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Improvisation und Theater Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 1. September 2010


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Improvisation und Theater + Theaterspiele: Spontaneität, Improvisation und Theatersport + Workshop Improvisationstheater: Übungs- und Spielesammlung für Theaterarbeit, Ausdrucksfindung und Gruppendynamik (5. bis 13. Klasse)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 368 Seiten
  • Verlag: Alexander Verlag; Auflage: 10., Aufl. (1. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3923854676
  • ISBN-13: 978-3923854677
  • Originaltitel: Impro - Improvisiation and the Theatre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 3,8 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.631 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»In der Hauptsache enthält dieses Buch Beschreibungen von »Übungen« mit Schauspielern: »Status-Spiele«, die untersuchen, wie sich soziale Hierarchie im Verhalten äußert, Aufgabenstellungen, die Spontaneität provozieren, Erzähltechniken und der Einsatz von Masken und Trance sind Johnstones Themen. Das ist alles sehr spannend erzählt und stellenweise so komisch, daß man selbst beim Lesen laut loslachen kann. Ein nützliches Buch, nicht nur für Theatermacher.« (Kathrin Tiedemann, Theater der Zeit, Jan/Feb 1993)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Keith Johnstone arbeitete von 1956-1966 am Royal Court Theatre in London, an dem er die legendäre Autorenwerkstatt leitete, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er England verließ. Seit 1971 lehrt er als ordentlicher Professor an der Universität von Calgary (Kanada) und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 22. März 1999
Format: Taschenbuch
Keith Johnstone, Improvisation und Theater
Keith Johnstone, Theaterlehrer und Entwickler vieler Improvisationsspiele und -techniken versucht in diesem, seinem ersten von zwei bislang ins Deutsche übersetzten Büchern, einen Aufriß über Idee und theoretische Grundlagen der von ihm erdachten Art des Improvisationstheaters zu geben.
Er entwickelt seine Ideen anhand der Erkenntnis, daß Theater zum "Stück" abstrahierte menschliche Interaktion ist. Auf dieser Grundlage setzt er sich zunächst mit menschlichem Verhalten und Fehlverhalten als solchem auseinander, um dann den Brückenschlag zu Theater und Improvisation zu betreiben.
Seine Beobachtungen sind von "gut" über "amüsant" bis "pfiffig und geistreich" gestaffelt, und tatsächlich bietet dieses Buch, zumindest im ersten Abschnitt, auch demjenigen, der mit Theater nichts (aktiv) zu tun hat, einen zeitweilig amüsanten Einblick in menschliche Interaktionschemata, gefolgt von Theaterspielen und Bewußtseinsschärfenden Übungen, die mehr an den Theaterschaffenden adressiert, jedoch auf für interessierte Nichtschauspieler aufschlußreich sind.
Ab einem bestimmten Punkt beginnt er in seinem ohnehin nicht besonders klar strukturierten Buch jedoch in Gefilde abzuschweifen, die ohne eine gewisse Experimentierlust oder eigene Vorerfahrungen nurmehr schwerlich nachzuvollziehen sind. Es entsteht ein Eindruck von Langatmigkeit und verfehlter Akribie.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fox067 am 28. September 2003
Format: Taschenbuch
Zum Autor: Keith Johnstone (geb. 1933) arbeitete 1956-66 als Dramaturg am Royal Court Theatre in London. Er leitete die legendäre Autorenwerkstatt, der Dramatiker wie John Arden, Edward Bond und Arnold Wesker angehörten. Er unterrichtete an der Royal Academy of Dramatic Art, bis er 1971 England verliess und nach Calgary, Kanada zog. Dort unterrichtet er als Professor an der Universität und leitet Workshops an den wichtigsten europäischen Schauspielschulen und Universitäten. Johnstone erfand viele neue Arten der Improvisation, unter anderem Theatersport, Gorillatheater und Micetro.
Johnstone beginnt das Buch, indem er zuerst einmal über sich selbst erzählt, seine Kindheit, seine Lehrerzeit und natürlich seine Zeit am Royal Court Theatre in London. Im zweiten Kapitel beschäftigt er sich vornehmlich mit dem "Status" (Hoch-/Tiefstatus). Über 75 Seiten entwickelt und erklärt er die Statusunterschiede, die wir im Alltag unbewusst leben und zeigt an Beispielen und Übungen den Wert für die Schauspielerei auf. Aus meiner Sicht ist dies der wertvollste Teil dieses Buches. Im Abschnitt über Spontaneität gibt er Anleitung und Tipps, wie Spontaneität in der Gruppe mit Übungen trainiert werden kann. Im Verlauf der folgenden zwei Kapitel über das Thema "Erzähltechniken" und "Masken und Trance" bewegt sich Johnstone mehr und mehr in undurchsichtige, finstere Gefilde, die man sich getrost ersparen kann. Trotzdem ein unterhaltendes, aufschlussreiches Theaterbuch über den Wert und die Anwendung von Improvisation. Nur wie erwähnt schwächt der letzte Teil des Buches meines Erachtens den Gesamtwert des Buches etwas ab.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Grabert am 6. November 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch von Keith Jonestone auf einem Seminar für Puppenspieler entdeckt. Obwohl ich mich nur laienhaft mit dem Puppenspiel beschäftige und mit Theater keine Erfahrung habe, hat es mich vom Klappentext her bereits angesprochen.

Das Buch ist sehr lebendig und interessant geschrieben und relativ klar Strukturiert. Der erste Teil ist etwas autobiografisch und gibt somit Aufschlüsse über die überaus interresante Person des Autors. Es folgt ein Teil zum Thema Status in Interaktionen, welches mir für das Puppenspiel nicht so viel gebracht hat, dafür aber um so mehr in meinem täglichen Umgang mit meinen Mitmenschen, da ich viele Interaktionen nun besser verstehe und auch mein eigenes Verhalten besser einordnen kann. Darauf folgt ein Abschnitt zum Kreativitätstraining, der gerade für mein Puppenspiel aber auch für spontane Gute-Nacht-Geschichten sehr hilfreich ist. Der Teil über die Arbeit mit Masken ist für den Laien nicht nachvollziebar und erscheint langatmig. Die hohe Qualität der ersten Teile hat mich aber dazu bewogen, mich auch durch diesen Teil durch zu kämpfen. Es bleibt auch hier der Eindruck, das der Autor das Gebiet in hoher Tiefe durchdrungen hat und die Arbeit mit Masken ein faszinierendes Thema ist, welches wiederum andere Aspekte der menschlichen Persönlichkeit zu Tage fördert. Um gutes Theater zu machen, sind das Verständnis menschlicher Interaktion und das Vertrauen auf die eigene Intuition unerlässlich. Dieses Buch hat mir persönlich und in meinem Puppenspiel sehr geholfen und Lust auf mehr gemacht. Ich möchte es jedem uneingeschränkt empfehlen.
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