Deutsche, Österreichische und Südtiroler Behörden und vor allem die Justiz tragen die Verantwortung für den neuen Holocaust, der medizinisch getarnt, die ganze Menschheit bedroht. Die Geschichte und Hintergründe, neben staatlichen Dokumenten, die das Verbrechen belegen, aber vor allem ein möglicher Weg aus der Katastrophe heraus werden aufgezeigt und kommentiert. Noch kein Schlusswort - aber Überwindung der Tabus der Diktatur der Vergangenheit! Von Karl Krafeld Dieses Buch, wie alle im klein-klein-verlag erschienene Literatur, beschreibt nicht von außen her, quasi von einer Tribüne, Geschehnisse und Geschichte als abgeschlossene Einheit, wie man ein Fußballspiel beschreiben könnte. Vielmehr stellt sich dieses Buch in der Literaturtradition, die keinesfalls erst durch den klein-klein-verlag begründet wurde, vielleicht aber neu belebt wird, in Geschichte, in menschliche Geschichte, in das heutige Geschehnis in Deutschland, das im globalen Geschehen erfolgt und das in Vergangenheit gründet. In Geschichte stehen wir heute in der Alternativentscheidung zwischen unserem globalen Selbstmord, aufgrund der durch uns Menschen geschaffenen Veränderungen oder unserem Leben mit Zukunft. Ein Drittes gibt es nicht. Ein Schlusswort könnte nur als Abschluss des globalen Selbstmordes gesprochen oder geschrieben werden. Dazu bedürfte es aber keines Schlusswortes. Und dieses Buch wendet sich geradezu gegen ein solches großes Schlusswort zum Abschluss der Menschheitsgeschichte. In dieser Alternativphase der Menschheit überprüfen wir die Haltbarkeit der aus dem Ende des 19. Jh. stammenden Infektionstheorie und zeigen das Erfordernis der Überwindung und nicht nur das Instrument der Überwindung auf, die Aufhebung des Justiz-Tabus, sondern verstoßen gegen das Justiz-Tabu. Wir zeigen auf, dass die Folgen der Ideen der Infektionstheorie zur Totalvergiftung der Menschheit, zum globalen Selbstmord führen. Wir zeigen auf, wie die Justiz in Deutschland heute dieses noch, dem tatsächlichen Ziel der Selbstzerstörung der Menschheit dienend, sichert. Diese deutsche, tabuisierte Subkultur der Justiz macht das geistige Primitivniveau von Staatsanwälten und Richtern, aber auch von Ärzten, zum absolutistischen diktatorischen, pseudo-rechtsstaatlichen Maßstab der Zulässigkeit von Informationen und Aussagen, damit Herausforderungen nicht benannt, nicht bekannt und nicht bewältigt werden, damit die Menschheit sich selbst zerstört, indem durch uns Menschen geschaffene Herausforderungen nicht überwunden werden dürfen. Diese Wirklichkeit beweist dieses Buch – um diese Wirklichkeit zu überwinden und nicht um Menschen (Staatsanwälte, Richter, Ärzte, insbesondere Ärzte im Staatsdienst usw.) mit niedrigem, weit unterdurchschnittlichem geistigen Niveau, verächtlich zu machen. Wir wenden uns nicht gegen Geistesschwache und Geisteskranke. Wir wenden uns gegen eine rechtsstaatlich unkontrollierte, zerstörerische Diktatur durch Geistesschwache. Wir wenden uns gegen eine durch Tabus beherrschte Diktatur durch Menschen mit geistigem Primitivniveau, bei denen sich die Frage aufzwingt, wie diese ihre akademischen Examen erschlichen haben. Wir zeigen die Alternative auf: Rechtsstaatsrealisierung. Und wir sprechen es als Antwort auf den wahrgenommenen Anspruch aus: Rechtstaatsrealisierung. Wir sprechen es als Menschen aus, als biologische Gattungswesen, die sich auch nicht durch Ideen von den biologischen Gesetzmäßigkeiten lösen können, wie es uns die gegenwärtige Hochschulmedizin und die Gesundheitsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene noch vorzugaukeln versuchen. Wir sprechen es als Menschen aus, die in einer Umgebung leben, in der viele Menschen die Ideen, beispielsweise die Idee, dass ein Virus existiert und Krankheiten verursachen kann, oder dass das Anthraxbakterium Krankheiten verursachen kann, oder die tausenden Ideen der Hochschulmedizin, die oft auch untereinander unvereinbar sind, für die biologische Wirklichkeit ansehen. Viele Menschen sind der festen Überzeugung, dass jemals ein sog. AIDS-Virus „HIV“ naturwissenschaftlich nachgewiesen worden ist. Viele Menschen halten diese Ideen für die biologische Wirklichkeit – und haben Angst vor diesen Ideen, die sie mit der biologischen Wirklichkeit verwechseln. Wir bewegen uns im Übergang vom Idealismus zum Materialismus. Wir überwinden die Phase, in der Ideen (Idealismus) als materielle Wirklichkeit vorgelogen werden durften. Wir wissen, dass wir in dieser Gegenwart leben, in der Ideen als biologische Wirklichkeit behauptet werden. Wir wissen, dass wir in dieser Wirklichkeit leben, in der die Idee einer rechtsstaatlichen Justiz wider besseres Wissen als Justizwirklichkeit behauptet wird. Wir wissen, dass wir in dieser Wirklichkeit leben, in der die Idee des demokratischen Rechtsstaates als materielle Staatswirklichkeit behauptet wird. Ideen über die Biologie können nie zur biologischen Wirklichkeit werden. Ideen über die Organisation unserer Gesellschaft dagegen, können zur gesellschaftlichen Wirklichkeit werden. Das kennzeichnet den fundamentalen Unterschied zwischen Biologie und Demokratie. Wir wissen, dass wir in dieser Gegenwart leben, in der viele Menschen gutgläubig daran mitwirken, sich und andere durch Ideen zu zerstören, beispielsweise indem Eltern zustimmen, ausschließlich aufgrund haltloser Ideen, unter der Tarnungsidee „Schutzimpfungen“, Nervengifte in ihre Kinder implantieren zu lassen. Ein Schlusswort wäre hier allenfalls dahingehend verstanden angebracht, dass dieser menschliche Wahnsinn endlich zum Schluss, zum Abschluss, kommen muss. Wer soll aber diesen Abschluss des Impfwahnsinns herbeiführen? Wer soll dieses Schlusswort erwirken? Die Impfstoffhersteller? Die Gesundheitsbehörden auf nationaler und internationaler Ebene mit ihren engen Verbindungen zu den Impfstoffherstellern? Die Medizinischen Hochschulen mit ihren engen Verbindungen zur Pharmaindustrie? Die Journalisten, die in den großen Medien tätig sind, die wiederum von den Anzeigen der Pharmaindustrie existentiell abhängig sind? Ein dahingehendes Schlusswort, dass der Impfwahnsinn zum Abschluss gekommen ist möchten wir aussprechen und schreiben. Alle Veröffentlichungen im klein-klein-verlag zielen auf dieses Impf-Schlusswort hin. Würde dieses Schlusswort heute hier schon geschrieben, wäre es ein verlogenes Schlusswort. Auch auf das Schlusswort der Lüge in der Hochschulmedizin in deren Rahmen Ideen als biologische Wirklichkeit behaupten werden, um dann Menschen idealistisch zu zerstören, zielen alle Aktivitäten des klein-klein-verlag hin. Für ein Schlusswort ist es bei Erscheinen dieses Buches noch zu früh. Deshalb hat dieses Buch kein Schlusswort. Dieses Buch hat kein Schlusswort. Es ist vielmehr Bestandteil des Aufbruchwortes der Literaturtradition in die der klein-klein-verlag steht, damit die vorgedachten Schlusswörter zu Fleisch werden und dann ausgesprochen werden können. Wir stehen in dieser Literaturtradition als Menschen, als biologische Gattungswesen, mit Bewusstsein ausgestattet und mit der Möglichkeit zur Sprache, zur menschlichen Sprache. Wir stellen uns auch mit diesem Buch mit Sprache in eine überwiegend sprachlose Gegenwart, die kaum noch Sprache hat, allenfalls schein-semantisch, tatsächlich aber nur bedeutungslos verknüpfte Zeichen und Laute hat, die kaum noch einen Bezug zur Wirklichkeit, kaum noch in einem Bezug zu den wirklichen Herausforderungen, die wir Menschen geschaffen haben, stehen. Sprache in einer überwiegend sprachlose Umgebung bleibt häufig unverstanden von den Sprachlosen, die auch nicht hören können. Mit Sprache treten wir ein in eine überwiegend sprach- und gehörlose Umgebung und gehen den Weg der Überwindung der Sprachlosigkeit, indem wir auch bisher Unausgesprochenes aussprechen. Darüber mag sich manch ein zum Gehörlosen gewordener empören. Wer taub geworden ist, weil er die Herausforderungen nicht wahrnimmt, empört sich über Sprache, die ausspricht und anspricht. Der anspruchslose Mensch, der Mensch, der keine Ansprüche wahrnimmt, eben der anspruchslose Mensch, kann nicht angesprochen werden. Der sprachlose, gehörlose und weil keine Ansprüche wahrnehmende, anspruchslose Mensch ist die Zielperson der Rattenfänger und Demagogen (auch mancher Politiker). Der klein-klein-verlag dagegen wendet sich an Menschen, die Ansprüche aus der durch uns Menschen geschaffenen Wirklichkeit wahrnehmen wollen und deshalb anspruchsvoll sind. Das missfällt einigen anspruchslosen Menschen, die sich weigern, Ansprüche aus der durch uns Menschen geschaffenen Wirklichkeit, wahrzunehmen und anzunehmen, die sich weigern, anspruchsvoll zu sein. Die uns vorwerfen, Ansprüche die wir Menschen selbst geschaffen haben, wahrzunehmen und auszusprechen. Wir sind aber nicht nur biologische, hörende, also wahrnehmende und sprechende, und weil tatsächliche Ansprüche wahrnehmende, deshalb anspruchsvolle Gattungswesen. Wir sind auch biologische Gattungswesen, die in Geschichte leben, in der Gegenwart, aus der Vergangenheit kommend, in die Zukunft aufbrechend. Auch das schon kann Empörung bei denen hervorrufen, die idealistisch der Idee verfallen sind, sie wären als biologisches Gattungswesen zeitlos. Wir stellen uns und bewegen uns in einer Umgebung die zeitlos, gehörlos und sprachlos und, weil keine Ansprüche wahrnehmend, anspruchslos ist und sprechen und schreiben bewusst in Geschichte, also aus der Vergangenheit kommend auf die mögliche Zukunft bezogen. Und weil das bewusst werden der Zukunft Angst bereitet, weil das bewusst werden der durch uns Menschen geschaffenen Herausforderungen und Ansprüche, die wir als Menschen bewältigen müssen, wenn wir Zukunft haben wollen, Angst bereitet und weil Angst lähmt und weil diese Angst alle emotionalen Möglichkeiten von Menschen voll in Anspruch nehmen kann und oft auch nimmt, sind viele Menschen zu zeitlosen, gehörlosen, sprachlosen, anspruchslosen Menschen geworden. Diese Menschen sind emotionslos und kalt. In der Biologie, in der Wirklichkeit des Lebens, ist nur der tote Körper kalt. Ein Schlusswort wäre hier nicht angebracht. Ein Aufbruchwort schon. Mit di...