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In Ekstasy
  

In Ekstasy [Import]

Nina Hagen Audio CD
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Musik

Bild des Albums von Nina Hagen

Biografie

Nina Hagen wurde 1955 als Tochter von Eva-Maria Hagen geboren.

Sie genoß eine klassische Gesangsausbildung und wurde erst einmal Schlagersängerin. Mit der Gruppe "Automobil" hatte sie 1974 den Superhit "Du hast den Farbfilm vergessen" Der bunte Paradiesvogel paßte aber auch so gar nicht in die offiziellen Vorstellungen.

"Komm, komm" und "Honigmann" setzte sie ihre eigenen Texte um - eine Tendenz,… Lesen Sie mehr im Nina Hagen-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (19. August 1994)
  • Format: Import
  • Label: Tristar
  • ASIN: B0000020EG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 892.184 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Junge, Junge... Nina! Deine Ekstase macht wohl jeden Typen platt, oder?! So unbeschreiblich wie Frau Hagen hier klingt, dass habe ich selten gehört. Wie weit und breit bekannt ist, hatte Nina ja genau zu dieser Zeit einen (sehr intensiven) kumpelthaften Bezug zu Gott, U.F.O.s und CO! Und das schlägt sich voll aufs Album nieder. In Ekstase gerät diesbezüglich nicht nur Nina, nein, sondern auch das Publikum. Dieses besondere Werk braucht Reifezeit. Beim ersten Reinzappen denkt man: "Oh Scheiße, das wird hart!" - aber, aber... Beim zweiten und dritten Hören entspannt sich die Sache deutlich. Stimmlich liegt Nina zwischen ner Kettensäge und Fingernägeln, die fies über die Schultafel quietschen... Und das braucht das Album auch. Nina hat sicherlich textlich schon besseres geliefert, kommt aber mit vereinzelten Schmuckstücken daher und macht wieder auf "gut Freund" mit den Lautsprecherboxen!

"Universelles Radio" ist super produziert, macht aber auf der Hagen Combilation "14 friendly abductions - The best of Nina Hagen" im Universal Dance Mix mehr her.

"Die UFOs sind da" ... wäre instrumental bestimmt genial geworden. Sorry Nina

"Russischer Reggae" macht Spaß zu hören und Ninas punkiger Schrägrap über die sexuellen Reize russischer Männer im Bett, passt nur zu gut!

"My way" lässt diese eigentliche pomadenzähe Frank-Sinatra-Schleim-Nummer komplett verblassen. Rockig und geiles Gitarrensolo...

"1985 Ekstasy drive", lässt mich eine Frage stellen: "Bekommt man heute auch noch solche Drogen oder war das ein komplett geschriebenes Lied?!"

"Prima Nina in Ekstase" umwirbelt jeden Gehörgang mit ungebremster Hagenpower und der endgültigen Aufklärung: "Ich bin die Mutter des Punk" Recht hat se!!!

"Gott im Himmel (Spirit in the sky)". Da ich schon das Original nicht sonderlich leiden kann - Nina dafür wirklich schwer ins Herz gefasst habe - spreche ich hiermit meinen Dank aus, aus einem nervtötenden Lied, eine obercoole Mucke gebastelt zu haben.

"Atomic Flash De Luxe"... Achtung! Psychodylische Herausvorderung ans Stammhirn. Nicht gerade leicht verdaulich aber experimentell genug, um diesem Album noch ein Glanzlicht zu verpassen.

"Vater unser". Keine betet so hingebungsvoll wie Nina. Oder eben eine ihrer fünfhunderttausend Persönlichkeiten. Der Song geht trotz religiösem Backround ab wie ein Zepfchen. Huuuuuuuuuuuiiii!!!!

"Gott im Himmel (Spirit in the sky) / Reprise" - Ein anderes Finale wäre wünschenswert gewesen. Ich sage ja gerne: "Der Reprise an sich macht mich manchmal so unendlich müde - schnarch!!!"

Jetzt noch zur künstlerischen Optik. Das Cover ist bekannt wie ein bunter Hund oder Nina selbst. Kult pur. In Plattenläden hat mich diese Scheibe allein des Bildes wegen stets angesprungen und die pinke Mother of Punk kommt explosiv rüber. Booklett und Backcover sind gleich, daher zweimal Volltreffer. Die Collage sprüht vor Hagen-Power... Und abschließend will ich (nicht als Fan) versichern, dass dieser Tonträger weder enttäuschend noch schlecht ist. Vier Sterne sind sicherlich angemessen für ein Album, dass stets kritisch von Presse und Konsumenten beäugt wurde!

Der Kauf wird eines besseren belehren - und das ist gut so :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Gott in der Blumenvase 19. Juli 2010
Von Martina
Format:Audio CD
Die Frau hat es einfach drauf! Ein Muss für alle Nina Fans! Und für alle, die meinen Nina hätte Gott er mit ihrer Taufe entdeckt, hört Euch das an!
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Primal punk 28. Juni 2009
Von Pieter TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
This 1985 album is less experimental than its predecessors of 82 and 83, containing both pop/rock and primal punk. Nina's ecstasy starts with Universal Radio, a catchy rock song with skittering percussive beats and an arresting vocal arrangement. Perhaps inspired by Sid Vicious, Nina interprets the Frank Sinatra classic My Way, and she does it her way in German at breakneck speed. Pure punk is also the style of 1985 Ekstasy Drive whilst Prima Nina In Ekstasy is a kind of funky punk with a nod to hip-hop in the lyrics.

The religious thread that surfaced on Nunsexmonkrock and runs through Fearless finds expression here on Gods of Aquarius, Spirit In The Sky and The Lord's Prayer, the last being much shorter, faster and less cacophonous than the version by Siouxsie & The Banshees on Join Hands. Unlike that one, it's not quite a medley although it does encompass elements from Aram Khachaturian and Gayne's Sabre Dance. By contrast, on the Swans album Ten Songs for Another World the prayer is rendered as a simple recital over ominous atmospherics that concludes the song Drink To Me Only With Thine Eyes.

Gods Of Aquarius revisits the UFO theme whilst the lilting Spirit in the Sky has pulsating percussion and soulful singing punctuated by shouted vocals. The most experimental track here is Atomic Flash Deluxe, made up of English, French, German & Japanese lyrics. Following the aforementioned fast & furious rendition of The Lord's Prayer, the album concludes with a brief German track Gott im Himmel which is a repetition of the title with plenty of dramatic echo and reverberating vocals. IN EKSTASY is very much a punk album in style and in the seeming tributes to Sid Vicious and the Banshees revealed by the choice of material.
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