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In the Arms of Devastation (CD+DVD)
 
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In the Arms of Devastation (CD+DVD) [CD+DVD]

Kataklysm Audio CD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (17. Februar 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B000E994LI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.105 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Like angels weeping (The dark)
2. Let them burn
3. Crippled & broken
4. To reign again
5. It turns to rust
6. Open sears
7. Temptation's nest
8. In words of desperation
9. The road to devastation
Disk: 2
1. The end of Serenity: Live in Strasbourg (Bonus-DVD)

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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Kurze spoken words, sägende Gitarren, bollernde Doppelbässe und ein herrlich hodenstraffendes Brachialriff beim fetten Refrain! Sauber, die „crazy-cannucs“ sind wieder da und liefern mit „Like Angels Weeping (The Dark)“ einen Einstieg, wie er gepflegter kaum sein könnte. Produktionstechnisch erneut am Limit, musikalisch gewohnt überirdisch und in Sachen Songwriting vielleicht gar noch einen Schritt weiter zeigen sich die Ballermänner. Brachial hart, angenehm abwechslungsreich, trotz aller gewohnten Extreme eingängiger und thrashiger denn je, geht’s fett prügelnd weiter und nach „Let Them Burn“ - klingt so wie es heißt – beutelt’s dem angeschlagen durchgeschwitzten Ohrenzeugen bereits nach zwei Songs, die letzten Tropfen vom sabbernden Glied.
Saftig und schön, brutal, aggressiv, dennoch leicht verdaulich geben KATAKLYSM auch 2006 voll auf die geräucherten Glocken und machen klar, dass die Kompromissbereitschaft im Land der Braunbären gleich Null zu sein scheint. Auch wenn der große A-ha Effekt – ebenso wie beim Vorgänger und trotz vermehrtem Groove Einsatz, anstatt einiger Blastbeats – nicht gerade riesig scheint und man schon beinahe wie selbstverständlich das durchgefettete Haupt zu Übernummern wie dem Nackenkantmonster „Crippled & Broken“, der old school Death Metal Walze „To Reign Again“ oder zu erlösenden Hostien wie „It Turns To Rust“ oder „Open Scars schüttelt, beweisen die Kanadier erneut, dass sie sich den Death Metal Champions League Platz redlichst verdient haben und in nächster Zeit sicher nicht vorhaben diesen abzugeben.

Was soll man sagen, KATAKLYSM liefern die vierte Weltklassescheibe en suite ab, Heimkehrer Max Duhamel prügelt wieder alles in Grund und Boden, die Axtfraktion liefert mehr old school Riffs denn je, und die ein oder andere eingängige Melodie wurde auch noch draufgepackt. All dies mag einigen alteingefleischten Prügelfans zwar etwas zu glatt klingen, meiner Ansicht nach steht der Truppe die leichte Neuorientierung aber sehr gut, da sie in Sachen räudig blutrünstiger Brutalität an ihrem Meilenstein „Shadows And Dust“ eh nie mehr vorbeikommen wird und somit definitiv auf dem richtigen Weg sind, ohne Glaubwürdigkeit, Energie und Ausstrahlung einzubußen.

“In The Arms Of Devastation” ist also ohne wenn und aber ein weiteres nahezu perfektes und superb brutzelndes Death Metal Album, dementsprechend über jeden Zweifel erhaben und für Fans der Band ein weiterer absoluter Nackenbluttermin. Meine Favoriten bleiben allerdings dennoch „Epic“ und „Shadows And Dust“...

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
MONSTER !! 18. Februar 2006
Von pushhead
Format:Audio CD
Es ist nicht zu fassen, dachte ich doch, dass die Vorgängerscheibe "Serenity in Fire" der Höhepunkt der Kataklysm Geschichte wäre - aber nichts da "In The Arms Of Devastation" kommte daher wie ein Riesenmonster, noch einen Tick besser als der Vorgänger. Zwar gab es einige Veränderungen, so wurde Max Duhamel an den Drums zurück geholt und auch der Mix wurde nicht wie gewohnt von Kataklysm Gitarrist Jean-Francois Dagenais erledigt, sondern von Tausendsassa Tue Madsen. Aber all das hat der Scheibe nur gut getan. Zugegeben die Scheibe ist ziemlich steril geworden - besser ausgedrückt eine klare druckvolle Produktion, in der alle Trademarks der Band voll zur Geltung kommen. Auch die Growls und Screams sind verändert worden, das macht die Scheibe auch noch interessanter. Auch mehr Groove statt Blastbeats gibts auf der neuen Scheibe, so klingt die Videoauskopplung "Crippled and Broken" beim Intro für mich etwas nach den Groovegöttern Bolt Thrower. Bei "It Turns To Rust" gibts ein Duett mit Kittie Frontfrau Morgan Lander, nicht von schlechten Eltern, wie ich meine. Der absolute Höhepunkt ist für mich aber der letzte Track "The Road To Devastation" ein extem eingängiger melodiöser Song. Aber der Rest des Albums ist keineswegs schwächer, ein Arschtritt nach dem anderen, einfach nur geil. Fazit: Obwohl einiges zum Vorgägner verändert wurde, ist für mich "In the Arms of Devastation" die konsequente Fortsetzung von Serenity in Fire. Ein Album das sich im Ohr festsetzt und das man nicht mehr so schnell los wird. Der erste Höhepunkt dieses Jahres.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
DM Götter 14. März 2006
Format:Audio CD
Einen Gang zurückgeschaltet haben die Jungs aus Kanada. Ob das am Abgang von Drummungetier Martin Maurais und der damit verbundenen Rückkehr von Original Schlagwerker Max Duhamel liegen mag, ist lediglich Makulatur – Fakt hingegen ist: diese Grooveschiene steht den Jungs mehr als gut zu Gesichte. Wer jetzt denken mag, I.T.A.O.D. klinge ausgewimpt, dem straft bereits der Opener „Like Angels Weeping (The Dark)“ Lügen, dem versetzt das rasend schnell beginnende „Let them Burn“ einen Aufwärtshaken und der wird mit den beiden Göttergaben „Crippled and Broken“ (bitte nur kniend hören dieses Kleinod des Death Metals), sowie dem von einem Akustik Intro eingeläuteten „To Reign Again“ endgültig und auf ewige Zeit missioniert.

Großartige Ausfälle wird man in weiterer Folge nicht mal in akribischer Kleinarbeit ausfindig machen können, die beiden genannten Obergranaten vermag aber auch keiner der restlichen Songs mehr zu toppen.

KATAKLYSM vereinen mit ihrem neuen Album Tradition und Moderne zu einem homogenen Endprodukt, und um nicht den mittlerweile vielfach zitierten und auch schon ausgelutschten Satz („So muss moderner Death Metal 2006 klingen“) überzustrapazieren sag ich einfach: Die Kanadier schafften mit „In the Arms of Devastation“ das Kunststück den eher traditionellen Death Metal im 21. Jahrhundert mit leichtem modernen Touch fest und vor allem kongenial zu verankern.

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