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Improvisieren ist keine Hexerei - Gitarren-Lehrbuch Musiknoten – 23. November 2009


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Produktinformation

  • Musiknoten: 128 Seiten
  • Verlag: Tunesday Records (Vertrieb); Auflage: 1. (23. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981053532
  • ISBN-13: 978-3981053531
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 0 Monate und älter
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 20,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 417.199 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Eich am 18. Dezember 2009
Ich habe mir das Buch von Christian Holzer (Improvisieren ist keine Hexerei) aus dem Dschungel von Gitarren-Buechern ausgesucht, weil es mir sofort durch seine ansprechende und übersichtliche Gestaltung aufgefallen ist. Und tatsächlich, von der ersten Seite an hat sich mein persönlicher Nebel an Tonleitern, Pentatonik, Blues-Skalen, Arpeggien langsam aber sicher aufgelöst. Schön ist auch die bewusste Trennung zwischen den Themen fuer beherzte Anfaenger wie mich (Pentatonik, C-Dur, Grundlagen zum Blues) zu den fortgeschrittenen Themen wie Modes und Inside/Outside für die nur anfänglich Beherzten. Mein persönliches Highlight kam aber noch, das Kapitel über Rhythmus-Übungen und Rhythmus-Verschiebung speziell für Soli und die allseits beliebten Jam-Sessions. Das war früher fuer mich ein Thema zum weglaufen (ich sage nur *strictly* Achtel und A-Moll Pentatonik und sonst recht wenig von mir). Den Kompaktkurs im Anhang des Buches ueber Harmonielehre kann man sich dann auch noch reinziehen, muss man aber nicht. Ich habe es auf jeden fall getan, und siehe da, ist wirklich keine Hexerei, man lernt doch nicht aus. Lange Rede kurze Hook: Eines der besseren Bücher auf dem Markt denke ich. Ach ja, 2 CD sind auch dabei.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Hänsch am 13. Januar 2010
Ich habe das Buch zufällig im Internet entdeckt. Es ist übersichtlich aufgebaut. Mir gefällt auch, dass es grundsätzliche Erklärungen enthält, was mir wiederum hilft bestimmte Tonleitern zu verstehen. Zur Zeit bin ich noch längst nicht durch mit dem Buch, da ich es als arbeitsintensiv empfinde, was gut ist. Lieber Herausforderungen als Unterforderungen. Mir gefällt auch der Teil " Basiswissen Harmonielehre ". Hier fängt für mich die Herausforderung an, nicht nur spielen zu wollen, sondern zu verstehen, was man bewirken könnte. Ich bin auf die weitere Durcharbeitung des Buches gespannt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karl Jurtschak am 12. Januar 2010
Ich habe das Buch mit den zwei CDs vor 2 Monaten gekauft. Sehr ansprechend war für mich die übersichliche Einführung in das Thema improvisation.
Schritt für Schritt wird man in das freie spielen eingeführt. Es macht wiklich Spass die Pentatoniken, Tonleitern und Arpeggios zu üben und dannach zu einigen Akkordfolgen (auf der CD) zu jamen. Auch die Rhytmusübungen sind sehr hilfreich und decken schnell Schwächen auf.
Ich für meinen Teil kann jedem ambitionierten Gitarristen dieses Werk empfehlen. Schon nach kurzer Zeit bemerkt (und hört) man daß das Solospiel sich verbessert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard Maida am 30. Januar 2014
Ich finde das Buch „Improvisieren ist keine Hexerei“ von Christian Holzer recht passabel. Es handelt, wie man am Titel vermuten kann vom Improvisieren. Ich habe mir dieses Buch gekauft, da ich lernen möchte wie die großen Gitarristen unserer Zeit zu ihren Ideen kommen.
Mir gefällt die Einführung, die einem versucht etwas die Angst zu nehmen und zeigt, dass eigentlich nicht viel dahinter steckt. Einzige Voraussetzung ist eine gewisse Lernbereitschaft und vor allem Sitzfleisch. Das ist allerdings bei jedem Instrument das Gleiche. Das Buch erklärt sehr schön den Aufbau der Pentatoniken, wo sie herkommen und wie sie einzusetzen sind. Diese ganzen Erklärungen dauern allerdings viel zu lang und noch bevor man die ersten Läufe gelernt hat, wird man mit Begriffen wie lydisch, mixolydisch, äolisch etc. vom eigentlichen Thema abgelenkt. Es sind zwei CDs mit dabei, auf denen Hörbeispiele sind um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie sich die Übungen anhören sollen. Für mich sind diese Hörbeispiele gut zu gebrauchen, da ich sehr stark nach Gehör spiele und weniger nach Noten. Was an dieser Stelle zu bemängeln ist, dass bei einigen Stücken Verweise ins Internet gehen. Wenn ich ein Instrument lerne möchte ich nicht im Internet unterwegs sein. Man hätte entweder eine weitere CD beifügen oder aber ganz darauf verzichten sollen. Das Vorhandensein von Tabulaturen macht das lernen recht entspannt. Es sind zwar die Läufe mit den Fingern schematisch auf einem Griffbrett vorhanden, allerdings machen die Tabs es direkter und einfacher. Gerade für Leute dich nicht sehr fit im Notenlesen sind macht es das einfacher.
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Von Rufus Flywheel am 18. Februar 2014
Ich bin durch meinen Gitarrenlehrer auf das Buch aufmerksam geworden und verwende es seit mehreren Wochen weitgehend selbständig parallel zu unseren Sitzungen. Wenn wir dann auf ein Thema stoßen, bei dem ich nicht gut aufgestellt bin, suche ich mir Ergänzung / Übungen und vertiefende Information im Buch. Ich benutze es also nicht nur, was das Thema Improvisieren angeht, sondern auch dazu, Lücken, die eigentlich zu den Basics gehören, zu schließen.
Nachdem das Buch so stark polarisiert, hier einige Eindrücke.

1. Das Buch ist klar strukturiert: Die unterschiedlichen Aspekte, die zu guter Improvisation (Skalen, Patterns, Rhythmuspatterns, Übergänge, …) finden sich in den einzelnen Kapiteln wieder. Dadurch hat man einen gut sortierten "Werkzeugkasten" aus dem man sich einzelne Kapitel herausgreifen und so persönliche Schwerpunkte setzen kann. Ich z.B. habe mit einer Wiederholung der Pentatonik begonnen, und dann die Übungen zur Improvisation zum Blues angeschlossen.
2. Der Autor weist auch innerhalb einzelner Kapitel darauf hin, welche Abschnitte für Fortgeschrittene besonders interessant sind, dadurch hat man eine Orientierung auf welchem Level man sich eigentlich "rumreibt", bzw. kann man als Anfänger Themen, die einem zu kompliziert erscheinen, zunächst aussen vor lassen.
3. Richtig weitergebracht hat mich die Idee, die unterschiedlichen Tonleitern und ihre Fingersätze nicht mehr als „getrennte Welten“ zu betrachten, sondern die Gemeinsamkeiten herauszuarbeiten. (John Ganapes mit seinem "Blues you can use", das ich sonst sehr gut finde, vernachlässigt leider diesen Aspekt; gut er hat auch ein anderes Thema).
4.
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