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In Darkness Let Me Dwell

Hille Perl, Dorothee Mields, Lee Santana Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 17,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Komponist: John Dowland
  • Audio CD (19. September 2008)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Dhm (Sony Music)
  • ASIN: B001E4TG9M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.788 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Forlorn hope fancy
2. Lachrimae antiquae - Flow my teares
3. Earl of Essex his galiard
4. From silent night
5. Lachrimae antiquea novae
6. Time stands still
7. Lachrimae amantis
8. Clear or cloudy
9. Captain Digorie Piper his galiard
10. Sorrow, sorrow stay, lend true repentant teares
11. Semper Dowland semper dolens
12. Come heavy sleepe
13. Lachrimae verae
14. In darkness let me dwell
15. Farewell fancy

Produktbeschreibungen

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Der 1563 vermutlich in London geborene Komponist John Dowland war und ist eine faszinierende Gestalt voller Gegensätze. Einerseits bereits zu Lebzeiten für seinen vielfältigen Ausdruck von Schwermut bei klarer Melodieführung bekannt, blieb er andererseits dennoch stets ein Außenseiter im Schatten des jeweiligen Musikgeschmackes. Heute hingegen stehen seine Werke wieder vermehrt im Zentrum der Bemühungen um die Wiederbelebung alter Musik. Jüngstes Beispiel hierfür liefert die deutsche Gambenvirtuosin Hille Perl mit ihrem Ensemble auf dem höchst gelungenen Album In darkness let me dwell. Darauf befindet sich eine Auswahl von Liedern und Instrumentalstücken aus Dowlands Sammlung “Lachrimae or Seven Tears“ aus dem Jahr 1604. Dowland selbst schickte ihr einst folgende Worte voraus: “Obwohl der Titel Tränen verspricht, die untaugliche Gäste in diesen frohen Zeiten sind, so sind diejenigen Tränen dennoch zweifellos angenehm, die die Musik weint.“ Auf In darkness let me dwell erweist sich Hille Perl mit ihrem Ensemble “The Sirius Viols“, dem Lautenisten Lee Santana und der Sopranistin Dorothee Mields als Meisterin im behutsamen Ausloten sämtlicher Schattierungen Dowland’scher Melancholie, die wie feine Nuancen eines zarten Aquarells wirken. Expressives Aufbegehren war Dowlands Sache nicht, wie etwa im Gegensatz hierzu Martin Moller, der 1587 mit seinem Lied “Ach Gott, wie manches Herzeleid“ die Quelle für Bachs trotziges Glaubensbekenntnis in seiner gleichnamigen Kantate BWV 58 -knapp 180 Jahre später- schuf: “Ich bin vergnügt in meinem Leiden, Denn Gott ist meine Zuversicht. Ich habe sichern Brief und Siegel, Und dieses ist der feste Riegel, Den bricht die Hölle selber nicht.“ Nirgendwo wird der Kontrast augenfälliger, als in Dowlands “Sorrow, sorrow stay“: “But down, down, down I fall, Down and arise- I never shall.“ Bei aller Ergebenheit und Demut wohnt Dorothee Mields Sopran ein liebliches, jedoch niemals süßliches Strahlen inne, das der gläsernen Transparenz des Gamben- und Lautenspiels eine bestechende Klarheit verleiht und kleinste Verzierungen umso wirkungsvoller hervorhebt. In darkness let me dwell tritt den wohltuenden Beweis an, dass Besinnlichkeit und Ruhe nichts aber auch gar nichts mit Sentimentalität zu tun hat. Die historische Aufführungspraxis mit Nachbauten von Originalinstrumenten aus der Werkstatt des Instrumentenbauers Tilman Muthesius aus Potsdam unterstreicht den ernsthaften Anspruch und liefert einen Ohrenschmaus vom Allerfeinsten. - Andreas Schultz

Kurzbeschreibung

“Für (nicht allzu) melancholische Stunden ist die Aufnahme […] wärmstens zu empfehlen.”
Concerto, Dez/Jan 08/09

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Was für eine CD! Wer Dowlands Lieder in der Aufnahme von Frau Perl und Dorothee Mields hört, der fragt sich, warum er nicht schon früher auf diesen grandiosen Komponisten John Dowland gekommen ist - mir ging es jedenfalls so.
Hille Perl schreibt selber im Booklet, dass sie sich seit ihrer Jugend mit Dowlands Lautenwerken befasst, jedoch selbst erst durch die Sting-CD (man kann von ihr halten, was man will...) den Anstoss zu dieser Aufnahme erhielt.
Gottseidank! - möchte man sagen :-)
Hille Perls Spiel und der wunderbar ungekünstelte Gesang Dorothee Mields setzen die galant-filigranen Strukturen und die sanfte Melancholie der Melodien doch in ein unvergleichlich authentischeres Licht als der gutgemeinte Versuch von Sting, sich diesen Liedern auf seine Weise zu nähern.
Wer wissen will, wie Dowland wirklich geklungen hat, muss sich meiner Meinung nach auf diese CD einlassen (und wird überrascht sein, welche Schönheiten es da zu entdecken gilt...).
Ich jedenfalls bin ein bisschen süchtig.
Und Hille Perl ist (noch) ein Geheimtipp für Alte Musik auf höchsten Niveau: Ihr Spiel ist einfach befreiend frisch und noch dazu so organisch, dass man sogar den Atem anhält, wenn sie "nur" begleitet.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Klangschön, aber Legato pur 25. Dezember 2008
Von Badger
Format:Audio CD
Im Begleittext schreibt Frau Perl, sie wüßte besser, wie Dowlands Musik funktioniert, als der geschätzte Herr Sting. Weiß sie es wirklich?
Perl und ihr Gambenkonsort spielen sehr klangschön, rein, und spüren Harmonien und Melodien sehr gedankenvoll nach. Aber sie gönnen sich kaum dynamische Akzente, kaum eine andere Artikulation als getragenes Legato. Ebenso Dorothee Mields. Eine schöne, gut geführte und wunderbar zu den Gamben passende Stimme. Aber man scheint ihr verboten zu haben, auch mal einen Anlaut zu betonen oder gar die Klangschönheit durch das Aussprechen von Konsonanten zu stören. Den doch sehr emotionalen Texten, die Dowland verwendete, wird das nicht gerecht. Es ist zugebenermaßen eine artefizielle Emotion, die da besungen wird, aber darf man sie deshalb ganz der schönen Harmonik opfern?
Insbesondere bei den längeren Stücken bleibt so der Eindruck einer äußerst gepflegten Langeweile. Man vermisst zwar nicht den Sting, aber doch ein wenig den Biss.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Komponist John Dowland 4. Januar 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
who the hell is Dowland? Nun über die Protagonistin, Hille Perl, bin ich auf diesen Komponisten gestoßen. Gescheites Schreiben erspare ich mir an dieser Stelle, Wikipedia oder ein Lexikon geben ausreichend Auskunft, nur vielleicht so viel: In der Mitte des 16. Jahrhunderts in London (wobei letzteres auch nicht verbürgt ist) das Licht der Welt erblickt und als Außenseiter im Genre Musik ein unbeachtetes Schattendasein geführt. Und wie es so kommt, nach Jahrhunderten "wieder entdeckt", zum Glück und so gelingt leichtens eine kleine Zeitreise an den Hof Königin Elisabeths I. begleitet von Violinen und Laute und einer wunderbaren Sopranistin, Dorothee Mills, die Sieben Schatten der Melancholie sind gleichbedeutend mit 66 Minuten Hörvergnügen, das eine oder andere Stück besonders hervor zu heben erschiene mir eine Anmaßung und möchte ich liebend gerne dem geneigten Klassik"fan" überlassen....but for example "In Darkness let me dwell" would be highly recommended....and "Time stands still"....and so on...
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