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In Deepest Silence
 
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In Deepest Silence

13. Dezember 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Dezember 2013
  • Label: Supreme Chaos Records
  • Copyright: Supreme Chaos Records
  • Gesamtlänge: 57:58
  • Genres:
  • ASIN: B00G8KHB12
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.359 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thegrassyknoll on 7. Januar 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Unverhofft kommt oft- sagt zumindestens der Volksmund. Ich wüsste zwar hunderte Beispiele, die zeigen, das dem oft nicht so ist, aber im Falle der deutschen Undertow ist es tatsächlich so. Mir fällt nämlich gerade keine andere deutsche (oder europäische) Band ein, die so unpeinlich große Gefühle, Groove, Härte und Weltschmerz vereint wie diese Könner. Und wie es mal wieder so ist, war der Kauf der Scheibe purer Zufall. Mir war beim Shoppen nach der neuen Iced Earth noch ein wenig Taschengeld übrig ;-), und ich hatte mich irgendwie an das Review im letzten Rock Hard erinnert, zumal ich die Band mal vor Urzeiten irgendwo Live gesehen hatte. Die ständigen Crowbar-Vergleiche haben zwar nicht gerade dazu beigetragen, dass ich mich schon früher mit der Band beschäftigt habe, aber besser spät als nie. Ich mag Crowbar wirklich, aber wozu ein deutscher Klon? Dachte ich mir zumindestens. Es reicht ja schon, wenn wir sonst jeden Schmutz der Amis übernehmen, höhö.
Aber weit gefehlt. Die Band hat meiner Meinung nach nicht so wirklich viel mit den Doom-Monstern aus den Südstaaten gemeinsam, sind Undertow doch wesentlich flüssiger, abwechslungsreicher und ja, auch musikalischer. Jedenfalls hatte ich zuletzt so eine dicke Gänsepelle wie bei "Canvas Ghosts" bei einem Song namens "My Letter" einer Band namens FLAW. Vielleicht erinnert sich noch einer an die.
Unglaublich! Was für ein Song! Was für Melodien! Der Wahn in Tüten (ich höre ihn gerade wieder beim Schreiben). Wie schön und aufrichtig Musik sein kann. Wenn es etwas Gerechtigkeit in dieser Welt gäbe...aber lassen wir das. Sollnse doch ihren Plastikmüll hören. Gibt es eben mehr Bands wie Undertow für uns.

SOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOO GUUUUUUUUUUUUUUUUUUUTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTTT!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Ifland on 5. Januar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hatte nach "Don't pray to the Ashes" nicht gedacht das man diesen Wutklotz noch toppen kann, In Deepest Silence zieht allerdings nochmal alle Register! Von dem unglaublich druckvollen "BoxShapedHeart" bis hin zum sehr eingängigen Slatesoul ist die Platte einfach perfekt. Schon der Opener versetzt einen Undertow-Typisch in die gewohnte Atmosphäre und mit Canvas Ghosts ist man dann auch schon mitten drin und die Platte lässt einen so schnell nichtmehr los. Auch die ruhiger gehaltenen Tracks wie Inside One oder eben der Titeltrack selbst sind kleine Meisterwerke, der Refrain von "In deepest Silence" hat sogar schon Ohrwurmcharakter. Meines erachtens nach ein MUSS für jeden der auch nur halbwegs auf Crossover aus Doom-, Groove-, und Wasweichsichnochwas-Metal Steht.
Anspieltipps: BoxShapedHeart, Slatesoul, Now and Forever, Everember, eigentlich die ganze Platte :)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Krause on 10. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit 20 – ja in Worten „z w a n z i g“ Jahren sind Undertow aus dem Schwabenländle inzwischen unterwegs und musizieren (klingt so schön) vor sich hin. „Vor sich hin“ klingt tendenziell ja immer ein wenig belanglos, aber das ist genau der Punkt, denn belanglos sind die Jungs überhaupt nicht, ganz im Gegenteil. Undertow sind nicht wirklich immer präsent. Ab und an ist es so richtig ruhig um die Schwaben, die vom Trio zum Quartett gewachsen sind, aber dann auf einmal sind sie wieder in alle Munde. Im Freundeskreis höre ich oft: „Undertow – lange nichts von gehört, aber geile Band“. Irgendwie finde ich derartige Beschreibungen immer interessant, denn auch ohne chronische mediale Präsenz sind sie ein fester Bestandteil der Szene und haben sich dort nachhaltig festgesetzt.

Mit „In Deepest Silence“ kommt nun ihr inzwischen siebtes Album in die Läden und ich kann Euch jetzt schon sagen, es zündet – ziemlich schnell…

Soundmässig sind sie sich treu geblieben und liefern wieder einen rundum gelungenes Brett, wobei ich ab und an ein wenig Wärme im Sound vermisse, aber das ist ja eh Geschmackssache. Über Sound lässt sich eh immer streiten/diskutieren, von daher ist das Thema hier beendet, zumal es hier auch keine Wichtigkeit bei der Bewertung des Albums besitzt.

Im Gegensatz zum Vorgänger „Don’t Pray To The Ashes“ ist „In Deepest Silence“ (ggf. durch den Wandel von Trio zu Quartett) noch abwechslungsreicher und reifer geworden. Gesanglich holt Sänger und Saitenhexer Joschi alles aus sich raus und weiß mit seiner unverkennbaren Reibeisenstimme einen grandiosen Spagat zwischen Intensität, Melancholie, balladesken Ausritten und energiegeladener Power abzudecken.
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