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In Anführungszeichen: Glanz und Elend der Political Correctness (edition suhrkamp) Taschenbuch – 18. Juni 2012

3.5 von 5 Sternen 4 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Matthias Dusini, geboren 1967 in Meran, ist Kunstkritiker bei der Zeitschrift Falter in Wien.

Thomas Edlinger, geboren 1967 in Wien, wirkt dort als Radiomacher (u. a. moderiert er dasKulturmagazin Im Sumpf auf FM4), freier Kulturjournalist und Kurator.



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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Das Buch bietet im Großen und Ganzen einen guten Überblick über v. a. soziologische und feministische Literatur zum Thema Political Correctness (PC) und schafft dabei die Gratwanderung, den Diskurs über dieses Thema, der ansonsten oft ins Polemische und Emotionale abdriftet, lange neutral zu halten. Sehr erhellend war für mich, wie der Wandel und die kulturellen Unterschiede dessen, was man als korrekt empfindet, am Beispiel von verschiedenen Filmen illustriert wurden.

Sehr interessant war für mich auch, dass die Autoren aufzeigen konnten, wie eng der PC-Begriff mit der Stilisierung von (vermeintlichen oder tatsächlichen) gesellschaftlichen Opfern einerseits und mit dem Wuchern narzisstischer Verhaltensweisen auf individueller und psychologischer Seite andererseits verknüpft ist.

Die zwischendurch lässige Sprache mit etlichen apodiktisch wirkenden Aussagen in den beiden Teilen des Essays fand ich zumeist in Ordnung, auch wenn nicht jeder Satz mit seinem avancierten Wortgeklingel einer genaueren Überprüfung standhalten würde, wie ein Rezensent hier bereits bemerkte.

Richtig auf den Wecker gegangen ist mir dagegen das Glossar am Ende, wo die beiden Autoren so richtig heraushängen lassen, wie cool sie in Wahrheit sind bzw. zu sein glauben. (z. B.: "Schweden: Das Saudi-Arabien der PC". "Kameradenschwein: Co-Autoren, die den Diskurslandser allein hinter den feindlichen Linien zurücklassen.") - Diesen unnötigen Blödsinn im Buch stehen zu lassen, ist ein Versäumnis des edition suhrkamp-Lektorats.
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Format: Taschenbuch
Hallo,

auf Empfehlung kaufte ich mir das Buch von Matthias Dusini und Thomas Edlinger. Als recht empfindlicher Mensch und als Kritiker zu arg getriebener Political Correctness war ich sehr neugierig auf dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Im im wahrsten Sinne des Wortes normalen Leben gibt es auch mir zuviel der Einstellung, dass man sich die Hose bis über den Kopf zieht und sich dann Schläge unterhalb der Gürtellinie verbietet (so formulierte es mal ein Bekannter sehr zutreffend). Und genau darum geht es, um Scheinheiligkeit, konstruierte Opfer-Täter-Logiken, Narzissmus und Verlogenheit in vielen politischen und kulturellen Diskursen. Das Buch ist nichts für schwache Nerven, es fordert heraus, provoziert, ironisiert, legt aber stets eine scharfe Analyse zugrunde und es bevormundet meiner Meinung nach in keiner Weise. All denen, die hinter die Kulissen der zumeist oberflächlich und doch oft interessengeleitet geführten Diskussionen über Burka und Kopftuch, Palästina oder auch den Holocaust schauen wollen, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Sie merken an den Themen, es geht ans Eingemachte. Anhand von kulturellen Erscheinungen wie z.B. dem Slutwalk, dem Karikaturenstreit oder auch Filmen und TV-Serien zeigen die Autoren auf, um was es eigentlich geht. Sie entwerfen für den Leser meiner Meinung nach eine mögliche Beobachterposition, die ein tieferes Verständnis kulturellen Treibens nahelegt und mittels derer eine differenziertere Sicht aktueller Auseinandersetzungen leichter möglich wird. Ein über 40 Seiten starkes "Glossar der politischen Korrektheit" am Ende rundet das 297 Seiten starke Buch ab.
Auch vom Sprachlichen her absolut empfehlenswert!

Viele Grüße
Stephan Peters
Politologe, Kommunikationsberater und Rhetoriktrainer
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Format: Taschenbuch
In Anführungszeichen. Glanz und Elend der Political Correctness. Dez.2012
Matthias Dusini und Thomas Edlinger, Kulturjournalisten in Wien, schrieben ein Buch über die Wirkung der political correctness (PC) auf unser Leben. Es gehört zu einer Welle von Büchern zu diesem Thema über falsch verstandene Toleranz. Alles, was als politisch inakzeptabel, unanständig, unsittlich, ungerecht oder einfach nicht mehr zeitgemäß klassifiziert wurde, eignet sich bestens als Beispiel der PC. So diskutieren die Autoren unzählige Filme, Bücher, Moden und gesellschaftliche Trends oder Verhalten von bekannten Persönlichkeiten als Beispiele der PC oder der Auflehnung gegen die PC. Sie machen es in Journalisten-neudeutsch, das für manchen deutschen Muttersprachler schwer verständlich ist.
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