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Impfungen, der unglaubliche Irrtum
 
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Impfungen, der unglaubliche Irrtum [Taschenbuch]

Fernand Delarue , Simone Delarue
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Broschiert EUR 16,80  
Taschenbuch, Oktober 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Hirthammer F. Verlag GmbH; Auflage: 8. A. (Oktober 2004)
  • ISBN-10: 3887210859
  • ISBN-13: 978-3887210854
  • Größe und/oder Gewicht: 20,9 x 15,2 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Simone Delarue
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Schwerpunkt sind Impfungen aus bakteriologischer/virologischer Sicht und Epidemieverläufe vor, während und nach Absetzen von Impfungen. Das Buch zeigt im 1. Teil die breite Palette von Impfschäden und weist anhand von Forschung und Literatur erschreckende Zusammenhänge nach zwischen Impfungen, neurologischen Schäden, usw. Im 2. Teil zeigen Grafiken wie sich Krankheiten mir und ohne Impfung entwickeln. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .

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194 von 214 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Unbequeme Fakten aus Frankreich, 11. Februar 2004
Rezension bezieht sich auf: Impfungen, der unglaubliche Irrtum (Taschenbuch)
Die französische Impfspezialistin Delarue wertet seit Jahren weltweit Informationen zu Impfungen und Impfschäden aus und kommt zum gleichen niederschmetterndem Ergebnis, wie andere Wissenschaftler, Mediziner, Biologen und Betroffene in anderen Ländern vor bzw. nach ihr. Die gebetsmühlenartige Beteuerung der Impfbefürworter, daß der Nutzen den Schaden bei weitem überwiegt, ist nach wie vor durch nichts bewiesen. Das Impfkartenhaus steht auf Annahmen, Indizien, Gefälligkeitsstudien und Gummistatistiken, die zum medizinischen Standard erhoben wurden und bei näherem Hinsehen eher das Gegenteil belegen. Eine individuummißachtende Massenmedikation, die es nötig hat, jegliche Kritik im Keim zu ersticken; die kritische Forschung blockiert und Wissenschaftler bedroht; die offen ihren meist kritik- oder ahnungslosen Erfüllungsgehilfen in weiss anordnet, Eltern nicht zu informieren sondern Durchimpfungsraten einzuhalten; die Kinderärzte öffentlich diffamiert, welche ihrer gesetzlichen Informationspflicht nachkommen und die gesetzlich definierte elterliche Impfentscheidung respektieren, verdient die berechtigten Zweifel aller Betroffenen. Den offiziellen Impfinformationen von RKI und Kinderärzten, die inzwischen in jeder Elternzeitschrift nachzulesen sind, steht eine erdrückende Fülle von gegenteiligen Informationen gegenüber, die Eltern schöngeredet oder absichtlich vorenthalten werden. Wenn Impfungen von vorneherein als Ursache jeglicher Erkrankung ausgeschlossen werden ist es kein Wunder, wenn offiziell nur wenige Hundert Impfschäden anerkannt wurden, die Eltern in nervenaufreibenden und oft jahrelangen Prozessen ohne impfärztliche Hilfe einklagen mußten. Ärzte sind unfähig oder absichtlich nicht Willens, Impfschäden zu erkennen und den zuständigen Stellen zu melden. Neuerdings wissen Impfärzte aber genau, daß eine mögliche Vorerkrankung schuld an den Dauerkrämpfen und neurologischen Ausfällen frisch geimpfter Kinder sein muß - auf keinen Fall die Impfung. Weshalb wurde nicht die gleiche Logik bei den angeblichen Masernsterbefällen vor zwei Jahren in Italien und Holland angewandt? In solchen Fällen ist die Ermittlung einer möglichen Vorerkrankung oder ärztlicher Falschbehandlung offensichtlich nicht von übergeordnetem Interesse.Das Impfglaubensbekenntnis verharmlost, vertuscht oder leugnet impfbedingte Erkrankungen, wie sie unter anderem hier beschrieben werden. Die durchschnittlich ermittelte 30- bis 80%ige Erkrankungsrate von geimpften bei Pocken-, Masern-, Keuchhusten-, Mumps-, Diphterie- oder Polioausbrüchen weist darauf hin,daß Impfstoffe die Infektionskrankheiten kaum beeinflußen und vielmehr die aktuelle individuelle Ernährungs- bzw. Immunitätslage ausschlaggebend ist, wie es Louis Pasteur schon vor Jahrzehnten vermutet hatte. Statistisch werden erkrankte geimpfte dann einfach zu den nicht geimpften gezählt, wenn die Impfung wieder einmal nicht gewirkt hat. So oder so ein Erfolg für die Impflobby und nur ein Beispiel dafür, wie diese ihre Statistiken so zurechtbiegen, bis es paßt. Der ungeheure Druck, den Ärzte auf uninformierte Eltern ausüben, um sie freiwillig zum Impfen zu zwingen und die Holzhammermethoden vieler Kinderärzte, mit ihren Horrorszenarien jeden Zweifel im voraus ad absurdum zu führen, sind keine Information sondern schlichter Vertrauensmißbrauch. Auch die bewußte Angstmache vor ungeimpften Kindern ist nicht nur ein Armutszeugnis der Impfverfechter sondern schlicht unwissenschaftlich, da geimpfte Kinder die Viren genauso weitergeben können wie ungeimpfte, ob sie selbst daran erkranken oder nicht. Zudem haben erkrankte geimpfte häufiger atypische Krankheitsverläufe oder Kinderkrankheiten brechen impfbedingt erst im Jugendalter aus, wo sie ggf. kritischer verlaufen. Wer sich selbst mit der Impfproblematik beschäftigt könnte feststellen, daß dies die Entscheidung nicht unbedingt erleichtert. Niemand macht sich deshalb die bewußte Entscheidung einfach, seine Kinder nicht zu impfen. Es wird Zeit, daß Ärzte und leider auch viele Eltern geimpfter Kinder endlich lernen, die elterliche Entscheidung gegen das Impfen zu akzeptieren, wie es das Gesetz vorsieht. Dem uneinsichtigen Kinderarzt legt man vor der Impfung ein Schreiben zur Unterschrift vor, indem er jegliche Vorerkrankung des Kindes ausschließt, für alle Impfschäden ohne Einschränkung aufkommt und die alleinige Beweislast trägt. Genau diese Last tragen Eltern mit ihrer (meist stillen) Impfeinwilligung. Er wird Sie vorerst in Ruhe lassen und so ist unmißverständlich klar, wer tatsächlich die Verantwortung jeglicher Impfentscheidung trägt. Außerdem bleibt dann genug Zeit, sich unabhängige Informationen zum Impfen zu besorgen und erst dann die Entscheidung zu treffen. Delarue's akribische Faktensammlung ist ein weiterer Mosaikstein weltweiter Bemühungen, das wahre Gesicht der Impfideologen aufzudecken und die tragischen Folgen gezielter Desinformation öffentlich zu machen.
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31 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Impfen soll wohl überlegt sein, 31. Mai 2009
Da wir uns aufgrund von eigenen Impfschäden innerhalb der Familie und aus meiner eigenen Vergangenheit mit Impfschaden fast alles an Lektüre für das Für und Wider zum Thema Impfen besorgt haben, steht für uns fest, dass die Autorin hier mit auch zu anderen Impfgegner- Autoren völlig Recht hat und nicht überzogen reagiert. Das Thema ist viel zu Komplex, um es zu übergehen. Meine Tochter wurde auch trotz meiner Bedenken und Warnung an sie mit Angst bombadiert und hatte sich nach der ersten Impfung dann die 5 fach Impfung für ihre Tochter aufschwatzen lassen. Danach kam das Drama, natürlich sagte ihr ihre Kinderärztin, dass dies absolut nichts mit der Impfung zu tun hätte und in keinem Zusammenhang bestünde. Ähnlich nur nicht so schwer in den Folgen erging es meinem Sohn mit seinem Sohn. Der wurde auch krank, natürlich auch nicht vom Impfen, wie denn auch. Daraufhin machten wir uns kundig, kauften andere Bücher, besorgten uns Lektüre und recherchierten im Internet. Nun wie jeder es auch sehen mag, wir gehören auch zu der Gemeinde von Impfgegnern und möchten deshalb nicht Spießrutenlauf oder sogar Anfeindungen ausgesetzt sein von z.B. Kinderärzten die schulmedizinisch weiter drauf los Impfen,oder von Eltern oder Müttern, die es unverantwortlich empfinden, wenn Kinder in die Kita kommen, die nicht durchgeimpft sind usw. Das ihre geimpften Kinder aber die Krankheiten trotzdem weiter auch an unsere nicht durchgeimpften Knder weiter geben, ist denen nicht bewußt. Das geimpfte Kinder teils gar keinen Schutz entwickeln gegen die vermeintliche Schutzimpfung, ist auch vielen nicht bewusst. Das laufend deshalb immer noch Auffrischungen getan werden sollen, hilft manches Mal auch nicht. Auch geimpfte Kinder bekommen die Krankheiten, gegen die sie geimpft wurden, jedoch sind dann oft die Krankheitsverläufe viel dramatischer, als bei ungeimpften Kindern. Wem nutzt dann diese ganze Impferei, wenn keine 100% Schutz gewährleistet werden können? Dem Kind oder Säugling bestimmt am allerwenigsten, die müssen mit diesen ganzen Stoffen und toxisch einzustufenden Zusatzstoffen klar kommen.

Die Kinderärztin drängte meine Tochter sogar immer weiter zum Durchimpfen, da ja noch vieles offen sei und das die Kleine nicht noch andere Krankheiten erfährt, doch nach mehrmaligen Fehlversuchen erklärte ihr meine Tochter, dass nicht mehr weiter geimpft wird und sie für sich entschieden hat, das Kind nicht weiteren unabwägbaren Risiken auszusetzen. Daraufhin wurde Sie im scherzhaften Ton von der Ärztin als Rabenmutter betitelt und wie unverantwortlich das ihrer Tochter und anderen Kindern gegenüber sei. Diabetis können auch schon Säuglinge bekommen und das stünde auf keinen Fall im Zusammenhang mit der Impfung. Nur, die Tochter war bis vor der Impfung quietschfidel, gesund und munter, nach der Impfung apathatisch, immer müde und kränkelnd und hat jetzt außer Diabetis ständig irgendwelche Infekte, dauerhaft. Wir haben die Impfung jetzt ausleiten lassen und hoffen auf Besserung. Andere Kinderärzte wollten oder konnten ihr bezüglich des Verdachtes auf Impfschaden nicht weiter helfen. Nun ist sie bei einem Kinderarzt, der nicht nur Schulmedizin zelebriert und auch nach Lnks und Rechts schaut, auf alle Fälle den Wunsch meiner Tochter respektiert hat und nicht ständig wegen irgendwelcher Impfungen nachhakt....

Diese Hetzkampanien gegen Impfgegner sind widerlich und jedes Elterpaar sollte selbst über sein Kind bestimmen dürfen, was sie für ihr Kind für richtig empfinden, denn wenn etwas passiert, werden diese völlig allein gelassen und als Spinner abgetan.

Schlimm finde ich den einen Kommentar, dass nur Muttersein alleine nicht ausreicht, um kompetent darüber urteilen zu können, ob Impfen ja oder nein.... Ja Hallo, wer wenn nicht die Mutter selbst hat das Recht über das Wohlergehen ihres Kindes bestimmen zu können. Das ist verachtent und kann wohl nur aus der Impfbefürworter- Ecke stammen und hier wohl von jemandem, der beruflich damit zu Tun hat. Nur so viel, es gibt soooo viele Ärzte, die nicht wissen, was sie ihren Patienten oder in diesem Fall als Kinderarzt dann ihren anvertrauten kleinen Patienten verabreichen oder verschreiben oder injizieren, da viele einfach nur der Pharmalobby glauben, ordentlich Geld von denen kassieren, sich sozusagen zu deren Gehilfen erkoren haben und nicht neutral sind, oder sich zumindestens einmal selbst schlau machen und kritisch hinterfragen, was so alles an Impfstoffen dem kleinen noch nicht fertigen Organismus zugemutet wird, obendrein gemixt mit Formaldehyt (Dioxin- Abspalter) und Quecksilber(zur Irreführung unter anderem Namen) Kein normaler Mensch würde dies sich freiwillig injizieren lassen, doch unseren Babys und Kleinkindern kann man so etwas mehrfach zumuten.

Bitte, die Impfbefürworter aus der Branche sollten auch nicht ständig hiesige Verhältnisse mit Ländern vergleichhen, wo aus hygienischen oder ernährungsbedingten Situationen völlig andere Zustände herrschen, dort sterben die geimpften wie auch nicht geimpften Kinder an jeder Kleinikeit, welche hier in keinster Weise mit dem Impfen zu tun hat, sondern mit den katastrophalen Zuständen, der bzw. die Vergleiche hinken und sind, als ob man Wasser mit Feuer vergleichen würde.
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61 von 72 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hervorragende Recherchen, 11. Juli 2006
Das Buch von Frau Simone Delarue (von Ignoranten als Herr Delarue betitelt, Ignoranten, welche damit zeigen, daß sie das Buch bestimmt nicht lasen, sondern nur auf Basis vorgefertigter Meinung schnell eine Negativbewertung abgaben) basiert auf hervorragenden Recherchen. Ich kann dieses Werk nur eindringlich allen aufgeschlossenen Eltern wie Forschern dieses Themas an das Herz legen.
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