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In the Flesh - Live
 
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In the Flesh - Live [Doppel-CD]

Roger Waters Audio CD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (4. Dezember 2000)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Columbia (Sony Music)
  • ASIN: B000051W5H
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Mini-Disc
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.832 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. In The Flesh
2. Happiest Days Of Our Lives, The
3. Another Brick In The Wall (Part 2)
4. Mother
5. Get Your Filthy Hands Off My Desert
6. Southampton Dock
7. Pigs On The Wing (Part 1)
8. Dogs
9. Welcome To The Machine
10. Wish You Were Here
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Breathe In The Air
2. Time
3. Money
4. Pros & Cons Of Hitch Hiking Part 11, A.K.A. 5:06 AM(Every Strangers Eyes)
5. Perfect Sense (Parts 1 & 2)
6. Bravery Of Being Out Of Range, The
7. It's A Miracle
8. Amused To Death
9. Brain Damage
10. Eclipse
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alteingesessene Fans von Pink Floyd sind seit 1985 ein wenig heimatlos: Da trennte sich Roger Waters im Zorn von seinen Kollegen, die fortan als eine Art "Floyd light" weitermachten, während Waters, Polit-Grübler mit zynischer Ader, mit ambitionierten Konzeptalben die Fangemeinschaft spaltete. Eine Ahnung davon, wie Pink Floyd heute klingen könnten, wenn es nicht zum Split gekommen wäre, kann man jetzt bekommen: Roger Waters ging mit dem überraschenden Versprechen, auch viele alte Floyd-Nummern spielen zu wollen, auf eine ausgedehnte US-Tour, bei der diese Doppel-CD mitgeschnitten wurde.

Objektiv ist der Unterschied nicht wirklich epochal: Was Waters mit sechsköpfiger Band und drei Sängerinnen auf die Beine stellt, kommt dem Hochglanz-Bombast seiner Ex-Kollegen, zuletzt auf deren Live-Album Pulse nachzuhören, schon sehr nahe. Bisweilen überschwappendem Pomp (lange Saxofon-Soli, viele Background-Chöre) ist auch Waters nicht abgeneigt. Reizvoll ist die Songauswahl: Mit "In The Flesh", "Get Your Filthy Hands Off My Desert", "Southampton Dock" und vor allem "Dogs" gibt es hier Floyd-Songs, die man zum Teil seit 20 Jahren nicht mehr live zu hören bekam, weil Gilmour & Co. sie nicht im Programm führen.

Andere Floyd-Klassiker wie "Time", "Money" oder "Welcome To The Machine" und "Another Brick In The Wall Part 2" kommen anständig rockend daher, doch vermisst man deutlich den zupackenden David Gilmour an der Gitarre, dem der Waters' Mitstreiter Andy Fairweather-Low und Snowy White auch bei noch so genauem Notenstudium der Soli nicht das Wasser reichen können. Dazu gibt es viel Waters Solo-Material (unter anderem den epischen neuen Song "Each Small Candle"), wo man sich vielleicht noch die eine oder andere alte Pretiose (mehr von dem Floyd-Album Animals wäre schön gewesen) gewünscht hätte.

Unter dem Strich bleibt ein passables Live-Album und ein interessantes Dokument für Fans, das einmal mehr darüber träumen lässt, wie es wohl wäre, wenn der rauhe Misanthrop Waters und der vom Blues beseelte Gemütsmensch Gilmour sich irgendwann wieder zusammen täten. Aber das wird in diesem Leben wohl nicht mehr passieren. --Josef Winkler


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Genie Live in Concert! 19. September 2003
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Können Deep Purple ohne Ritchie Blackmore, Black Sabbath ohne Ozzy oder Pink Floyd ohne David Gilmour bestehen? Nun, Pink Floyd ohne David Gilmour geht wohl nicht, Roger Waters ohne Gilmour geht dafür um so besser, wie diese Doppel Live CD "In The Flesh" zeigt. Immer wieder hört man, dass das Gitarrenspiel von Gilmour fehlt. Zugegeben war auch ich erst skeptisch, ob z.B. Songs wie "Dogs" (mit dem wie ich finde besten Gitarrensolo von Gilmour) auch entsprechend performt werden konnten. Doch man merkt eindeutig, dass hier jemand anderes am Werk war. Und genau hier liegt auch die Stärke dieser Live CD. Statt das alte Pink Floyd Material 1:1 nachzuspielen, wurde den Mitmusikern wohl einiges an Freiraum gelassen. So wurden Klassiker wie "Welcome To The Machine", "Dogs", "Time" und besonders "Set The Controls For The Heart Of The Sun" (die genialste Version seit Ummagumma!!!) mit einem neuen Glanz überzogen! Auch Waters' Solo Songs wie "The Bravery Of Being Out Of Range" oder "Every Stranger's Eyes" werten diese CD um einiges auf. Und wenn das für 2004 angekündigte neue Solo Album von Waters auch nur halb so gute Stücke wie "Each Small Candle" enthält, wird auch dieses ein Meisterwerk. Das "In The Flesh" Live Album ist jedenfalls die Anschaffung mehr als Wert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Roger Waters - In The Flesh (2 CD Live, 72:30 und 75:07, Columbia 501137 2)

Wie oft wurde Roger Waters schon abgeschrieben und doch schlug er immer wieder zurück. Während bei seiner Ex-Band Pink Floyd wohl endgültig die Langeweile gesiegt hat, lieferte Waters 1992 mit „Amused To Death" ein höchst intelligentes Konzeptalbum, das Floyds „Division Bell" in jeglicher Hinsicht in den Schatten stellte - außer was die Verkaufszahlen anging. Bei „In The Flesh" wird es ihm ähnlich gehen. Im Vergleich zu Floyds Live-Album „p.u.l.s.e." hat Waters bei der Auswahl des (Floyd-)Materials und besonders bei den Arrangements das bessere Händchen, wird aber wohl kaum den Erfolg seiner Ex-Kollegen erreichen. Von den 24 Tracks, die `99/`00 in den Staaten aufgenommen wurden sind nur sechs Soloproduktionen (neben dem genialen neuen Song „Each Small Candle" noch vier von „Amused" und einer von seinem ersten Album „Pros And Cons Of Hitch Hiking"), die restlichen 18 umspannen die Floydjahre 1968-1983. Klassiker aus „The Wall" und „Dark Side" sind ebenfalls vertreten wie fast die komplette „Wish You Were Here" (nur „Have A Cigar" fehlt), „Dogs" von „Animals", leider viel zu wenig von „Final Cut" und als Leckerbissen „Set The Controls" vom zweiten Floyd-Album in einer überzeugenden Neuinterpretation. Rogers Post-Pink-Stil zeigt sich z.B. in wesentlich besserem Einsatz seiner Sängerinnen. Was er im Studio mit zunächst mäßigem Erfolg später zur Vollendung brachte, setzt er jetzt auch bei seinem Floyd-Katalog vorteilhaft ein. Seine Versionen von „Time", „Money", „Wish You Were Here", „Shine On" und „Mother" klingen besser als je zuvor. Dafür sind natürlich auch seine Sidemen verantwortlich. Graham Broad an den Drums (man beachte das „Time"-Intro) sowie Allroundwaffe Andy Fairweather Low (auch bei Clapton tätig) gehören ebenso langjährig zur Stammcrew wie Gitarrist Snowy White, der schon in den Siebzigern zweiter Gitarrist der Floyds war. Und Keyboarder Jon Carin kennen wir seit nunmehr zwölf Jahren auch von der direkten Konkurrenz... Einziges Manko sind Snowy Whites Soli, die kaum an gewohnte Gilmour-Qualität gereichen - aber daran hat man sich ja schon gewöhnt. Für 2001/02 hat Waters einiges vor: Studioalbum, Europatour, Oper („Ca Ira") und eine „In The Flesh"-DVD. Man darf gespannt sein...

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie man's richtig macht... 23. Februar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Mit reichlich Skepsis habe ich nach den bisherigen Rezensionen zugegriffen und die ersten Eindrücke schienen zu bestätigen, dass die xte Version von Another Brick in the Wall mittlerweile etwas viel ist. Doch spätestens mit CD 2 und beim zweiten Zuhören zeigt sich die Klasse des Albums. Es stellt die existierenden Pink Floyd-Livealben weitab in den Schatten (ausgenommen Is There Anybody Out There?) und selbst das Studioalbum Amused to Death klingt nach diesem Album ziemlich altbacken. Während Another Brick in the Wall diesmal etwas mager rüberkommt, ist die Interpretation von Comfortably Numb absolut faszinierend. Der Höhepunkt sind sicher die Stücke seiner Solo-Alben inklusive dem neuen Stück Each Small Candle. Davon hätte ich mir noch mehr gewünscht, aber dann hätte schon eine CD-Box rauskommen müssen. So kann man nur hoffen, das albald eine neue Studio-CD herauskommt...bis dahin wird In The Flesh in meinem CD-Player rauf- und runtergespielt.
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ein Muß
Ein absolutes Highlight, trotz dessen, dass es sich um ein Konzert handelt, erlangt die Aufnahmequalität absolute Studioqualität. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Erklärbär veröffentlicht
Besser geht nicht!
Diese Doppel CD kann ich jedem empfehlen, der Pink Floyd mag und oder Wert auf Musik mit Sinn steht! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von René veröffentlicht
Na also, geht doch!
Tolles Live-Album und aus meiner Sicht besser als die Pink Floyd »Pulse«, die mir zu bombastisch und - bis auf ganz wenige Stücke - zu langweilig ist. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Martin Benner veröffentlicht
Super
Die DVD ist wirklich empfehlenswert. Über die bessere Umsetzung Gilmores oder Waters kann man immer streiten. Mir gefällt die Version von Waters super. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. März 2010 von Supatyp
Pink Floyd reloaded
Es ist auch nach über 20 Jahren immer wieder interessant, darüber zu diskutieren, wer denn nun die wahren Erben von Pink Floyd sind: Pink Floyd ohne Roger Waters, oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. August 2008 von Gwendal Stivell
Roger Waters alleine ist eben nicht Pink Floyd ...
Anhand einer vorausgegangenen Rezension habe ich mir diese CD gekauft - hab natürlich auch reingehört, soweit es möglich war ... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. August 2003 von U. Stolz
Die Aufnahmen sind künstlerisch enttäuschend
Nach acht Jahren Pause veröffentlicht das Gründungsmitglied und damaliger Kopf von Pink Floyd eine neue CD - eine Live-CD! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2003 von Martin Oehri, unterhaltung-themenguide.de
Welcome to the show
Mai 2002, Punkt 20.00 Uhr. Hannover Preussag Arena, Roger Waters betritt mit Band die Bühne und eröffnet mit "In the Flesh" einen gut zweistündigen Abend, der allen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2003 von Peter Schulz
Vater von Pink Floyd hat wieder ein gigant. Ding am Start
Einen Hang zum Monströsen darf man Roger Waters gewiss nachsagen. Seine Aufführung von "The Wall" auf dem Potsdamer Platz aus Anlass des Mauerfalls beispielsweise ging in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2002 von Clemens-August Wilken
Mein Klassiker
Ein phänomenales über 2stündiges Konzert des Ex-Mastermind von Pink Floyd Roger Waters und seiner Band. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2002 von "maranx"
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