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Imperium: Roman Gebundene Ausgabe – 22. September 2006

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 405 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (22. September 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453265386
  • ISBN-13: 978-0091795443
  • Originaltitel: Imperium
  • Größe und/oder Gewicht: 14,7 x 4,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (113 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 205.063 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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M. Tullius Tiro ist 24 Jahre alt, als er, ein auf Ciceros Familiensitz nahe Arpium geborener Haussklave, in die persönlichen Dienste des späteren Redners und Staatsmannes tritt. Das ist Cicero noch ein junger, ehrgeiziger römischer Rechtsanwalt, der an nervösen Erschöpfungszuständen leidet und keineswegs jene imposante Stimme besitzt, die ihn später auszeichnen wird, sondern im Gegenteil eher zum Stottern neigt: „Kaum jemand“, heißt es im Roman Imperium des britischen Experten für historische Thriller Robert Harris, „hätte auf meine und seine Zukunftschancen besonders viel gegeben.“

Wie wir aus der Geschichte wissen, kam alles anders. Cicero kam in Besitz von „imperium“, dem lateinischen Wort für Macht, und er wurde zu einer der prägenden Gestalten des römischen Reichs. In seinem Windschatten macht auch Tiro Karriere -- als jener Mensch, der wohl die längste Zeit mit Cicero zusammen verbracht hat und bis zu dessen Tod bei ihm bleibt. Er schreibt dessen Reden und Gedichte nieder, und er erfindet eine Kurzschrift, die es ihm erlaubt, alle Debatten im Senat in Echtzeit aufzuzeichnen. Nach dem Tod seines Herren zieht Tiro sich auf einen Bauernhof in der Nähe von Puteoli bis in sein hundertstes Jahr gelebt haben soll. Hier schreibt er die Geschichte Ciceros nieder, wie dieser es gewollt hat. So erzählt es Harris. Und er erzählt es aus der Retrospektive des Hundertjährigen, der verfolgt, wie der Anwalt durch einen prominenten Fall, in den auch einflussreiche Senatsmitglieder verwickelt sind, zu einem der mächtigsten Männer des Reiches wird.

So wächst Imperium im Verlauf der Handlung zu einer Parabel über die Verführungskraft der Macht und über die Verführungskraft der Worte, die über Aufstieg und Fall von Menschen entscheiden kann. Ein spannendes, raffiniert geschriebenes und hochaktuelles Buch, gekleidet ins historische Gewand der Toga -- unbedingt empfehlenswert nicht nur für Leser, die von Pompeji begeistert waren. --Thomas Köster

Pressestimmen

"Mehr als nur ein gewitzter Polit-Thriller." (Süddeutsche Zeitung )

"Das liest sich spannend von der ersten bis zur letzten Seite." (Brigitte )

"Liest sich streckenweise wie ein John-Grisham-Gerichtsthriller." (Weltwoche )

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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pyrrhon am 17. Juni 2008
Format: Taschenbuch
Ein genialer Roman über die Zeit des ersten vorchristlichen Jahrhunderts im alten Rom und über Marcus Tullius Cicero, den berühmten Anwalt, Redner und Politiker, dessen berufliche und politische Laufbahn der Leser miterleben darf. Alle großen Personen der Geschichte der Zeit kommen zum Zug: Cicero selber, Pompeius, der große Feldherr, der steinreiche Crassus, Gaius Julius Caesar, der berüchtigte Gaius Verres, der berühmte Redner Hortensius Hortalus und natürlich Catilina, Ciceros großer Gegenspieler.
Harris gelingt es ganz wunderbar, das Leben in Rom nachzufühlen und spannend darzustellen. Der Leser gewinnt Einblick in das Familienleben, das gesellschaftliche Leben und vor allem in das politische Intrigenspiel. Und das ist gewaltig, das hat es in sich: Bündnisse werden geschmiedet, Verrat begangen, List und Trug sind an der Tagesordnung. Cicero ist ein "homo novus", heute würde man sagen: Quereinsteiger, was ihm die politische Karriere nicht gerade leicht macht. Darf man Harris (und seinen Quellen) glauben, ist Cicero ein durchaus integerer Mensch, Politiker und Anwalt (soweit letzteres keine contradictio in adjecto darstellt). Und er war schlau.
Das einzige Problem für mich war, dass ich nicht genau die Unterscheidung treffen konnte zwischen geschichtlicher Tatsache und Fiktion.
Und so wünscht man sich schon während des Lesens eine Fortsetzung der derart spannend und lebendig dargestellten Geschichte in alle anderen Epochen, ganz gleich, welche - bis in unsere Gegenwart.
Der einzige Kritikpunkt, den ich anzubringen habe: die berühmte Catilinarische Verschwörung wird nur angedeutet, die Geschichte wird aber nicht zu Ende gebracht. Die berühmten Reden gegen Catilina fehlen!
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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Buchfink am 29. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Da der Lateinunterricht nun schon doch einige Jahre zurückliegt, ließ ich mich angstfrei und fast vorurteilslos auf einen Roman über das Leben des Mannes ein, dessen Reden mir als Schüler fast den Schlaf raubten. Harris schaffte es tatsächlich, mir wieder eine schlaflose Nacht zu bescheren. Aber diesmal war es das pure Vergnügen. Ich möchte mich bei diesem Autor bedanken, dass er es geschafft hat, mir die staubtrockene Schreckensgestalt des Cicero in eine faszinierende Persönlichkeit zu verwandeln. Wer sich heute mit Politik beschäftigt, wird eine Fülle von Bezügen zum modernen Alltag finden. Nur gelegentlich, wenn der Sklave Tiro die Tür zur Antike etwas zu hastig aufreist, kommen ein paar Flusen aus den Buchseiten. Trotzdem: Ave Cicero!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 13. März 2008
Format: Taschenbuch
Nach Pompeji hat Robert Harris mit Imperium seinen zweiten historischen Thriller aus dem alten Rom vorgelegt, dessen Geschichte jedoch in der früheren römischen Republik angesiedelt ist und den Beginn der Karriere des unvergleichlichen größten Redners und Kämpfers für die Republik, Markus Tullius Cicero präsentiert.

So ist Cicero am Beginn seiner Karriere schwächlich, kränklich und ein Stotterer, der keine großen Aussichten auf Erfolge zu haben scheint, doch durch Reisen zu einigen der größten Rhetorikmeister seiner Zeit beginnt er sich zu einem wortgewaltigen Redner zu entwickeln, der sich durch die Heirat mit einer vermögenden Römerin auch Zugang zum Senat verschafft und bald in diesen gewählt wird. Doch der Politiker Cicero ist auch Rechtsanwalt und so tritt eines Tages der Kunstsammler Sthenius von Thermae an ihn mit der Klage heran vom sizilianischen Statthalter Gaius Verres beraubt worden zu sein. Trotz stichhaltiger Beweise scheint der Fall aussichtslos, da Verres nicht nur die mächtigsten Männer Roms, sondern mit Hortulus Hortensius auch den besten Anwalt der Stadt. Dabei könnte ihn eine Anklage womöglich weit mehr kosten als seine Karrierechancen und das alles für einen Mann, der nicht einmal wahlberechtigter Bürger Roms ist...
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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Birke am 8. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Robert Harris erzählt aus der Sicht von Ciceros Leibsklaven und Vertrauten Tiro entscheidende Abschnitte aus dem Leben des berühmten Redners und Staatsmanns. Das Buch ist in zwei Teile unterteilt, SENATOR und PRÄTOR. Im ersten Teil behandelt Harris Ciceros historischen Durchbruch als Redner und Staatsmann im Prozess gegen Gaius Verres, den korrupten Statthalter Siziliens. Dabei beschreibt er das Wesen Ciceros sehr lebendig, unterhaltsam und glaubwürdig. Nebenfiguren wie seine Frau Terentia, seine Tochter Tullia und andere ihm nahe stehende Freunde und Feinde können ebenfalls auf ganzer Linie überzeugen, denn Harris hat geschickt gerafft und sich auf die wesentlichen und spannenden Punkte der Verresrede konzentriert. So konnte er vermeiden Ciceros Rede nachzuäffen oder einen langweiligen Rechtsstreit zu inszenieren.

Der zweite Teil, PRÄTOR, beschreibt Ciceros Aufstieg zur Macht und ist geprägt von seinem zwiespältigen Verhältnis zu Pompeius, den immer schlechter werdenden zu Crassus und später zu Caesar. Sein Aufstieg zum Konsul wird von der Catilinarischen Verschwörung überschattet, die zweifellos die Krönung von Ciceros Karriere im politischen Sumpf des römischen Senats darstellt. Damit endet der Roman auch, das historisch überlieferte schmähliche Ende Ciceros wird in diesem Roman leider nicht behandelt. Eigentlich schade, obwohl Cicero hier zweifellos nicht mehr der Agierende war und auch nicht mehr im Mittelpunkt der Ereignisse stand.

Das Leben Ciceros ist zwar lückenhaft dargestellt, aber die Person umso deutlicher gezeichnet. Die Konzentration auf Wendepunkte in Ciceros Leben lässt keine Lägen aufkommen, der Roman ist stets spannend und unterhaltsam.
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