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Impermanent Resonance
 
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Impermanent Resonance

26. Juli 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Juli 2013
  • Erscheinungstermin: 26. Juli 2013
  • Label: Vertigo/Capitol (EMI)
  • Copyright: (C) 2013 Inside Out Music
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:29
  • Genres:
  • ASIN: B00DXXUJ84
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.503 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.G. am 30. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Musik in der Soloversion des DT Sängers sollte auf zwei Wegen beleuchtet werden damit klar wird, warum meine Bewertung nicht ganz so euphorisch ist, wie die der meisten Rezensenten

1. Die Songs laufen alle runter wie ein Frischgezapftes. Strophen, Bridges und Refrains sind durchweg einfach nur schön anzuhören und der Gesang bleibt stets in einem Tonspektrum, welches der Herr Labrie hervorragend beherrscht, ohne nervig zu werden (was ja so manch Einer bei DT bemängelt).Die teilweise "gehauchte" Gesangsart von James ist immer wieder unverkennbar und wird auch hier teilweise eingestreut. Es gibt keine Ausfälle. Alles Hitkompatibel und man kann nicht genug bekommen, sofern man auf mitsingtaugliches Material steht. Der aggressive Gegenpart des cleanen Gesangs setzt gute Akzente und wirkt dekommerzialisierend und hat lediglich ausschmückenden Charakter (keinen Selbstzweck).
Die Intrumente wirken im Songkonstrukt perfekt eingewoben und man hört eigentlich keine Hirarchie. Keyboard-Klänge werden (zum Glück) nur als Klangteppich im Hintergrund eingesetzt, geben dem Ganzen aber durchaus eine atmosphärische Dichte, die es ohne Keys nicht geben würde. Der Rest der Instrumente rockt(und metallt auch schonmal) einfach nur passend zum Gesang, der deutlich Zenrum des Geschehens ist. Gitarrensoli sind vorhanden, aber immer songdienlich. Doppelfussmaschine setzt der Drummer auch ein, aber ebenfalls immer songdienlich. Man merkt, dass die Musiker was draufhaben, sie reissen sich aber am Riemen und es steht nie Gefrickel im Vordergrund - Instrumentalphasen gibt es ausser den kurzen Gitarrensoli nämlich keine.
In soweit ist alles paletti, wäre da nicht "Weg zwei".......

2.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Freiheit am 26. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als langjähriger Fan sowohl von Dream Theater als auch von James LaBries Soloprojekten war ich sehr gespannt auf "Impermanent Resonance". Die beiden vorab im Internet veröffentlichten Songs, "Agony" und "Back On The Ground", klangen ja bereits vielversprechend, und die CD hat nun diesen Eindruck bestätigt: Ebenso wie "Static Impulse" und "Elements Of Persuasion" ist auch "Impermanent Resonance" ein hervorragendes Album geworden. Die aggressive Grundstimmung von "Static Impulse" greift die neue CD zwar auf, dennoch kann man auch von einer Weiterentwicklung sprechen, denn insgesamt klingt "Impermanent Resonance" melodischer, eingängiger und auch abwechslungsreicher (ausbalancierter) als der Vorgänger. So gibt es immer wieder auch ruhigere Passagen mit geringerer Instrumentierung.

Alle Songs sind stark auf James LaBrie mittlere Stimmlage zugeschnitten, allerdings gibt es auch einige schöne Passagen im höheren Register (ähnlich wie in einigen Songs seiner "Mullmuzzler"-Alben). Wer James LaBrie auf den letzten Dream-Theater-Alben zu zurückhaltend fand und den virtuoseren Gesang früherer Alben bevorzugt, sollte Gefallen an "Impermanent Resonance" finden!

Die beteiligten Musiker liefern ebenfalls erstklassige Arbeit ab, so daß das Album nicht nur für Fans von James LaBrie interessant sein sollte, sondern auch für Schlagzeuger, Gitarristen oder Keyboarder.

Noch ein Punkt: Ein paar Fans waren nicht so begeistert von den "Screams" auf "Static Impulse". Hier gebe ich Entwarnung: Auf "Impermanent Resonance" sind zwar hin und wieder noch "Screams" zu hören, dies aber in reduziertem Umfang. Außerdem stehen die Screams im Vergleich zu "Static Impulse" weniger im Vordergrund.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SportSpider am 26. Juli 2013
Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Spitzenmässiges Album ohne jegliche Ausfälle und Schwächen.
Melodisch und hart, teils sehr einfühlsamer Gesang.
Irgendwie habe ich das Gefühl, Labrie kann sich in den Soloprojekten viel besser entfalten.
Super fetter Gitarrensound, tolle Gesangsmelodien und ein Schlagzeuger, den ich am Liebsten als Ersatz für MP beim Traum Theater gesehen hätte.
Rundum ein Sahneteilchen.
Die Vinylversion hat die CD in einer dursichtigen Plastik Hülle ohne Booklett beiliegen, sogar in der Version mit den zwei Bonus-Stücken. Dazu noch die MP3 Variante mit den normalen 12 Titeln in der Cloud. Für den Preis ein Schnäppchen.
Anspieltipps gebe ich erst gar keine, da wirklich Alles!!! 1a ist.
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Von Michael Schönke am 27. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da haben die schwedischen Techniker ganze Arbeit geleistet. Ich finde die Klarheit der Mischung und die druckvollen und eingängigen Songs der Hauptprotagonisten einfach nur sensationell. Denen geht die Fantasie nicht aus. Danke dafür.
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Von Oliver K. am 30. November 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es mag ja sein, dass ich die Scheibe - zunächst - lediglich aufgrund der "Mitgliedschaft" von James LaBrie zu Dream Theater gekauft habe. Aber: Bereut habe ich es sicherlich nicht, wie auch die Vorgänger betreffend. Klasse Mucke, sehr melodisch, sehr heavy, selbst die Bonus Tracks sind nicht als Ausfälle zu bezeichnen. Uneingeschränkt empfehlenswert :-)
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Von Captain Future am 7. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zunächst einmal: Ich bin großer Dream Theater - Fan aber auch vor allem die letzten beiden Soloalben von LaBrie fand' ich richtig, richtig gut. Und vielleicht hat gerade der Vorgänger "Static Impulse" die Messlatte für alle weiteren LaBrie-outputs - vor allem, wenn diese sich stilistisch daran orientieren - zu hoch gelegt. Denn "Impermanent Resonance" geht in die gleiche Richtung, allerdings ohne diese zum Teil kompromisslose Härte des Vorgängers, da geht's dann doch einen gehörigen Schritt zurück. Zum Beispiel ist mir der Sound auf "IR" auch zu sanft und "rund". Und die Gesangsmelodien gerade natürlich in den Refrains sind dann doch zum Teil ein wenig zu "catchy", man möchte fast mit dem Finger mitschnippen. Aber ich glaube, dass dieses Album 5 Sterne bekommen hätte, wenn es vor "SI" erschienen wäre, für letzteres hätte man dann meiner Meinung nach amazon zwingen müssen, den sechsten Stern einzuführen. Alles in allem aber eine wirklich gute Platte mit zum Teil richtig guten songs, aber halt leider ohne den "Aha-Effekt" von "Static Impulse".
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