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In America [UK Import]
 
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In America [UK Import]

Samantha Morton , Paddy Considine , Jim Sheridan    Nicht geprüft   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Samantha Morton, Paddy Considine, Sarah Bolger, Djimon Hounsou
  • Regisseur(e): Jim Sheridan
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 12. März 2004
  • Produktionsjahr: 2003
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0001B3YQA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 131.737 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In In America brillieren Samantha Morton und Paddy Considine als junges irisches Elternpaar, das seinen einzigen Sohn verloren hat. Um ihrer Trauer zu entfliehen, ziehen sie mit ihren zwei Töchtern Christy und Ariel (gespielt von Sarah und Emma Bolger) illegal in ein junkieverseuchtes Apartmenthaus in New York. Trotz ihrer Kämpfe um armselige Jobs und gegen das erdrückend heiße Wetter gerät die Freundschaft zu einem Künstler, der unter ihnen wohnt, (verkörpert von Djimon Hounsou) zum Katalysator, der es ihnen erlaubt, ihre Familie wieder aufzurichten.

In America ist durchweg wundervoll gespielt, wobei die zwei Mädchen -- auch im richtigen Leben ein Geschwisterpärchen -- hervorzuheben sind, deren Ausstrahlung auf der Leinwand ganz eindeutig in der Familie liegen muss. Samantha Morton jedoch ist es, die den Film trägt; eine jede Gefühlsregung scheint förmlich von ihr abzustrahlen. Die Hingabe und das Engagement der Schauspieler sind es, die den Film trotz manch gefährlich sentimentaler Einschübe überzeugend machen. --Bret Fetzer

VideoMarkt

Nach dem Unfalltod des kleinen Sohnes wagt der Ire Johnny mit seiner Frau Sarah und den beiden Töchtern Ariel und Christy in New York einen Neunanfang. Doch die Aussichten sind wenig rosig. Johnny findet als Schauspieler keine Arbeit. So jobbt Sarah als Kellnerin, damit man sich wenigstens eine heruntergekommene Wohnung leisten kann. Frustriert schlägt sich die Familie durchs Leben. Als Sarah ihrem Mann dann aber auch noch eröffnet, sie sei wieder schwanger, scheint endgültig alles aus den Fugen zu geraten.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Kunz
Format:DVD
Der Film "In America" vom irischen Regisseur Jim Sheridan hat mehr Tiefgang, als im ersten Moment zu erwarten ist. Im Mittelpunkt steht eine junge irische Familie, die nach dem Tod ihres Sohnes nach Amerika einwandern, um dort der Trauer um den verlorenen Sohn zu entfliehen und ein neues Leben zu beginnen.

Der Film:
Sarah (Samantha Morton) und Johnny (Paddy Considine) spielen das junge irische Elternpaar, die ihren einzigen Sohn verloren haben. Mit den beiden Töchtern Christy und Ariel (Sarah und Emma Bolger) wandern sie illegal über die kanadische Grenze in die USA ein. In einem heruntergekommenen Haus in New York, in dem hauptsächlich Junkies wohnen, findet die Familie eine Bleibe. Der Kampf um etwas Einkommen und einige kleine Freuden zehren an den Kräften und an der Liebe der Eltern. Nur die Freundschaft zu einem schwarzen Künstler (Djimon Hounsou) im Haus gibt der Familie immer wieder einige wenige Lichtblicke.

Der Erzählstil:
Die Geschichte wird aus den Augen der 11-Jährigen Christy erzählt, die mit ihrem Camcorder die Welt um sich herum aus Kinderaugen betrachtet. Die kindliche Sichtweise von Christy gibt dem Betrachter gewisse Informationen aus der Vergangenheit der Familie nur nach und nach preis. Christy betrachtet vielmehr die Gegenwart und glaubt mit ihren Wünschen, die Familie alleine durch dick und dünn zu steuern.

Das Buch:
Das Buch hat Jim Sheridan zusammen mit seinen Töchtern Naomi und Kirsten geschrieben. Die Mitwirkung der beiden Kinder und die brillante Umsetzung durch das Geschwisterpaar Emma und Sarah Bolger verdankt der Film seinen Tiefgang. Kaum zuvor wurde der tägliche Überlebenskampf und die Trauer einer Familie um einen verlorenen Sohn so vielschichtig und eindruckvoll dargestellt.

Fazit:
Selten war ich so an mein Sofa gefesselt und habe die Zeit um mich vergessen. Ich muss wohl nicht sagen, dass der Stoff nicht ganz leicht ist und etwas Verdauungszeit braucht. Zusammenfassend kann ich nur "Wow" sagen und den Film allen Leuten empfehlen, die mehr als einen weiteren Hollywood Streifen sehen wollen. Viel Spass!

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
"In America" ist die Art von Film, die den Taschentuchverbrauch in die Höhe treibt. Es ist eine wunderschöne und stellenweise tragische Geschichte über eine Familie, die einen Neubeginn in einem fremden Land wagt. Erzählt wird alles aus der Sicht der älteren Tocher, was dem Film eine kindliche, unschuldige Atmosphäre gibt.
Wahrscheinlich ist das auch der Grund, weshalb im Zusammenhang mit diesem Film immer wieder Begriffe wie "sentimental" oder "beschönigend" auftreten. Damit wird man "In America" aber keineswegs gerecht. Jim Sheridan beherrscht perfekt die Balance zwischen Naivität und Realismus.
Einige Elemente der Story mögen kitschig sein, die intelligente Erzählweise und die erstklassigen Schauspieler rechtfertigen das aber.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ser@ph
Format:DVD
.
Jim Sheridans neuer Film »In America« erzählt die Geschichte einer irischen Familie, die in New York eine neue Heimat zu finden versucht. Zu Beginn des Films eröffnet sich dem Zuschauer als möglicher Grund für den Umzug der Tod des fünfjährigen »Frankie«, dem Jüngsten der drei Kinder, den beide Eltern noch nicht verarbeitet haben. Dieses tragische Ereignis, welches genauso wie weite Teile des Films auf einem biographischen Erlebnis Sheridans beruht, spinnt sich wie ein roter Faden durch die in den 80er Jahren angesiedelte Geschichte.

Die mit bescheidenen finanziellen Mitteln über Kanada eingereiste Familie läßt sich in einem heruntergekommenen Mietshaus direkt in »Hell's Kitchen« nieder, einer berüchtigten Gegend New Yorks und seit jeher erste Station für irische Einwanderer. Johnny (Paddy Considine) versucht sein Glück als Schauspieler, findet sich aber bald hinter dem Steuer eines Taxis wieder. Auch Sarah (Samantha Morton, bekannt aus »Minority Report«) findet keine Stelle als Lehrerin und muß als Kellnerin arbeiten. Während bei den Eltern der Glaube an eine neue Zukunft erste Risse bekommt, übt die Stadt auf die zehnjährige Christy und ihre vier Jahre jüngere Schwester Ariel (Sarah und Emma Bolger) die Faszination des Neuen und Aufregenden aus. Sie freunden sich mit dem Maler Mateo (Djimon Hounsou, zuletzt in »Tomb Raider 2« zu sehen) an, der, obwohl er zunächst unnahbar und feindselig scheint, sich nach und nach mit allen Familienmitgliedern anfreundet. Als Sarah erneut schwanger wird und sich trotz abzusehender Komplikationen für das Baby entscheidet, gerät ihre schon durch den harten Überlebenskampf geprüfte Beziehung zu Johnny endgültig in eine Krise, unter der auch Christy und besonders Ariel leidet. Trost suchen die Schwestern bei Mateo, der jedoch todkrank in ein Krankenhaus eingeliefert wird. Durch die für Sarah und ihr Baby kritische Frühgeburt stehen alle schließlich am Rande der Verzweiflung, doch Mateo bewirkt auf dem Sterbebett ein Wunder, welches die Familie auf fast religiöse Weise wieder zusammenführt.

Jim Sheridan ist mit »In America« ein berührender Film über das Schicksal einer modernen Einwandererfamilie in »God's own Country« und das Verarbeiten eines großen Schicksalsschlages gelungen. Die schauspielerische Leistung, vor allem der Bolger-Schwestern, überzeugt auf ganzer Linie. Die Handlung des Films - wie in einer Retrospektive durch die Augen und Videokamera Christy's erzählt - hebt ihn von Filmen mit ähnlicher Thematik erfrischend ab. Man erkennt deutlich die Absicht, eine semibiographische Geschichte zu erzählen, die aber nie ins Dokumentarische abdriftet, sondern bis auf kleine Längen stets packend und ergreifend bleibt.

Dem Zuschauer wird ein Gefühl vermittelt, wie es wirklich ist, in Amerika anzukommen und sich einen Platz in einer inhomogenen, ghettoisierten Gesellschaft erkämpfen zu müssen, die nur durch das Streben nach dem amerikanischen Traum verbunden scheint. Der Fokus liegt jedoch eindeutig auf dem Spannungsbogen zwischen Kummer und Hoffnung, zwischen kurzen Momenten des Glücks und Phasen sich steigernder Melancholie. Echte Gewinner scheint es in diesem Amerika nicht zu geben bis zum Schluß ein Wunder geschieht. Kein plumpes Hollywood Happy-End, sondern eines, das den Zuschauer mit einem positiv-nachdenklichen Gefühl aus der Handlung entläßt.

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Eine Perle
Keine Ahnung, warum dieser Film so unbekannt ist. Zum Glück bin ich per Zufall drauf gestoßen und kann ihn nur empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von jfobg
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme...
Eine ergreifende und durch Kinderaugen zauberhaft erzählte Geschichte einer jungen Familie, deren Leben absolut nicht dem einer Bilderbuch-Familie ähnelt und die es... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Januar 2010 von S. Schidlo
Taschentücher bereit halten
Dieser Film hält die perfekte Balance zwischen Traurigkeit und Frohsinn.
Eine irische Familie, Mutter, Vater, und zwei Töchter, wandern nach America ein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. August 2009 von Kaffeehausleserin
Großartig!!!
Ich wärme das zuvor Gesagte nicht noch einmal auf.
In kurzen Worten: Dieser Film ist einer der Großartigsten, die ich in meinem ganzen Leben gesehen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von Ralph Conway
Warmherzig, traurig, herzzerreissend!!!!
Ein rundum gelungener, überraschender, warmherziger Film, der unter die Haut geht und zu Tränen rührt, ohne auch nur im Ansatz kitschig zu sein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2007 von Adrian Kain
SUUUUUPPPPEEERRR
Eigentlich wollte ich den Film gar nicht sehen aber mein Vater hat gemeint er hätte 5 Sterne und das ich den Anfang wenigstens mitgucken sollte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von .pocketcoffee.
Unvergesslicher Film
Es gibt in meiner Liste nicht all zu viele Filme die ich als besonders Wertvoll einstufe, doch dieses Werk hat es auf anhieb geschafft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2006 von R. Albeck
Symbiose
Sheridan hatte bereits Filme gemacht, die aufhorchen liessen ( im Namen des Vaters). Dieser ist ein weiteres Meisterwerk. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von Sagittarius
Neubeginn einer jungen Irischen Familie in New York.
Um den Tod des Sohnes zu vergessen, zieht ein junges irisches Ehepaar von der grünen Insel mit den beiden kleinen Töchtern (brilliante Schauspielerinnen) nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von Martin Dringer
Einfach nur schön.......
Mir wurde dieser Film von einer Irin empfohlen. Ich wusste nichts über diesen Film und war dann umso positiver überrascht. Ein Film mit Tiefgang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2005 von "petra9003"
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