oder zumindest des sommers. es ist mir unverständlich, dass sich manche menschen durch die dichte dieser musik genervt fühlen. so kompliziert ist sie nämlich wirklich nicht, es wird eben allen songs die nötige zeit gegeben sich zu entwickeln, manchmal auch in richtungen die beim ersten takt noch nicht vorhersehbar sind. alles was hier vielleicht elitär daher kommen könnte an referenzen (pixies, b52s, young marble giants, björks debut und die beatles fallen mir dazu ein), wird durch echte leidenschaft fürs musikmachen entschärft. und bei allem scheinbaren durcheinander sollte man nicht übersehen, dass hier einige perfekt und genau konzipierte popsongs vorgelegt wurden. whats in store ist musikalisch und textlich ein juwel. zusammen mit der neuen belle&sebastian, mit der sie einiges gemeinsam hat (trompeten, viel gesang und eine friedhofsnummer!) der alkoholfreie gemütsaufheller des jahres.