Impfungen sind zunächst einmal eine klare und vor allem einfache Sache, so wie es uns Ärzte, Medien und Krankenkassen seit Jahrzehnten wissen lassen. Nur so kann ich mein Kind vor möglicherweise komplikationsreichen Kinderkrankheiten schützen und leiste meinen Beitrag zur Volksgesundheit. Kompliziert wird es erst, wenn man genauso einfach und naiv die Notwendigkeit der gängigen Massenimpfpraxis hinterfragt oder gar nach Beweisen sucht, welche die offiziellen Thesen untermauern. Die Impfkritik von Eltern, Verbänden, Ärzten und Naturwissenschaftlern deckt in vielen Bereichen auf, daß es sich bei den offiziell vielzitierten gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen oft um statistische Annahmen und Wahrscheinlichkeiten handelt, wo mehr das Ziel des Verfassers die Ergebnisse bestimmt und die Objektivität angezweifelt werden kann. Daß dem amerikanischen Medizinhistoriker Dr. Coulter aber genau dies zum Vorwurf gemacht wird ist nicht verwunderlich, da die Befürworter leider zunehmend unsachliche und diskreditierende Argumente benötigen, um das Ansehen der Impfungen nicht zu gefährden. Dr. Coulter beschäftigte sich mit langfristigen generationenübergreifenden Impfschäden, der Zunahme bestimmter Nervenkrankheiten, Minimalhirnschäden sowie atypischen Verhaltensänderungen. Die Kritik an der Hepatitis B Impfung in Frankreich, wo eine Verbindung zu Multipler Sklerose gefunden wurde und die Untersuchungen in USA über Impfungen und Autismus zeigen, daß Dr. Coulter schon vor zwanzig Jahren auf dem richtigen Weg war. Da die Impfexperten sogar bei den aktuellen Todesfällen i.V.m. der umstrittenen 6-Fach Impfung Probleme haben, einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung zu erkennen, kann man nicht wirklich erwarten, daß die Impflobby in der Lage oder Willens ist, Dr. Coulters Ausführungen zu den bisher von der Wissenschaft außer Acht gelassenen langfristigen bzw. minimalen Impfschäden zu folgen. Statistisch gesehen,so heißt es von offizieller Seite, sind die Todesfälle sogar noch unter den Erwartungen geblieben. Eine wenig überzeugende Entwarnung, die an die bekannte Diagnose erinnnert: >Von den 5 Krankheiten, die wir bei Ihnen festgestellt haben, sind zum Glück nur zwei tödlich!<.
Am Austauschen von Argumenten sollten beiden Seiten Interesse haben, da das Ergebnis ggf. von weitreichender Bedeutung sein könnte. Genau dieser Umstand scheint den Impfbefürwortern aber Sorgen zu bereiten. Dabei hat die vorwiegend privat finanzierte medizinische Wissenschaft genügend Gelegenheit, die Bedenken der Kritiker auszuräumen. Nur, wenn Ihr das nur mangelhaft gelingt und am Ende nur Glaubensapelle übrig bleiben, sollten die Mediziner samt Impflobby nicht den Fehler machen, Eltern und kritische Wissenschaftler in die Aussenseiter- und Sektenecke zu reden, um so billig aber medienwirksam deren Argumente zu entkräften. Gewohnt arrogantes Verhalten, das vom eigentlichen Problem ablenkt und mit Recht an der Seriösität der Impflobby zweifeln läßt. Wer seit Jahrzehnten die Öffentlichkeit gezielt einseitig zum Thema Impfen informiert braucht jetzt nicht mit dem Vorwurf der Einseitigkeit zu kommen, wenn endlich die Kehrseite der selbstverliehenen Goldmedaille öffentlich behandelt wird. Die Warnungen vor impfkritischen Büchern wäre beinahe belustigend wenn nicht dahinterstünde, daß man Eltern schlicht für zu dumm hält, sich ausreichend mit dem Thema Impfen zu befassen, da eine eigene Risiko-Nutzen Bewertung unerwünscht ist und verordnete Manipulation die Impf-Tagesordung bestimmt.
Dr. Coulters lesenswerte umfassenden Recherchen aus 50 Jahren Impfliteratur sowie eigenen Befragungen enthalten eine Fülle aufschlußreicher Erkenntnisse, die einen dicken Kratzer auf dem sonst so aalglatten Gesicht der Massenimpfungen hinterlassen haben.