In Fear 2014

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(57)
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Tom und Lucy sind seit knapp zwei Wochen ein Paar und planen ein romantisches Wochenende in einem Luxushotel im Wald. Doch trotz ausführlicher Wegbeschilderung sind sie nicht in der Lage, ihren Zielort zu finden. Die anfängliche Geduld schlägt mit Einbruch der Nacht in nackte Angst um. Angst vor dem Unbekannten, der Dunkelheit und vor sich selbst. Ihre Fahrt wird zur Höllentour und das Böse sit...

Darsteller:
Iain De Caestecker,Alice Englert
Laufzeit:
1 Stunde, 21 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Thriller, Horror
Regisseur Jeremy Lovering
Darsteller Iain De Caestecker, Alice Englert
Nebendarsteller Allen Leech
Studio Big Talk Productions (GBR)
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. August 2014
Format: Blu-ray
"In Fear" ist ein irischer Low Budget Psycho Terror Horrorfilm, der mit wenig Mittel doch einen ordentlichen Grusel erzeugt. Nahezu die komplette Handlung spielt im Auto, weswegen schon eine gute bedrückende Atmosphäre vorherrscht. Wären da nicht ein paar überraschende Wendungen, würde der Film aber schnell langweilig werden, da es schon hin und wieder ein bißchen an Abwechlung fehlt. Gerade weil der Film sehr lange im Auto spielt erscheint das doch recht schnell eintönig. Da können die Darsteller wie Alice Englert, Allen Leech und Iain De Caesteckee (das ist übrigens tatsächlich schon der komplette Cast!) sich noch so sehr bemühen authentisch und glaubwürdig ihre Rollen zu spielen: wenn es an Abwechlung'mangelt, kommt halt nunmal leider etwas Langeweile auf. Aber: Wie gesagt gibt es noch ein paar spannende Wendungen, die den Zuschauer den ganzen film über mehr oder weniger gut bei Laune halten und dann doch eine ganz ordentliche Spannung aufbauen. Das Ende ist dabei zwar ein wenig unspektakulär ausgefallen, lässt das Niveau dann aber immerhin nicht absinken. Wer gerne mal bedrückenden Psycho Horror mag, darf gerne ein Auge riskieren.

Der Film liegt im Original Kinoformat 2,35:1 vor. Der Blu-ray Transfer ist wirklich gut gelungen. Die Schärfe ist im Großen und Ganzen ganz ok, lässt aber noch Raum nach oben. Da die meisten Szenen in Dunkelheit spielen, macht sich häufig ein Detailverlust bemerkbar. In sehr gut ausgeleuchteten Szenen ist die Schärfe aber wirklich gut. Die Farben sind natürilch bei leichter Entsättigung, was dem Film einen sehr düsteren Look verleiht. Der Kontrast ist ganz gut eingestellt. Der Schwarzwert ist kräftig.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr.Doom am 8. September 2014
Format: DVD
In Fear verbindet den aktuellen Gruselhype von vorgetäuschten Ängsten anhand von Soundeffekte und die Serienkillerthematik, durch letzteres ist das Ganze nicht uninteressant, durch die fehlende Logik dass das Böse jederzeit übernatürlich zuschlagen kann und das leider auch in Gestalt eines Serienmörders, ist es reichlich unglaubwürdig. Zudem passiert im Verlauf einfach zu wenig und es wird schlicht weg immer schwachsinniger, so länger der Film dauert. Durch die gute Besetzung ist die Langeweile immerhin erträglich, aber als Film funktioniert das garnicht.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brissendencat am 12. Oktober 2014
Format: DVD
Das ist wieder einer dieser Filme, bei dem man hofft, dass die Hauptdarsteller gleich abgemurkst werden. Da fahren zwei emotionslose Deppen durch Irland ohne den geringsten Plan und lassen sich von einem irren Typen, dessen Motive man nicht versteht und die auch nie geklärt werden, sprichwörtlich in die Irre führen. Und dabei stellen sie sich noch so blöd und unfähig an, dass es einem schon weh tut. Die Logik bleibt dabei ebenfalls auf der Stecke. (Ich verweise nur auf die Baumfällung!) Man schaut und schaut und schaut, wartet sogar den Abspann ab und fragt sich, ob und wann endlich die grandiose Auflösung kommt, und man damit für seine Geduld belohnt wird und sich der Sinn des ganzen offenbart. Doch da kommt nix. Und Grusel konnte ich nicht einmal empfinden, außer vielleicht beim Blick auf die Uhr, und der Feststellung, dass der Film noch eine ganze Weile dauert.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kruemel am 2. Juli 2014
Format: DVD
Tom und Lucy tuckern gemeinsam durch die englische Provinzlandschaft, auf dem Weg zu einem Musikfestival. Vor zwei Wochen erst kennengelernt, wollen sie nun ein entspanntes Wochenende mit Freunden verbringen. Die Fahrt dorthin entwickelt sich zum reinsten Psychoterror mit unbekanntem Ausgang. Ein verletzter Mann, mitten im Nirgendwo, der ihre Beziehung auf die Probe stellt.

Tom und Lucy sind ein ganz frisches Pärchen, wenn man es denn so nennen kann. Während Tom schon sehr verliebt wirkt, zeigt sich Lucy von Beginn an etwas distanziert. Wie verhält sich ein so frisches Pärchen, das sich eigentlich kaum kennt, in einer Gefahrensituation? Wie sehr liegt der andere einen am Herzen, wenn der Kopf in so einer frühen Phase des Zusammenseins, noch über das Herz oder auch Bauchgefühl regiert? Tom und Lucy sind genau in solch einer Situation. Lucy entscheidet sich, mit entsprechenden Konsequenzen.

Handwerklich ist 'In Fear' solide gemacht. Die Kamera nimmt den Zuschauer bei der nächtlichen Irrfahrt als Passagier mit. Als stiller Beobachter ist man ganz nah am Geschehen dran und fiebert förmlich mit, auch wenn das Szenario der Irrfahrt im Bereich des Horrorfilms nicht neu ist, in Filmen wie 'Dead End' schon thematisiert wurde. In gewissen Szenen ist die Kameraeinstellung sehr verwackelt. Dies bringt den Zuschauer allerdings höchstens kurzzeitig aus dem Konzept. Insgesamt fallen die Close-up-Aufnahmen packend aus.

Schwächeln tut 'In Fear' in seiner Vorhersehbarkeit. Spätestens als der Fremde ins Auto einsteigt, bekommt der Zuschauer ein gewisses Gespür für den Fortgang der Story. Zwar bleiben Motive unbekannt, man ahnt jedoch, worauf es bei Lucy und Tom hinauslaufen wird.
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