Die Serie "Imperium" spielt zur gleichen Zeit wie die Serie "Rom", also in der ausgehenden Republik zur Zeit der Ermordung Caesars und wurde ebenfalls mit hohem finanziellem Aufwand gedreht. Im Kern der Handlung steht ein Gladiator, der vom sterbenden Caesar aufgefordert wird auf Caesars Großneffen Oktavius aufzupassen, um diesem die Nachfolge zu sichern.
Die Aktionszenen sind aufwändig gemacht und durchaus sehenswert. Im Gegensatz zu "Rom" wirkt diese Serie aber bei Weitem nicht so authentisch. Schnell hat man die Guten und die Bösen ausgemacht, vieles ist kitschig, vorhersehbar und klischeehaft. Ich will nicht zuviel verraten, aber ich finde, dass diese Serie für Aktionfans und Freunde guter Kampfszenen sicher zu empfehlen ist, aber ansonsten nicht überwältigend viel zu bieten hat, was historische Genauigkeit, Spannung und Handlung betrifft.