Imperium: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Imperium: Roman ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von buch-vertrieb
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Guter, gebrauchter Zustand. Die versandkostenfreie Lieferung durch Amazon erfolgt umgehend.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Imperium: Roman Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2012

112 Kundenrezensionen

Alle 7 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 18,99
EUR 12,50 EUR 3,32
69 neu ab EUR 12,50 16 gebraucht ab EUR 3,32 1 Sammlerstück ab EUR 29,95

Hinweise und Aktionen

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken


Wird oft zusammen gekauft

Imperium: Roman + Faserland: Roman + Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten: Roman
Preis für alle drei: EUR 36,88

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (16. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041312
  • ISBN-13: 978-3462041316
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,8 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.883 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als fünfundzwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Christian Krachts Imperium ist der große deutschsprachige Roman dieses Frühjahrs. Ein Buch, das uns noch lange beschäftigen wird.«, ARD Druckfrisch, Denis Scheck , 26.02.2012

»So entspannt, so lustvoll wie in Imperium las sich der Autor noch nie. Es liegt eine große Heiterkeit über diesem Buch.«, Felicitas von Lovenberg, FAZ

»Mit wachsender Bewunderung habe ich Imperium [...] gelesen. Ein Roman, der in seiner Thematik und sprachlichen Kraft an Joseph Conrads Herz der Finsternis erinnert.«, Uwe Timm

»Ein Meisterwerk … einzelne Szenen sind mit ihrem Humor unvergesslich.«, Die Welt

»Ganz und gar meisterhaft«, Die Zeit

»Ein historischer Roman der besonderen Art«, FAS

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Bücher »Faserland«, »1979« und »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« sind in 20 Sprachen übersetzt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jphintze am 17. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts – der deutsche Kaiser schenkte seinen Untertanen mit Kolonien in Übersee einen “Platz an der Sonne” – tauchte auf einer imperialen Südseeinsel ein junger Vegetarier auf, der dort sein eigenes Imperium erschaffen wollte. August Engelhardt, so der Name des historisch verbürgten Protagonisten, ist ein zotteliger Sonderling, der im Jahre 1902 eine extreme Art einer Lebensreform anstrebt.

Also die Idee einer neuen Gesellschaft, eines eigenen Reiches, ausgehend von einer Kokosnussplantage auf einer kleinen Insel, die er sich vom Erbe seiner Eltern sowie mittels eines Kredites kauft. Fest davon überzeugt, durch ausschließliche Ernährung von Kokosnüssen ein “göttliches” Bewusstsein zu erlangen, versucht dieser Fanatiker sogar, Gleichgesinnte auf seine Insel zu locken. Engelhardt schreibt unentwegt Postkarten nach Deutschland, um für seine Kokovaren-Kommune zu werben, anfangs sogar mit einem mäßigen Erfolg. Doch das Projekt scheitert schließlich. Nur wenige Mitstreiter reisen ihm nach, wenden sich aber schnell desillusioniert ab, einige sterben unter fragwürdigen Umständen. Der Idealist wandelt sich zu einem extremen Zwangsneurotiker, zu einem in sich verlorenen Einsiedler, der selbst vor (auto-)kannibalistischen Neigungen nicht zurückschreckt.

Die merkwürdige Kritik, die dem “Spiegel” kurz nach Veröffentlichung von Christian Krachts neuen Roman Imperium zu entnehmen war, scheint keinesfalls logisch und nachvollziehbar. Denn weder Christian Kracht, noch sein Protagonist August Engelhardt fungiert hier als “Türsteher rechten Gedankenguts”.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Öschelbrunn am 26. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Christian Krachts "Imperium" ist ein - verhältnismäßig kurzer - schwerelos-unterhaltsamer Roman über die absurde Kehrseite des ansonsten überhaupt nicht komischen Versuchs einer verspäteten Nation, koloniale Bedeutung zu erreichen. Kracht schildert den Weg des Nudisten und Vegetariers August Engelhardt aus Nürnberg in die kaiserlich-deutsche Südsee, um dort eine Kokovoren-Kommune aufzubauen. Genauso absurd wie Engelhardts Kokusnuss-Kult sind viele Geschehnisse, die sich sonst noch so im entlegensten Winkel des Reiches Kaiser Wilhelms abspielen. Krachts Erzählstil ist der eines amüsierten, kopfschüttelnden Beobachters, der allerdings an mehr als einer Stelle deutlich macht, dass das Beschriebene lediglich Vorstufe zu weit weniger amüsanten welthistorischen Ereignissen sein wird.

Genau in diesem Spannungsfeld zwischen Harmlosigkeit des Geschehens einerseits und Hinweis auf die Ereignisse des 20igsten Jahrhunderts andererseits sehe ich die Besonderheit von Krachts "Imperium". Wie konnten sich Nationen, die sich in der Südsee derart lächerlichen Spielereien hingaben, eigentlich wenig später in einem mörderischen Krieg gegenüberstehen? Oder spiegelt die grenzenlose Naivität und Verblendung des August Engelhardts genau dieses Phänomen wieder, dass es uns aus heutiger Perspektive so schwer macht zu verstehen, warum unsere Ahnen die Absurditäten der historischen Ereignisse vor über einem Jahrhundert nicht zu erkennen vermochten.

Wie Georg Diez (Spiegel) in diesem Roman eine "rassistische Weltsicht" und "antimodernes, demokratiefeindliches und totalitätes Denken" entdeckt, ist mir schleierhaft und grenzt geradezu an Engelhardtsche Wahnvorstellungen.
Lesen Sie weiter... ›
7 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der historisch verbürgte August Engelhardt war das, was wir heute als Aussteiger bezeichnen. Vor gut 100 Jahren verließ er Nürnberg, um sich fortan auf 'seiner' Insel Kabakon in der Südsee nackt der Sonne und ausschließlich dem Genuss der göttlichen Kokosnuss hinzugeben. Dass dies, um es einmal vorsichtig auszudrücken, mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden war und auch nicht ungefährlich, ahnen wir schon früh.

Christian Kracht hatte es sich durch einen merkwürdigen Zufall bereits als zweiter Autor innerhalb eines Jahres zur Aufgabe gemacht, diesen außergewöhnlichen Menschen literarisch aufleben zu lassen. Er lässt sein Wissen als Nachgeborener einfließen und bedient sich in eloquenter Sprache dem Stilmittel Satire, ohne jedoch ins Klamaukhafte abzudriften. Dieses Buch, das uns in die Zeit deutscher Kolonialherrschaft nach Papua-Neuguina ins damalige Herbertshöhe, dem heutigen Kokopo (was für ein Name in diesem Zusammenhang!) führt, bereitet großes, reines Vergnügen. Hier kommt wieder einmal der nahezu unschlagbare Vorteil des Lesens zu tragen, in fremde Welten einzutauchen, die in der Realität nicht oder nicht mehr aufgesucht werden können. Wohlgemerkt, Engelhardts Welt samt seiner Philosophie hätten mir auch gestohlen bleiben können, als das noch real möglich war. Kopfschüttelnd tauchte ich in seine Geschichte ein, die anrührende, aber durchaus auch unappetitliche Seiten hat, mit denen ich lieber nicht real konfrontiert werden möchte. Aber am sicheren Seil von Krachts kunstfertiger Sprache in die Abgründe des engelhardtschen Paradieses hinabzusteigen, das war ein reines Vergnügen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden