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Imperium: Roman Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2012

3.7 von 5 Sternen 117 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Christian Krachts Imperium ist der große deutschsprachige Roman dieses Frühjahrs. Ein Buch, das uns noch lange beschäftigen wird.«, ARD Druckfrisch, 26.02.2012

»So entspannt, so lustvoll wie in Imperium las sich der Autor noch nie. Es liegt eine große Heiterkeit über diesem Buch.«, Felicitas von Lovenberg, FAZ

»Ein Meisterwerk … einzelne Szenen sind mit ihrem Humor unvergesslich.«, Die Welt

»Ganz und gar meisterhaft«, Die Zeit

»Ein historischer Roman der besonderen Art«, FAS

»Mit wachsender Bewunderung habe ich Imperium [...] gelesen. Ein Roman, der in seiner Thematik und sprachlichen Kraft an Joseph Conrads Herz der Finsternis erinnert.«, Uwe Timm

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Bücher »Faserland«, »1979« und »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« sind in 20 Sprachen übersetzt.


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Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts – der deutsche Kaiser schenkte seinen Untertanen mit Kolonien in Übersee einen “Platz an der Sonne” – tauchte auf einer imperialen Südseeinsel ein junger Vegetarier auf, der dort sein eigenes Imperium erschaffen wollte. August Engelhardt, so der Name des historisch verbürgten Protagonisten, ist ein zotteliger Sonderling, der im Jahre 1902 eine extreme Art einer Lebensreform anstrebt.

Also die Idee einer neuen Gesellschaft, eines eigenen Reiches, ausgehend von einer Kokosnussplantage auf einer kleinen Insel, die er sich vom Erbe seiner Eltern sowie mittels eines Kredites kauft. Fest davon überzeugt, durch ausschließliche Ernährung von Kokosnüssen ein “göttliches” Bewusstsein zu erlangen, versucht dieser Fanatiker sogar, Gleichgesinnte auf seine Insel zu locken. Engelhardt schreibt unentwegt Postkarten nach Deutschland, um für seine Kokovaren-Kommune zu werben, anfangs sogar mit einem mäßigen Erfolg. Doch das Projekt scheitert schließlich. Nur wenige Mitstreiter reisen ihm nach, wenden sich aber schnell desillusioniert ab, einige sterben unter fragwürdigen Umständen. Der Idealist wandelt sich zu einem extremen Zwangsneurotiker, zu einem in sich verlorenen Einsiedler, der selbst vor (auto-)kannibalistischen Neigungen nicht zurückschreckt.

Die merkwürdige Kritik, die dem “Spiegel” kurz nach Veröffentlichung von Christian Krachts neuen Roman Imperium zu entnehmen war, scheint keinesfalls logisch und nachvollziehbar. Denn weder Christian Kracht, noch sein Protagonist August Engelhardt fungiert hier als “Türsteher rechten Gedankenguts”.
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Format: Gebundene Ausgabe
Christian Krachts "Imperium" ist ein - verhältnismäßig kurzer - schwerelos-unterhaltsamer Roman über die absurde Kehrseite des ansonsten überhaupt nicht komischen Versuchs einer verspäteten Nation, koloniale Bedeutung zu erreichen. Kracht schildert den Weg des Nudisten und Vegetariers August Engelhardt aus Nürnberg in die kaiserlich-deutsche Südsee, um dort eine Kokovoren-Kommune aufzubauen. Genauso absurd wie Engelhardts Kokusnuss-Kult sind viele Geschehnisse, die sich sonst noch so im entlegensten Winkel des Reiches Kaiser Wilhelms abspielen. Krachts Erzählstil ist der eines amüsierten, kopfschüttelnden Beobachters, der allerdings an mehr als einer Stelle deutlich macht, dass das Beschriebene lediglich Vorstufe zu weit weniger amüsanten welthistorischen Ereignissen sein wird.

Genau in diesem Spannungsfeld zwischen Harmlosigkeit des Geschehens einerseits und Hinweis auf die Ereignisse des 20igsten Jahrhunderts andererseits sehe ich die Besonderheit von Krachts "Imperium". Wie konnten sich Nationen, die sich in der Südsee derart lächerlichen Spielereien hingaben, eigentlich wenig später in einem mörderischen Krieg gegenüberstehen? Oder spiegelt die grenzenlose Naivität und Verblendung des August Engelhardts genau dieses Phänomen wieder, dass es uns aus heutiger Perspektive so schwer macht zu verstehen, warum unsere Ahnen die Absurditäten der historischen Ereignisse vor über einem Jahrhundert nicht zu erkennen vermochten.

Wie Georg Diez (Spiegel) in diesem Roman eine "rassistische Weltsicht" und "antimodernes, demokratiefeindliches und totalitätes Denken" entdeckt, ist mir schleierhaft und grenzt geradezu an Engelhardtsche Wahnvorstellungen.
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Von Löwin am 12. September 2015
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte um den hochsensiblen Engelhardt, der mit seiner friedliebenden und natürlichen Einstellung der ruppigen und oberflächlichen Gesellschaft mit ihren Zwängen entflieht.
Ich musste mich an den Schreibstil erst gewöhnen, es liest sich tatsächlich wie ein Buch, was vor weit mehr als 100 Jahren geschrieben wurde. Passt also zur Geschichte.
Vieles, was Engelhardt will - eine Kolonie in Freiheit unter tropischer Sonne gründen, wo man - auch von Kleidung befreit - einfach leben kann, ohne Mensch und Tier Leid zuzufügen (er ist Vegetarier) und sich ausschließlich von der göttlichen Kokosnuss ernährt, ist im Grunde genommen schon sehr gut. Mangels Wissens geht es aber schief. Die Kokosnusspalme ist in der Tat für Menschen sehr bedeutungsvoll, man kann fast alles an dieser Pflanze nutzen, dennoch muss das ja zu Mangelernährung führen, wenn man sich nur auf sie beschränkt.
Engelhardt ist ein bisschen naiv durch seine Überzeugungen und wird so mehrmals Opfer von Betrügern oder Neidern. Was teilweise wirklich komisch beschrieben wird, wenn z.B. ein Gaunerpaar den Orden des Sonnenkultes (in Anlehnung an Engelhardts Kokovoren-Kult) betreibt und anderen weis macht, sich ausschließlich durch Schluckbewegungen vom göttlichen Sonnenlicht zu ernähren. Im Gegensatz zu Engelhardt sind sie erfolgreich und gelangen durch ihre Betrügereien zu Reichtum.
Es ist erstaunlich wenig rassistisches oder dem Gedankengut entsprechenden dieser dunklen Zeit zu finden, anders als hier wohl oft kritisiert wurde. Schlecht kommen nur die sturen Beamten weg, die fern in Deutschland leben und versuchen, ihren Zwang auf die Kolonien zu drücken.
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Kommentar 3 von 3 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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