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In-A-Gadda-Da-Vida
 
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In-A-Gadda-Da-Vida

17. Dezember 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 17. Dezember 2013
  • Erscheinungstermin: 17. Dezember 2013
  • Label: Rhino Atlantic
  • Copyright: 1968 Atlantic Recording Corp.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 36:09
  • Genres:
  • ASIN: B00HC85IMI
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.507 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julian Burmeister auf 25. März 2003
Format: Audio CD
Damals,Ende der 60er, als die Doors gerade (für eine zeit) nicht mehr und Led Zeppelin noch nicht die Megastars waren (weil ihre Gründung noch bevorstand), gab es eine sehr laute Band mit dem richtungsweisenden Namen Iron Butterfly, die in diesem Vakuum der Hippie-Ära den Maßstab für harten Rock vor allen Dingen mit ihrer Visitenkarte "In-A-Gadda-Da-Vida" um einige Lichtjahre näher dem Heavy Metal versetzten, so dass man den Endruck hat, sie hätten ihn mitgegründet.
Merke: Der Prozentsatz derer von damals, die heute noch die Einleitung des legendären Schlagzeugsolos auf der nervenzerfetzenden 17-Minuten Version des Titellieds auf den Knien, den Tischen oder sonst-was trommeln ist erschreckend hoch.
Und jeder von hier bis zum Mars (bis dahin schallte damals diese sehr laute Band) wird die Melodie wiedererkennen, wenn sie gesummt wird.
Die auf dieser Scheibe enthaltenen Songs sind größtenteils von der (genialen)In-A-gadda-usw.-LP, jedoch sind noch von anderer Stelle Perlen mit dazugekommen, wie das fetzige "Easy Rider", das "Iron Butterfly Theme" und die Single Version des Titeltracks.
Insgesamt ein gutes Aushängeschild für all die, die ergründen wollen, was denn eigentlich dieses "psychedelic" ist.
Kleiner Seufzer: DIe Soundqualität reicht nicht an die LP heran
(wie sollte es auch anders sein?)
Doug Ingles Orgel hat nicht den vollen Are-You-Happy-Biss der in den Ohren kratzt und Eric Branns Gitarre ist auch nicht der Schreihals mehr, man hat den Eindruck als wurden die Höhen ein wenig gekappt. Tja.
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64 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Linda99 TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER auf 24. Januar 2005
Format: Audio CD
Irgendwann in den 70ern hatte ich mir diesen 17-Minuten-Titel, einer Sequenz aus Heavy-Organ, Lead-Guitar und Drums mit minimalem Text, "übergenudelt" und konnte ihn nicht mehr hören. Die fünf anderen Titel des Albums waren für mich immer mehr Beiwerk zum Titelsong. Rund 25 Jahre später dachte ich, eigentlich müsste man den Titel doch einmal auf CD haben und habe mir nun die "Rhino-Ausgabe" mit dem schönen "Wackelbild" des CD-Cover angeschafft. Und siehe da, nach so vielen Jahren macht das Album mal wieder Spaß und Laune beim Zuhören. Zumal die Ausgabe recht luxuriös gelungen ist.

Der Sound ist sehr gut bei den Studio-Aufnahmen und mit der LP nicht recht zu vergleichen; ordentliche Höhen und satte Bässe überwiegen und sorgen für ausgewogenen Hörgenuß. Die 19-Minuten lange Live-Version (gemutmaßt wird, es handele sich um eine Aufnahme aus einem Konzert der Band in San Diego/Cal. vom Dezember 1969) ist vom Klang auch nicht schlecht, aber eben nicht brillant. Zudem ist das Drum-Solo nicht so interessant wie bei der Studio-Version und insgesamt für mich etwas zu lang; aber das ist sicherlich eine Geschmacksfrage.

Als weiteren Bonus gibt's noch die Single-Version, die man aber nicht wirklich braucht, denn der Titelsong war erst in der Langfassung richtig hörenswert.
Zu der CD gibt es ein 30-Seiten-Booklet mit vielen Fotos und Info's zum Album, der Band und den Recording-Sessions.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 500 REZENSENT auf 29. August 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Cd nur auf den titelsong festzulegen wird dieser CD nicht gerecht. Sie hat doch eine gute Qualität und die anderen Titel haben auch durchaus ihren Charme, wobei der Titeltrack natürlich ein Klassiker ist und das zurecht.

1. Most anything you want
Starker Song toller Rythmus und wirklich sehr hörenswert.

2. Flowers and Beads
Wunderschöne Ballade. Auch das machen sie sehr gut und mit viel Gefühl. Starker Titel

3. My Mirage
einer der schwächeren Titel der Cd, kommt leider an die ersten beiden titel nicht heran und läuft irgendwie so dahin ohne zu überzeigen.

4. Termination
Leider der nächste schwache Song und da muß ich den anderen Rezententen recht geben, diese beiden song reichen kaum über "Beiwerk" hinaus.

5. Are you happy
Klasse sing vor allem das Gitarrensolo und für mich eine ideale Einstimmung auf den Titelsong

6. In a gadda da vida
Natürlich nicht umsonst der Klassiker schlechthin von Iron Butterfly. Vom ersten Ton an reißt mich der Song immer wieder vom Sessel. Genial und nur in der 17 Minuten Fassung so richtig zu genießen. Diese Version ist einfach genial, da die Live Version nur eine Verlängerung mit Publikumapplaus ist. Der Titel ist einfach genial.

Ein starkes Album das nicht nur aus In a gadda da vida besteht, aber der Song ist natürlich das absolute Highlight der CD.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wylt auf 18. Juni 2008
Format: Audio CD
"Damals, Ende der 60er...", wie der Kollege so schön einsteigt, "erfanden" Iron Butterfly vielleicht nicht den Heavy Metal, und in der Nähe der späteren Bluesrock-Megastars Led Zep sind sie musikalisch auch nicht auszumachen, aber eine, für die 70er dann doch sehr wichtige Rockrichtung dürften sie mit "In-A-Gadda-Da-Vida" wirklich (mit-)erfunden haben: Ich nenne es mal den "Orgel-Rock". Iron Butterfly transferierten den Hammond-Sound der Doors ("Light My Fire") in eine düstere, durchaus proto-schwergewichtige Dimension, was bei Frumpy ("How The Gypsy Was Born"/"Rosalie"), Uriah Heep ("Look At Yourself"/"July Morning"), Birth Control ("Gammaray"), Deep Purple, Atomic Rooster, Nazareth und ELP bis hin zu Yes dann in breitester Variation weitergeführt wird.
Und auch wenn sich nicht alle der genannten Hammond-Rock-Giganten auf die Eisernen Schmetterlinge beziehen, so ist "In-A-Gadda-Da-Vida" doch musikhistorisch der wohl bekannteste Track, der diese Ära einleitete. Zumal dieses Stück mit seinen 17 Minuten Länge und dem atmosphärisch sehr effektiven Zusammenspiel von Orgel, Gitarre und Schlagzeug nicht nur spätere Hammond-Guitar-Orgien wie die "Space Truckin'"-Live-Darbietungen von Lord/Blackmore ankündigte, sondern auch den Hang der 70er Prog-Rock-Dinos zu ausufernden Jams und Improvisationen vorweg nahm.
Ein absolut zeitloser Klassiker also, der in keiner Retro-Plattensammlung fehlen sollte.
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