Da wir uns aufgrund von eigenen Impfschäden innerhalb der Familie und aus meiner eigenen Vergangenheit mit Impfschaden fast alles an Lektüre für das Für und Wider zum Thema Impfen besorgt haben, steht für uns fest, dass die Autorin hier mit auch zu anderen Impfgegner- Autoren völlig Recht hat und nicht überzogen reagiert. Das Thema ist viel zu Komplex, um es zu übergehen. Meine Tochter wurde auch trotz meiner Bedenken und Warnung an sie mit Angst bombadiert und hatte sich nach der ersten Impfung dann die 5 fach Impfung für ihre Tochter aufschwatzen lassen. Danach kam das Drama, natürlich sagte ihr ihre Kinderärztin, dass dies absolut nichts mit der Impfung zu tun hätte und in keinem Zusammenhang bestünde. Ähnlich nur nicht so schwer in den Folgen erging es meinem Sohn mit seinem Sohn. Der wurde auch krank, natürlich auch nicht vom Impfen, wie denn auch. Daraufhin machten wir uns kundig, kauften andere Bücher, besorgten uns Lektüre und recherchierten im Internet. Nun wie jeder es auch sehen mag, wir gehören auch zu der Gemeinde von Impfgegnern und möchten deshalb nicht Spießrutenlauf oder sogar Anfeindungen ausgesetzt sein von z.B. Kinderärzten die schulmedizinisch weiter drauf los Impfen,oder von Eltern oder Müttern, die es unverantwortlich empfinden, wenn Kinder in die Kita kommen, die nicht durchgeimpft sind usw. Das ihre geimpften Kinder aber die Krankheiten trotzdem weiter auch an unsere nicht durchgeimpften Knder weiter geben, ist denen nicht bewußt. Das geimpfte Kinder teils gar keinen Schutz entwickeln gegen die vermeintliche Schutzimpfung, ist auch vielen nicht bewusst. Das laufend deshalb immer noch Auffrischungen getan werden sollen, hilft manches Mal auch nicht. Auch geimpfte Kinder bekommen die Krankheiten, gegen die sie geimpft wurden, jedoch sind dann oft die Krankheitsverläufe viel dramatischer, als bei ungeimpften Kindern. Wem nutzt dann diese ganze Impferei, wenn keine 100% Schutz gewährleistet werden können? Dem Kind oder Säugling bestimmt am allerwenigsten, die müssen mit diesen ganzen Stoffen und toxisch einzustufenden Zusatzstoffen klar kommen.
Die Kinderärztin drängte meine Tochter sogar immer weiter zum Durchimpfen, da ja noch vieles offen sei und das die Kleine nicht noch andere Krankheiten erfährt, doch nach mehrmaligen Fehlversuchen erklärte ihr meine Tochter, dass nicht mehr weiter geimpft wird und sie für sich entschieden hat, das Kind nicht weiteren unabwägbaren Risiken auszusetzen. Daraufhin wurde Sie im scherzhaften Ton von der Ärztin als Rabenmutter betitelt und wie unverantwortlich das ihrer Tochter und anderen Kindern gegenüber sei. Diabetis können auch schon Säuglinge bekommen und das stünde auf keinen Fall im Zusammenhang mit der Impfung. Nur, die Tochter war bis vor der Impfung quietschfidel, gesund und munter, nach der Impfung apathatisch, immer müde und kränkelnd und hat jetzt außer Diabetis ständig irgendwelche Infekte, dauerhaft. Wir haben die Impfung jetzt ausleiten lassen und hoffen auf Besserung. Andere Kinderärzte wollten oder konnten ihr bezüglich des Verdachtes auf Impfschaden nicht weiter helfen. Nun ist sie bei einem Kinderarzt, der nicht nur Schulmedizin zelebriert und auch nach Lnks und Rechts schaut, auf alle Fälle den Wunsch meiner Tochter respektiert hat und nicht ständig wegen irgendwelcher Impfungen nachhakt....
Diese Hetzkampanien gegen Impfgegner sind widerlich und jedes Elterpaar sollte selbst über sein Kind bestimmen dürfen, was sie für ihr Kind für richtig empfinden, denn wenn etwas passiert, werden diese völlig allein gelassen und als Spinner abgetan.
Schlimm finde ich den einen Kommentar, dass nur Muttersein alleine nicht ausreicht, um kompetent darüber urteilen zu können, ob Impfen ja oder nein.... Ja Hallo, wer wenn nicht die Mutter selbst hat das Recht über das Wohlergehen ihres Kindes bestimmen zu können. Das ist verachtent und kann wohl nur aus der Impfbefürworter- Ecke stammen und hier wohl von jemandem, der beruflich damit zu Tun hat. Nur so viel, es gibt soooo viele Ärzte, die nicht wissen, was sie ihren Patienten oder in diesem Fall als Kinderarzt dann ihren anvertrauten kleinen Patienten verabreichen oder verschreiben oder injizieren, da viele einfach nur der Pharmalobby glauben, ordentlich Geld von denen kassieren, sich sozusagen zu deren Gehilfen erkoren haben und nicht neutral sind, oder sich zumindestens einmal selbst schlau machen und kritisch hinterfragen, was so alles an Impfstoffen dem kleinen noch nicht fertigen Organismus zugemutet wird, obendrein gemixt mit Formaldehyt (Dioxin- Abspalter) und Quecksilber(zur Irreführung unter anderem Namen) Kein normaler Mensch würde dies sich freiwillig injizieren lassen, doch unseren Babys und Kleinkindern kann man so etwas mehrfach zumuten.
Bitte, die Impfbefürworter aus der Branche sollten auch nicht ständig hiesige Verhältnisse mit Ländern vergleichhen, wo aus hygienischen oder ernährungsbedingten Situationen völlig andere Zustände herrschen, dort sterben die geimpften wie auch nicht geimpften Kinder an jeder Kleinikeit, welche hier in keinster Weise mit dem Impfen zu tun hat, sondern mit den katastrophalen Zuständen, der bzw. die Vergleiche hinken und sind, als ob man Wasser mit Feuer vergleichen würde.