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Impostor

Gary Sinise , Madeleine Stowe , Gary Fleder    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,69 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Gary Sinise, Madeleine Stowe, Vincent D'Onofrio
  • Regisseur(e): Gary Fleder
  • Komponist: Mark Isham
  • Format: DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 12. Januar 2012
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 93 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0068YNI2Y
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.148 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

An einem ganz normalen Morgen irgendwann in der Horrorzukunft wird der unbescholtene Familienvater und Waffeningenieur Spencer Olham vom Geheimdienst verhaftet, weil er angeblich als lebende Bombe im Auftrag einer außerirdischen Agressorenbande namens Centauri die Kanzlerin ermorden soll. Spencer flieht, bevor man ihn töten kann, und findet in dem Outlaw Cale einen Verbündeten bei dem folgenden verzweifelten Versuch, sich selbst und der Welt seine Unschuld zu beweisen.

Produktbeschreibungen

Irgendwann in einer fernen Zukunft. Außerirdische von Alpha Centauri bedrohen unsere Welt, halten sie mit tödlichem Bombardement in einem permanenten Schockzustand. Die gigantischen Großstädte werden durch riesige Energieschilde geschützt und die Sicherheitsvorkehrungen sind immens.
Dr. Spencer Olham, ein genialer Wissenschaftler, arbeitet an der ultimativen Waffe gegen die außerirdische Bedrohung. Auf ihm ruhen die letzten Hoffnungen der Menschheit. Doch Olham gerät plötzlich ins Visier der Sicherheitsbehörden, die ihn verdächtigen in Wahrheit ein genetisch manipuliertes Alien zu sein, das den echten Olham getötet haben soll.
Und schlimmer noch: In seiner Brust tickt angeblich eine Bombe. Doch Olham entkommt dem Zugriff der Behörden und flieht aus der Stadt. Außerhalb der Schutzschilde, in den Ruinen der alten Städte, trifft er den Gauner Cale, der ihn zurück in die Stadt schmuggelt, damit er seine Unschuld beweisen

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen EIn Blockbuster den keiner sehen wollte! 29. Dezember 2009
Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:DVD
Als Kind verliert Spencer Olham seinen Vater im Krieg gegen Alpha Centauri. Von diesem Moment an hat er nur noch ein Ziel: eine Waffe entwickeln, die den übermächtigen Außerirdischen Paroli bieten kann.
Dreißig Jahre später ist Olham kurz vor der Vollendung seiner erträumten ultimativen Waffe. Er verbringt einen dreiwöchigen Urlaub mit seiner Frau und ist rechtzeitig vor der Vollendung wieder zurück. Doch auf dem Weg zu seinem Labor wird er von Major Hathaway festgenommen und in einen Untersuchungsraum gebracht. Hathaway, Spezialist für die Abwehr der Infiltrationsversuche der Außerirdischen, hat eine Nachricht zwischen zwei Raumschiffen der Centauri dechiffriert, die unmissverständlich ist: Olham ist ausgetauscht worden und soll als lebende Bombe in der Nähe der Premierministerin explodieren. Perfiderweise ist die Bombe nicht zu orten und erst die Zerstörung des Körpers ist der endgültige Beweis für die Richtigkeit der Behauptung von Hathaway. Nur er und sein Vorgesetzter wissen, dass von zehn Verdächtigen nur einer tatsächlich eine lebende Bombe ist. Doch Olham kann sich durch entschlossenen Widerstand aus seiner ausweglosen Lage befreien und fliehen. Er gilt nun als Staatsfeind Nummer 1.
Unerbittlich und voller Hass auf die Außerirdischen verfolgt ihn Hathaway. Dass Olham auf der Flucht seinen besten Freund Nelson Gittes erschießen muss, um zu entkommen, lässt ihn beinahe verzweifeln. Kurz vor der Entdeckung außerhalb des Schutzschildes der Stadt retten ihn dort lebende Flüchtlinge. Diese Ausgestoßenen, bar jeden Schutzes gegen die Außerirdischen und ohne medizinische Versorgung, erhoffen sich von Olham Medikamente und Geld. Er bestärkt sie in diesem Glauben, denn diese Menschen sind seine einzige Hoffnung, seinen Verfolgern zu entkommen. Da seine Frau Maya im Zentralkrankenhaus der Stadt arbeitet, hofft er, dass ihn der Anführer der Ausgestoßenen, der farbige Cale, in die Stadt bringen kann. Doch Zweifel beginnen an Spencer Olham zu nagen. Einige der Argumente von Hathaway sind nicht von der Hand zu weisen. Er beginnt sich zu fragen, ob er noch er selbst ist oder ein Replikant mit seinen Erinnerungen und einer Bombe im Herzen.

Nach einer romantischen Einleitung beginnt für den Hauptdarsteller und den Zuschauer unvermittelt ein Alptraum. Der nette Wissenschaftler, von Gary Sinise perfekt verkörpert, soll ein Außerirdischer sein. Und sein Gegner ist ein zynischer, grausamer und ohne jede Moral handelnder Militär. Diese "Gut gegen Böse"-Szenerie ist nicht neu und kommt einem sehr schematisch und wenig kreativ vor. Entsprechend sind auch die überraschende Flucht, die Hilfe durch Ausgestoßene und die Tarnung des "Guten" langweilig, weil vorhersehbar. Auch die fast manische Art, in der "der Böse" sein Ziel, den guten Wissenschaftler, verfolgt, ist altbekannt und nicht originell.
Alles scheint auf einen zwar gut gemachten, mit sehr guten Schauspielern geadelten, aber langweiligen Film hinauszulaufen.
Wären da nicht die existenziellen Zweifel Olhams und die sehr unterschwelligen Hinweise und Rätsel. Sie machen den Film zunehmend spannend. Ist er ein Mensch oder eine lebende Bombe? Mit jedem Schritt, den er unternimmt, um sich Klarheit zu verschaffen, verdunkelt er die Sicht auf die entscheidende Antwort. Anstatt befreit aufatmen zu können, mehrt sich seine Angst, er könne tatsächlich ein Alien sein. Die Psychologie dieser Situation wird auf das Unerträglichste gesteigert. Der Zuschauer zweifelt und verzweifelt. Ist der Böse etwa im Recht? Muss man ihm innerlich Abbitte leisten? Das wäre absolut gegen jede "political correctness". Dieser Unmensch soll in Wahrheit der Retter der Menschheit und der Mission zur Beseitigung der Außerirdischen sein? Undenkbar.
Und dann kommt der Schluss dieses Films. Eine absolut überraschende, verstörende und schreckliche Wendung. Und fassungslos sitzt der Zuschauer da, betrachtet den Abspann und die Erkenntnis setzt sich durch: Das war ein wirklich guter, spannender und mitreißender Film. Die scheinbar klischeehafte Handlung, der vorhersehbare Verlauf, die bekannten Versatzstücke: eine Täuschung des Zuschauers. Aufs Glatteis geführt! Und das so nachhaltig wie perfekt, meine Hochachtung.

Fazit: Achtung, wenn Sie glauben, dieser Film sei wie viele andere - und diese Erkenntnis erlangt man in der ersten halben Stunde unweigerlich - sollten Sie dem Film trotzdem eine Chance geben. Zum Ende hin werden Sie die Augen aufreißen und staunen, wetten?

Das Widescreen-Bild (1,85:1) optimiert 16:9, ist in einigen Szenen nicht ideal. Ohne einen Breitbildfernseher, also nur im Format 4:3, mit extremen Balken oben und unten, kann man viele der dunklen und panoramaartigen Szenen kaum genießen. Auch die Tonspur (DD 5.1) ist "nur" mit einem Stereo-TV wenig voluminös und eher blechern. Mit der richtigen Ausstattung allerdings ist der Raumklang phänomenal und unterstützt vor allem wirksam die Action-Sequenzen. Leider sind die Extras kaum der Rede wert und vernachlässigbar.

Stefan Erlemann
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überraschend gut 2. November 2007
Von Grisu
Format:DVD
Vorher noch nichts von diesem Film gehört? Ich auch nicht; bis heute.
Ich kann nur sagen, dieser Film ist ein muss für jeden science fiction Fan.
Sehr gute Story ähnlich eines Bladerunners mit vielen überraschenden Wendungen. Gute Schauspieler in einem glaubwürdigen Zukunftsszenario mit durchgehend guten Special Effects.
Erreicht die Klasse eines Bladerunners am Ende zwar nicht, aber dennoch sehr empfehlenswert! Ich persönlich war gar begeistert.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Die Menschen sind im Krieg mit den Bewohner des Alpha Centauri und es sieht nicht besonders gut aus. Über die Erde ist das Kriegsrecht verhängt und alles wird dem Endziel - dem Sieg untergeordnet. In diesem Umfeld ist die Angst vor feindlichen Spione groß, besonders, da es den Centaurianern gelungen ist genetische Replikanten zu schaffen, die wie biologische Sprengsätze durch die Gegend gehen. Ein angesehener Wissenschaftler sieht sich plötzlich von den Geheimdiensten verfolgt, weil diese ihn für einen solchen Replikanten halten. Ist er es? Oder etwa nicht?

Was ist Identität? Was bedeutet Schuld im Zusammenhang damit? Welche Aufhebungen von Freiheiten rechtfertigt ein Krieg? Alle diese Fragen, die Dick auch in seinen Büchern immer wieder stellte, liegen der HAndlung dieses Films zugrunde und werden in einer actionreichen komplex gehaltenen Story präsentiert, deren einziger Nachteil ist, dass ein nochmaliges Anschauen nach dem ersten Gucken nie so gut sein kann. Aber dieses erste Anschauen lohnt sich wirklich. Ein bisschen "Bladerunner" und ein bisschen "Paycheck." Wer einen der beiden Filme mochte, wird auch hieran seinen Spaß haben. Und auch die Fans des ersten "Starship Tropopers"-Film werden hier das ein oder andere wiedererkennen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen War ok...
Da ich durch CSI NY schon ein ziemlicher Gary Sinise-Fan bin, mußte ich dieses Film natürlich auch haben. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Katrin Pohl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein unbekanntes meisterwerk.
impostor ist, ein in der versenkung verschwundenes meisterwerk.
habe mir den film "blind" gekauft, da mich die story interessierte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. April 2009 von Frank Linden
3.0 von 5 Sternen Film Top ! Jedoch
Das bei der Englischen Sprachfassung die Deutschen Untertiteln nicht ausgeschaltet werden können finde ich doch sehr bescheuerd deswegen auch 2 Sterne abzug , da das auch hier... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2008 von Overstolz
5.0 von 5 Sternen Eine echte Überraschung!
,Impostor'? Was ist das? Noch nie was gehört von diesem Film, der zufällig im DVD Player landete... und zu einer echten Punktlandung wurde! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. November 2007 von morris
4.0 von 5 Sternen Wirklich zu wenig beachtet
Auch ich muss sagen, dass der Film einen bleibenden positiven Eindruck hinterlassen hat. Er ist sehr spannend erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2007 von Sir Steven
5.0 von 5 Sternen Ich kann wenig hinzufügen...
... außer eine weitere Stimme, das der Film eine exzellente Verfolgungsjagd mit zahlreichen Verdachtsmomenten (die man erst beim zweiten Anschauen so richtig wahrnimmt) und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Juni 2007 von Dr. A. Seewald
4.0 von 5 Sternen Ein zu wenig beachteter Film
Der Film ist an sich gut gemacht. Er ist spannend, und auch die "special effects" sind gar nicht so schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2006 von Albert Moessmer
5.0 von 5 Sternen Spannend gut gelungen
Zum Inhalt nur so viel, um die Spannung nicht zu ruinieren: Ein Jäger von Außerirdischen wir selbst zum Gejagten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2005 von Lexl
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