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Imprimatur Taschenbuch – 1. Februar 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 752 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch; Auflage: 1. (1. Februar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548605087
  • ISBN-13: 978-3548605081
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 242.236 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In der Herberge Locanda del Donzello haben die Gäste Angst. Einer der ihren ist gestorben, ganz plötzlich und qualvoll, womöglich an der Pest? Wir schreiben das Jahr 1683, und in Rom wütet gerade der Schwarze Tod. Dann aber keimt der Verdacht auf, dass der Tote einem Giftmord zum Opfer gefallen sei. So recht kann da niemand aufatmen.

Denn die Gäste der Loconda sind alle nicht die, die sie vorgeben zu sein: der Glasbläser aus Venedig, der Musiker aus Frankreich, der Arzt aus der Toskana, die Kurtisane und der Astrologe, sie alle rasten hier unter falschem Namen und mit falscher Identität -- wie auch der Kastrat und Abbé Melani, der wichtigste, inkognito reisende Spion des Sonnenkönigs. Er nimmt sich des Falles an -- und entführt den Leser in ein opulentes Buch über die politischen Konflikte im französischen Königshaus, die auch die Belagerung Wiens entscheiden könnten, über Intrigen, Diplomatie und Ränkespiele, über ein grausames Verbrechen und die verzweifelte Suche nach einem Heilmittel gegen die Pest.

Zehn Jahre haben die Philologin Rita Monaldi und der Musikwissenschaftler Francesco Sorti recherchiert für ihr Buch, dessen Sprache vom üppigen Erzählstil Boccaccios und seiner barocken Nachfolger geprägt ist und zwischen historischem Roman und Polit-Thriller gekonnt changiert. Imprimatur ist ein Name der Rose des 17. Jahrhunderts: wuchtig, fulminant und vollmundig erzählt, mit Witz und Morbidität gleichermaßen. Dieses Buch hat es verdient, ganz oben auf den Bestsellerlisten zum Stehen zu kommen. --Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein barockes Lesevergnügen« Brigitte »Ein historischer Schmöker mit Lerneffekt« Hamburger Morgenpost

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Löhr am 3. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Imprimatur - Druckerlaubnis. Endlich bin ich dazu gekommen nachzuschauen, was dieser Begriff bedeutet. Und damit sind in einem Satz auch schon die Schwächen und Stärken des Buches zusammengefasst: Auf der einen Seite die große Anzahl an Fachwörtern, veralteten und lateinischen Ausdrücken, für die es kein Glossar gibt. Auf der anderen Seite die ungeheuer spannende, geschickt konstruierte Geschichte, die einen so in ihren Bann ziehen kann, dass man überhaupt keine Zeit mehr hat, diese Begriffe nachzuschlagen.
"Imprimatur" spielt im Jahre 1683 in Rom. Neun Personen, die in einer Herberge logieren sowie der Wirt selbst und sein Küchenjunge sehen sich mit dem Tod eines Gastes konfrontiert. Der schreckliche Verdacht: Pest. Deshalb wird die Herberge unter Quarantäne gestellt. Offiziell darf niemand das Gebäude verlassen.
Einige der Gäste, unter ihnen der undurchsichtige Abbé Atto Melani, glauben allerdings nicht an die Pest als Todesursache sondern vermuten einen Giftmord. Zusammen mit dem Küchenjungen macht sich der Abbé daran, den Mord und seine Hintergründe aufzuklären. Dabei wird schnell offenbar, dass alle Gäste der Herberge das ein oder andere Geheimnis zu verbergen haben. Auch Melani enthüllt mehr und mehr ungeahnte Seiten. Die beiden „Detektive" kommen schließlich politischen Intrigen und Ränkespiele auf die Spur, die Europas Zukunft entscheiden können.
Geschickt führen die Autoren den Leser immer wieder auf falsche Spuren und lassen ihm häppchenweiße, gleich einem Puzzle langsam das Gesamtbild der Verschwörung zukommen. Dabei lernt man zahlreiche Details über das Leben, die Herrschenden, Wissenschaft und Aberglauben am Ende des 17.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Detlef Walther am 5. April 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Imprimatur von Rita Monaldi und Francesco Sorti
Auf die Idee, dieses Buch mit dem "Namen der Rose" zu vergleichen, können wohl auch nur die Werbestrategen des Verlages gekommen sein. Zwar kommt dem Leser die Geschichte von einem gefundenen Manuskript, dessen Quelle wiederum die handschriftlichen Aufzeichnungen einer anderen Person sind, ziemlich bekannt vor. Aber der Vergleich mit dem Namen der Rose wird beiden Büchern eigentlich nicht gerecht. Doch schnell zu Geschichte :
Aufgrund einer Pestquarantäne finden sich in einer römischen Herberge eine Gruppe von Personen zusammen, die nur scheinbar zufällig dort abgestiegen sind und nun auf unbestimmte Zeit miteinander auskommen müssen. Der Autor der handschriftlichen Aufzeichnungen, der Hausbursche der Herberge sowie der geheimnisvolle Kastrat Abbé Melani versuchen sich nachfolgend als Detektivgespann und ergründen viele mysteriöse Dinge. Neben den Geheimnissen, die die Herberge und die römische Unterwelt zu bieten hat, werden eine Mordverschwörung entdeckt und die merkwürdigen Machenschaften des damals aktuellen Papstes Innozenz XI. durchleuchtet. Der Leser taucht tief in das späte 17. Jahrhundert ein und erfährt viel über die damalige politische Situation Europa, das Leben in der ewigen Stadt Rom, aber auch über die damaligen Erkenntnisse der Medizin.
Die erzählte Detektivgeschichte ist perfekt recherchiert und sprachlich auf hohem Niveau, dabei aber immer flüssig zu lesen. So verfügen die "Bewohner" des unterirdischen Rom über eine teilweise recht witzige Sprache und der Kommentar des Ciacconio, einer dieser Bewohner, Gfrrlûlbh wird zum "running gag" des Buches.
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32 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Löhr am 31. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Imprimatur - Druckerlaubnis. Endlich bin ich dazu gekommen nachzuschauen, was dieser Begriff bedeutet. Und damit sind in einem Satz auch schon die Schwächen und Stärken des Buches zusammengefasst: Auf der einen Seite die große Anzahl an Fachwörtern, veralteten und lateinischen Ausdrücken, für die es kein Glossar gibt. Auf der anderen Seite die ungeheuer spannende, geschickt konstruierte Geschichte, die einen so in ihren Bann ziehen kann, dass man überhaupt keine Zeit mehr hat, diese Begriffe nachzuschlagen.
"Imprimatur" spielt im Jahre 1683 in Rom. Neun Personen, die in einer Herberge logieren sowie der Wirt selbst und sein Küchenjunge sehen sich mit dem Tod eines Gastes konfrontiert. Der schreckliche Verdacht: Pest. Deshalb wird die Herberge unter Quarantäne gestellt. Offiziell darf niemand das Gebäude verlassen.
Einige der Gäste, unter ihnen der undurchsichtige Abbé Atto Melani, glauben allerdings nicht an die Pest als Todesursache sondern vermuten einen Giftmord. Zusammen mit dem Küchenjungen macht sich der Abbé daran, den Mord und seine Hintergründe aufzuklären. Dabei wird schnell offenbar, dass alle Gäste der Herberge das ein oder andere Geheimnis zu verbergen haben. Auch Melani enthüllt mehr und mehr ungeahnte Seiten. Die beiden „Detektive" kommen schließlich politischen Intrigen und Ränkespiele auf die Spur, die Europas Zukunft entscheiden können.
Geschickt führen die Autoren den Leser immer wieder auf falsche Spuren und lassen ihm häppchenweiße, gleich einem Puzzle langsam das Gesamtbild der Verschwörung zukommen. Dabei lernt man zahlreiche Details über das Leben, die Herrschenden, Wissenschaft und Aberglauben am Ende des 17.
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