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Improvisieren ist keine Hexerei - Gitarren-Lehrbuch mit 2 CDs - E-Gitarre lernen Musiknoten – 23. November 2009

3.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Ich habe mir das Buch von Christian Holzer (Improvisieren ist keine Hexerei) aus dem Dschungel von Gitarren-Buechern ausgesucht, weil es mir sofort durch seine ansprechende und übersichtliche Gestaltung aufgefallen ist. Und tatsächlich, von der ersten Seite an hat sich mein persönlicher Nebel an Tonleitern, Pentatonik, Blues-Skalen, Arpeggien langsam aber sicher aufgelöst. Schön ist auch die bewusste Trennung zwischen den Themen fuer beherzte Anfaenger wie mich (Pentatonik, C-Dur, Grundlagen zum Blues) zu den fortgeschrittenen Themen wie Modes und Inside/Outside für die nur anfänglich Beherzten. Mein persönliches Highlight kam aber noch, das Kapitel über Rhythmus-Übungen und Rhythmus-Verschiebung speziell für Soli und die allseits beliebten Jam-Sessions. Das war früher fuer mich ein Thema zum weglaufen (ich sage nur *strictly* Achtel und A-Moll Pentatonik und sonst recht wenig von mir). Den Kompaktkurs im Anhang des Buches ueber Harmonielehre kann man sich dann auch noch reinziehen, muss man aber nicht. Ich habe es auf jeden fall getan, und siehe da, ist wirklich keine Hexerei, man lernt doch nicht aus. Lange Rede kurze Hook: Eines der besseren Bücher auf dem Markt denke ich. Ach ja, 2 CD sind auch dabei.
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Ich habe das Buch zufällig im Internet entdeckt. Es ist übersichtlich aufgebaut. Mir gefällt auch, dass es grundsätzliche Erklärungen enthält, was mir wiederum hilft bestimmte Tonleitern zu verstehen. Zur Zeit bin ich noch längst nicht durch mit dem Buch, da ich es als arbeitsintensiv empfinde, was gut ist. Lieber Herausforderungen als Unterforderungen. Mir gefällt auch der Teil " Basiswissen Harmonielehre ". Hier fängt für mich die Herausforderung an, nicht nur spielen zu wollen, sondern zu verstehen, was man bewirken könnte. Ich bin auf die weitere Durcharbeitung des Buches gespannt.
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Ich habe das Buch mit den zwei CDs vor 2 Monaten gekauft. Sehr ansprechend war für mich die übersichliche Einführung in das Thema improvisation.
Schritt für Schritt wird man in das freie spielen eingeführt. Es macht wiklich Spass die Pentatoniken, Tonleitern und Arpeggios zu üben und dannach zu einigen Akkordfolgen (auf der CD) zu jamen. Auch die Rhytmusübungen sind sehr hilfreich und decken schnell Schwächen auf.
Ich für meinen Teil kann jedem ambitionierten Gitarristen dieses Werk empfehlen. Schon nach kurzer Zeit bemerkt (und hört) man daß das Solospiel sich verbessert.
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Von Richard Maida am 30. Januar 2014
Ich finde das Buch „Improvisieren ist keine Hexerei“ von Christian Holzer recht passabel. Es handelt, wie man am Titel vermuten kann vom Improvisieren. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich lernen möchte wie die großen Gitarristen unserer Zeit zu ihren Ideen kommen.
Mir gefällt die Einführung, die einem versucht etwas die Angst zu nehmen und zeigt, dass eigentlich nicht viel dahinter steckt. Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Lernbereitschaft und vor allem Sitzfleisch. Das ist allerdings bei jedem Instrument das Gleiche. Das Buch erklärt sehr schön den Aufbau der Pentatoniken, wo sie herkommen und wie sie einzusetzen sind. Diese ganzen Erklärungen dauern allerdings viel zu lang und noch bevor man die ersten Läufe gelernt hat, wird man mit Begriffen wie lydisch, mixolydisch, äolisch etc. vom eigentlichen Thema abgelenkt. Es sind zwei CDs mit dabei, auf denen Hörbeispiele sind um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die Übungen anhören sollen. Für mich sind diese Hörbeispiele gut zu gebrauchen, da ich sehr stark nach Gehör spiele und weniger nach Noten. Was an dieser Stelle zu bemängeln ist, dass bei einigen Stücken Verweise ins Internet gehen. Wenn ich ein Instrument lerne möchte ich nicht im Internet unterwegs sein. Man hätte entweder eine weitere CD beifügen oder aber ganz darauf verzichten sollen. Das Vorhandensein von Tabulaturen macht das lernen recht entspannt. Es sind zwar die Läufe mit den Fingern schematisch auf einem Griffbrett vorhanden, allerdings machen die Tabs es direkter und einfacher. Gerade für Leute dich nicht sehr fit im Notenlesen sind macht es das einfacher.
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Ich muss mich leider den negativ-Rezensionen anschliessen. Am liebsten würde ich das Buch zurückschicken. Nicht nur, dass ich mich nun zum 2. Mal bis zur Seite 40 vorgearbeitet habe (ohne einmal die Gitarre zur Hand zu nehmen) springt man dauernd von Notenbeispielen, über Anwendungsbeispiele, Beispielsolos von CD1 zu CD2 oder im Buch herum ohne neue Erkenntnisse zu gewinnen, geschweige denn eigene Improvisationsfortschritte zu machen. Der Autor hangelt sich "stundenlang" an einem grottenschlechten backing track hoch, der sich anhört wie eine Buffetmusik im letzten italienischen Absteigehotel oder wie Kaufhaus-Fahrstuhlmusik. Dazu spielt er dann zwar m.o. weniger interessante solos drauf, wobei man vergeblich dazu die passenden Tabs sucht. Hinweise auf downloads im Internet passen dann wieder nicht zu den tracks auf den CD's. Man verplempert eigentlich nur Zeit. Dass Versprechen, ohne die "stupiden" Skalenübungen eigene Ideen zu entwickeln, umgeht er selbst mit seitenweisen Tabulaturen von Arpeggios und dergleichen. Neben Basisdarstellungen von einfachen ersten Gitarrenakkorden (sollte wohl jeder schon drauf haben) werden dann Begriffe von ionisch, phrygisch usw. erklärt (wieder an Notenbeispielen, die für mich ohne Zusammenhang sind)- wobei mir diese Begriffe eigentlich auch völlig egal sind - ich wollte Improvisieren lernen! Wer also nicht auch an der Adria im "Bella musica" enden will sollte lieber deutlich preisgünstigere Alternativen für Übungen heranziehen (z.B. guitar Magazin Ausgaben), da kann man je nach Stilrichtung Übungen nachvollziehen, eigene Ideen kommen dann (hoffentlich) mit gesteigerten Fertigkeiten von selbst.
Resume: ungeeignet für Anfänger, schlechter Aufbau somit unnütz für Fortgeschrittene.
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