheit zu springen. Analogien entwickeln sich, saugen den Leser ein, wie es Norfolk in dieser Konsequenz noch nicht gelungen ist, kein Wort ist zuviel, kein Wort zu wenig. Norfolks unglaubliche Fabulierlust lässt das Buch - bei allem Anspruch - zu einem Festmahl für Augen, Hirn und Bauch werden. Ich habe es verschlungen, ähnlich eines Gourmants und genossen & zelebriert wie ein Gourmet. Fabelhaft schön und wohltuend, unbedingt zu empfehlen.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 2. März 2002
Format: Gebundene Ausgabe
So gern ich Norfolk lese, mich störte bisher immer, daß er nicht einmal versuchte, sich mit seinen beiden vorherigen Büchern vom Image des Eco-Epigonen zu emanzipieren.
Ganz anders dieser Roman. Er ist großartig und stilistisch und formal geradezu unglaublich. Im ersten Drittel des Buches, wird der Leser dazu gezwungen sich durch eine penibel nacherzählte Geschichte der titelgebenden Jagd zu kämpfen (es ist wirklich mühsam, ist es aber wert). Der Text strotz nur so von - scheinbar sinnentleerten - Quellenangaben und Fußnoten; warum sie raffiniert zur Schönheit und Geschlossenheit des Buches noch beitragen, wird erst wesentlich später im Roman klar.
Die anschließende Erzählung ist wunderbar leicht zu lesen und bewegt sicht mühelos zwischen verschiedenen Zeitebenen, ohne auch nur ein einziges Mal gekünstelt zu wirken. Ein ganz großer Roman, von einem Autor, der anscheinend endlich sein Talent wirklich in den Griff bekommt.
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