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Impfen, eine Entscheidung, die Eltern treffen
 
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Impfen, eine Entscheidung, die Eltern treffen [Broschiert]

Veronika Widmer
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Broschiert, August 2007 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 520 Seiten
  • Verlag: Klein-Klein-Verlag; Auflage: 1 (August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937342028
  • ISBN-13: 978-3937342023
  • Größe und/oder Gewicht: 23 x 15,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 765.071 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Dieses Werk einer Mutter, die sich ihrer Verantwortung für die Gesundheit ihrer Kinder voll bewußt ist, fasst zahlreiche Informationen für Sie zusammen, die Sie in der sonstigen impfkritischen Literatur nicht finden. Dieses Buch hat den großen Vorteil, dass es Fragen beantwortet, Lügen entlarvt und Informationen gut gebündelt enthält.

Mitautor ist ein klassisch arbeitender Homöopath, der aus seinem reichen Erfahrungsschatz berichtet.

Auszug aus Impfen - Eine Entscheidung, die Eltern treffen von Veronika Widmer, Jürgen Bernhard. Copyright © 0. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Gläubig nichts gewußt haben?

Wenige Tage, nachdem am 23. Mai 1949 das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland verkündigt wurde, nachdem in Deutschland (West) alles „ganz anders“ werden sollte, als es während der deutschen Nazi-Zeit war, wurde ich am 2. Juni 1949 geboren. Als ich heranwuchs erfuhr ich etwas über unsere vergangene Geschichte. Über den Krieg. Über den Holocaust. Über die Nazis. Über Hitler.

Ich gehöre zu der Generation der Deutschen, die sich berechtigt glaubte, in moralisch anmaßender Überheblichkeit, vorwurfsvoll die Generation der Eltern und Großeltern zu fragen: „Habt ihr denn nichts gewußt? Warum habt ihr das geduldet? Warum habt ihr mitgemacht? Warum habt ihr nichts dagegen getan?“

Ich gehöre zu denen aus dieser Generation, die in moralischer Überheblichkeit die Entschuldigungsversuche die die Generation der Eltern und Großeltern vorbrachten, schwer akzeptieren konnten.

Als junger Mann hatte sich mein Vater geweigert, der Hitlerjugend beizutreten. Er war Mitglied in der „Sturmschar“ einer von den Nazis verbotenen Organisation der Jugendbewegung innerhalb der kath. Kirche. Sein Vater war ein kleiner Beamter. Er war Schaffner bei der Reichsbahn. Mein Vater bot damals seinem Vater an, damit die Familie nicht in Schwierigkeiten geriete weil er sich weigerte in die Hitlerjugend einzutreten, die Familie zu verlassen.
Uns Heranwachsenden gegenüber betonte unser Vater, ein zwar kritischer aber tief gläubiger Katholik, immer wieder seinen Vorwurf gegen die römische Amtskirche, daß sie die gläubigen Katholiken nicht zum Widerstand gegen Hitler aufgefordert hat. Gemessen an den Millionen Toten, wäre es nach Auffassung meines Vaters auch gerechtfertigt gewesen, wenn einige Tausend Katholiken, im Widerstand gegen Hitler, ihr Leben verloren hätten.

Rechtfertigend dafür, daß nahezu alle bei dem mitgemacht haben, bei dem mein Vater, ebenso wie meine Mutter, nicht mitgemacht haben, brachte mein Vater für diese „Mitmacher“ immer wieder vor: „Die haben daran geglaubt.“

Die Naziverbrechen waren nur möglich, auf der Grundlage der Untugend des Glaubens der Bevölkerung. „Glaube“, der Glaube der Bevölkerung, war die Grundvoraussetzung für die bestialischen Naziverbrechen.

Trotz dieser deutschen Erfahrung der Folgen der Unsitte des Glaubens, begannen die Kirchen in Deutschland sofort nach der Nazi-Zeit wieder, insbesondere Kindern, aber auch Erwachsenen, die Untugend des Glaubens als lobenswerte Tugend in den Kopf hinein zu hämmern.

Das ist um so erschreckender und um so verwerflicher, da wir in Deutschland das Glück haben, infolge der Übersetzung der Bibel in der deutschen Sprache, in deutscher Sprachklarheit zu wissen, daß nicht der „Glaube“ die Tugend ist, die die jüdisch-christliche Tradition von Anfang an vom Menschen abverlangt.
Hier kann nicht untersucht werden, wann, wie und durch was und wen „Glaube“ in dem heutigen deutschen Verständnis als Wert (oder Unwert) in die jüdisch-christliche Tradition eingeführt und gefestigt wurde.

Eine der vom Menschen getätigten und in der jüdisch-christichen Tradition grundlegend abzuverlangenden geistigen Leistungen ist nicht der „Glaube“, sondern ist „Erkenntnis“. Die Bibel setzt in der deutschen Sprache den Anfang der Menschheit, den Anfang der Bewußtwerdung des Menschen, nicht mit dem „Baum des Glaubens“, auch nicht mit dem „Baum des Wissens“ oder dem „Baum der Kenntnis“ wie in den englischen Übersetzungen, sondern mit dem „Baum der Erkenntnis“. „Erkenntnis“ beweist sich in den deutschen Übersetzungen der Bibel als weit über den „Glauben“ stehend. „Erkenntnis“, nicht Glauben verlangt der eine Gott der jüdisch-christlichen Tradition ab, seit die (mutige) Frau vom Baum der Erkenntnis pflückte und dem (feigen) Mann hiervon auch zu essen gab. Die Bibel berichtet später, daß Gott die Sintflut sandte, nicht weil die Menschen nicht geglaubt hätten, sondern weil sie ohne „Erkenntnis“ waren. Die Sprache der deutschen Bibelübersetzung geht so weit, das Wort Erkenntnis, oder „erkennen“ in seiner Ganzheit zu verwenden, wie es in Indien insbesondere durch den Tantrismus herausgestellt wird: „Der Mensch erkannte seine Frau Eva; sie empfing und gebar den Kain.“ (Genesis, 4.1) Es bedarf keiner komplizierter biologischer Kenntnisse, um hier zu sehen, daß in unserer Sprache die Bibel das Wort „Erkenntnis“ in einer Ganzheit verwendet, die weit über das hinaus geht, was wir allgemein als kognitiv oder geistig bezeichnen.

Die englischen Bibelübersetzungen sind nicht so klar. Das was in der deutschen Sprache als „Erkenntnis“ genannt wird, wird hier als „Wissen“, als „Kenntnis“, als „knowledge“ genannt.

Nachdem die Untugend des Glauben den Holocaust und andere Verbrechen ermöglicht hatten, wuchs Veronika Widmer, durch die „abendländisch-christliche“ Bildung und deren entarteten Glaubensunwert in Deutschland heran und verinnerlichte die Untugend des Glaubens. Der Religionsunterricht war Pflichtfach in den Schulen, in dem die Untugend des Glaubens, nach dem Holocaust, immer noch als Tugend in die Köpfe der Kinder gehämmert wurde, die dieser Propaganda hilf- und schutzlos ausgeliefert waren.

Der Untugend des Glaubens sich unterwerfend, brachte Veronika Widmer ihre Kinder zum Zwecke von Impfungen zum Arzt und ließ ihre Kinder impfen. Sie glaubte der Schulmedizin. Sie glaubte den Ärzten. Gläubig wollte sie nur das Beste für ihre Kinder. Gläubig wollte sie ihre Kinder vor Schaden schützen, vor Krankheiten schützen.

Aufgrund konkreter Ereignisse kamen Veronika Widmer Glaubenszweifel. Sie begann an ihrem Glauben zu zweifeln, daß sie ihren Kindern mit den Impfungen wirklich etwas Gutes zugefügt hatte und nachdem sie immer mehr über Impfungen erfahren hatte war sie glücklich und dankbar darüber, daß ihre Kinder keine dauerhaften schweren Impfschäden erlitten hatten.

Sie erfuhr sich schuldig und bekannte sich schuldig – im tiefen Sinne des Schuldverständnisses der jüdisch-christlichen Tradition. Zufolge der Auffassung der jüdisch-christlichen Tradition ist der Mensch ein Wesen, zu dessen Wesenskern es gehört, schuldig zu werden. Die jüdisch-christliche Tradition lehrt die Überzeugung, daß der eine Gott den Menschen immer das Versöhnungsangebot bereitet, das der Mensch annehmen oder zurückweisen kann.
„Schuld“ in der Konsequenz der jüdisch-christlichen Tradition verlangt eben nicht den „Kriechgang und das gesenkte Haupt“ auf Dauer, gleich, ob die Schuld dadurch auf sich geladen wurde, daß man den Holocaust duldete und ermöglichte oder ob eine Mutter ihre Kinder hat Impfen lassen, ihren Kindern vollkommen unbegründet hat Gifte implantieren lassen, weil sie sich vorher „um nichts gekümmert hat“ und blind geglaubt hat anstatt vorher in biblischer Tradition nach Erkenntnis zu streben oder sonst etwas tat, was man im Nachhinein als nicht richtig erkennen muß.
Die Erbschuld, gründend in den Apfeldiebstahl, war gleichzeitig der Aufbruch in die Menschheit mit Bewußtsein von der der eine Gott von nun an nicht den Glauben, sondern das Erkennen abverlangte.
Verstehe wer es mag, daß das Weib der listigen Schlange, die Eva ermutigte den Schritt in das bewußte menschliche Leben zu gehen, vom Baum der Erkenntnis zu pflücken, der Schlange den Kopf zertreten wird. Biblisch kann „das Weib“ auch für Frauen stehen, für eine Bewegung von Frauen, die der Aufforderung nicht mehr bedürfen, vom Baum der Erkenntnis zu pflücken, weil sie das „Pflücken“ gelernt haben, Frauen oder allgemein Menschen, die pflücken auffordern zum „Pflücken vom Baum der Erkenntnis“.

Auch da festigten die Kirchen, auch nach dem Holocaust, ein absurdes Schuldverständnis, das mit dem auf Versöhnung angelegten Schuldverständnis nicht im Ansatz in Zusammenhang zu bringen ist. In christlicher Entartung lädt man Schuld auf sich, wenn man sich nicht anpaßt und hat dann in dieser Schuld festgeschrieben zu werden solange man sich nicht anpaßt.

In den Schulen wurde das Gleichnis vom verlorenen Sohn in diesem Sinne den Kindern eingehämmert. Der Sohn verläßt das Elternhaus, das im damalige Sinne ein Familienunternehmen war und treibt sich vergnüglich in der Weltgeschichte herum und kommt dann reumütig zum Vater zurück, der ihm verzeiht ein großes Fest veranstaltet worüber sich der andere Sohn, der treu zu Hause geblieben ist, empört. „Anpassung“ ist das, was in entarteter christlicher Tugend in die Köpfe als Wert gehämmert wurde.
Tatsächlich war der Vater viel klüger, als die Kirchen eingestehen wollen. Reich mit Erfahrungen aus der Welt kam der Sohn zurück in den Familienbetrieb und konnte hier seine Erfahrungen einbringen. Der trottelige Sohn, der die ganze Zeit zu Hause gehockt hatte, konnte das nicht. Die Freude das Vaters gründete nicht nur darin, wieder mit seinem Sohn zusammen zu sein sondern auch auf die bessere wirtschaftliche Zukunft der Familie, die die Erfahrungen, die der heimkehrende Sohn in das Familienunternehmen einbrachte, in Aussicht stellte. Dieses tiefe jüdisch-christliche Verständnis von „Schuld und Versöhnung“ haben die auf Glaubensunterwerfung ausgerichteten Kirchen verschwiegen.
„Ohne Schuld kein menschlicher Fortschritt“ ist die tiefe regligiöse Erkenntnis, die sich durch die Bibel zieht – und der eine Gott will den Fortschritt der Menschheit. Das hat der Volksmund nicht vergessen: „Aus Fehlern kann man lernen!“ (Muss es aber nicht zwangsläufig, Kann es eben nur.)

Martin Luther wandte sich konsequent gegen ein entartetes Schuldverständnis in der römischen Kirche und begründete hiermit, gegen seinen Willen, die Trennung zwischen Römern und Protestanten. Luther ging hier genau auf den Kern zu und lebte aus diesem Kern heraus, stellte sich in Geschichte und gab Geschichte eine Wendung. Dem Protestantismus gelang es später Luther derartig zu entstellen, daß Luther als Rechtfertigung für den „Glauben ohne Erkenntnis“ und für einen Glauben vollkommen unabhängig vom Leben, unabhängig von Handlungskonsequenzen und Taten schändlich mißbraucht wurde. Den Protestanten gelang das „alleine durch den Glauben“ zu propagieren auch zu einer Zeit noch, als der Mann der geistig gut vorbereiteten Tat, Albert Schweitzer, im Protestantismus hohes Ansehen erlangt hatte.

In Konsequenz ihrer Schuld, ihre Kinder gläubig dem Impfen ausgesetzt zu haben, begann Veronika Widmer nicht, sich bei ihren Kindern zu entschuldigen und „vor ihren Kindern zu kriechen“. In jüdisch-christlicher Konsequenz machte sie diese Schuld fruchtbar für die Zukunft, für eine bessere Zukunft: Sie beschäftigte sich intensiv mit den Hintergründen des Impfens und strebte das Ziel an, daß ihre Kinder deren Kinder (die damals noch nicht in Aussicht standen und nach meiner Kenntnis heute auch noch nicht konkret in Aussicht stehen) nicht derartig leichtgläubig unüberlebt impfen lassen würden, wie sie es mit ihren Kindern gemacht hat. Genau das ist die Tiefe der jüdisch-christlichen Tradition der Buße oder Umkehr die von den Kirchen als Unterwerfung und Anpassung absichtlich entstellt wird.

Da ihre Kinder zur damaligen Zeit noch nicht konkret eigene Kinder in Aussicht sahen und auch andere Interessen hatten, als dauernd das zu lesen, was ihre Mutter ihnen gab, was sie zu „Impfen“ lesen sollten, setzte Veronika Widmer sich hin und schrieb für ihre Kinder das Wichtigste auf, was sie aus allgemein zugänglichen Büchern und Vorträgen über Impfen erfahren hatte.

Auf mein Drängen hin, stimmte Veronika Widmer zu, das, was Sie als Mutter, die nie eine Hochschule besucht hat, für Ihre Kinder aufgeschrieben hatte, nicht nur familienegoistisch ihren Kindern zukommen zu lassen, sondern als Buch einem breiteren Personenkreis zukommen zu lassen. Ihr Buch „Impfen – Eine Entscheidung! Zusammenfassung aus Vorträgen, Fachliteratur und Zeitschriften zur eigenen kritischen Meinungsbildung – aus der Sicht einer Mutter“ erschien.
Als sich abzeichnete, daß die erste Auflage bald vergriffen war und mittlerweile der klein-klein-verlag gegründet war, verweigerte Veronika Widmer die Zustimmung zu einer Neuauflage, nicht weil sie egoistisch das hier Zusammengetragene nur einem kleinen Kreis vorbehalten wollte.

Nachdem das Buch in Druck gegangen war hatte Veronika Widmer nicht aufgehört, im Zusammenhang mit „Impfen“ weiter vom Baum der Kenntnis und Erkenntnis zu pflücken. Konsequent war sie den Weg von der Impfgläubigen zur Erkennenden, zu Kenntnis erlangenden und Wissenden weiter gegangen.
Sie konnte es nicht verantworten, viele Passagen in ihrem Buch, die ihrem damaligen Wissens- und Erkenntnisstand entsprachen, weiter zu verbreiten, weil sie erkannt hatte, dass die Sache mit dem Impfen noch schlimmer ist als sie bei Drucklegung sah. Sie konnte nicht verantworten, wichtiges Wissen und wichtige Erkenntnisse, die sie in der Zeit seit Drucklegung gewonnen hatte, zu verschweigen.
Sie überarbeitete das Buch und das Buch wurde weit mehr als eine vollkommen überarbeitete Neuauflage. Obwohl viele Passagen gestrichen wurden entstand ein Buch mit einem Seitenumfang, von mehr als dem Doppelten des ersten Buches.

Das Buch ist einerseits eine wichtige Hilfe insbesondere für Eltern, denen ausschließlich die Verantwortung obliegt, ob ihre Kinder geimpft werden. Solange Impfungen in Deutschland noch nicht generell verboten sind und als Straftat verfolgt und bestraft werden. Andererseits beweist dieses Buch noch deutlicher als das erste Buch, was heute alles gewußt sein kann – wenn man sich nicht durch blinden Glauben den Blick für die Wirklichkeit zerstören läßt.

Das Buch mag als vernichtende Kritik über die Medizinwissenschaft und die Ärzteschaft verstanden werden können, die das alles weiß oder wissen sollte oder zumindest wissen können könnte, was in diesem Buch zusammen getragen wurde.
Das Buch beweist aber auch wie gefährlich und lebenszerstörend der Glaube ist, der Wissen und Erkenntnis verhindert.
Das Buch beweist aber auch, daß heute das Mitmachen weil man nichts gewußt hat, nicht mehr als Entschuldigung greifen kann: Jeder, der nicht Wissen verhindert und verhindern will, kann wissen.

Wir haben uns erdreistet, die Generation unserer Eltern und Großeltern zu fragen „Warum habt ihr mit gemacht.“
Mein Vater der nicht mitgemacht hat, aber auch nicht verhindern konnte brachte als Entschuldigung für seine Generation vor „Die haben daran geglaubt.“

Letztendlich schrieb Veronika Widmer dieses Buch aus der Tiefe eines gesunden menschlichen Egoismus:
Sie möchte nicht eines Tages hilflos vor ihren Enkeln, vielleicht auch Urenkeln, stehen und konfrontiert werden mit der Frage: „Warum habt ihr beim Impf- und Medizinwahnsinn mitgemacht?“ „Warum habt ihr geduldet, daß das alles zerstört wird?“ „Warum habt ihr uns jede Chance auf Zukunft geraubt?“

Der oberflächliche primitive Egoismus raubt den zukünftigen Generationen das Recht auf Zukunft. Der tiefe menschliche Egoismus überwindet den heutigen Wahnsinn um den zukünftigen Generationen das Recht auf Leben und Zukunft zu ermöglichen, bestimmt durch den menschlichen Wunsch eines Tages den Enkeln und Urenkeln offen in die Ausgen sehen zu können.
Veronika Widmer beweist sich mit diesem Buch als kultivierte menschliche Egoistin. Sie möchte eines Tages ihren Enkeln und Urenkeln offen in die Augen sehen können. Und sie ermutigt andere auch diesen Weg zu gehen, damit auch sie eines Tages den Enkeln und Urenkeln offen in die Augen sehen können und sich gemeinsam des Lebens erfreuen können.

Niemand wird den Enkeln und Urenkeln offen in die Augen schauen können, wenn wir die Entfaltung des Medizin- und Impfwahnsinns in die alles Leben zerstörende Gentechnologie (die nichts mit gezielter Veränderung der Gene zu tun hat) nicht umgehend stoppen.
Wenn es zu spät ist, ist es zu spät.
Der zunehmend verdrängte und ignorierte Holocaust erweist sich „nur“ als konkrete bestialische Warnung, wozu Menschen fähig sind, wenn Menschen blind glauben, wenn Menschen nicht nach Erkenntnis streben.
Der Holocaust ist die Warnung vor dem, dass auch weit Schlimmeres als der Holocaust menschenmöglich ist: die Selbstvernichtung der Menschheit mittels Zerstörung des Lebens durch eine Glaubensmedizin, einen Glaubensimpfwahnsinn und eine Glaubensgentechnologie ohne Erkenntnis.

Dieses Buch weist einen Weg, wie diese Warnung in praktischer Konsequenz von jedem Menschen „klein-klein“ ernst genommen werden kann – wenn Menschen es wollen, wenn Menschen auch zukünftig den Enkeln und Urenkeln offen in die Augen schauen wollen ohne sich schämen zu müssen, weil dann das zerstörte Leben eine Umkehr nicht mehr ermöglicht.
Wenn es zu spät ist, ist es zu spät. Es ist zu hoffen, daß dieses Buch früh genug erschien.
Früh genug, damit sich auch zukünftig Großmütter und Enkel unbeschwert in die Augen schauen können.

Karl Krafeld



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