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Imperium: Roman [Gebundene Ausgabe]

Christian Kracht
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Februar 2012
Eine deutsche Südseeballade. In »Imperium« erzählt Christian Kracht eine Aussteigergeschichte in den deutschen Kolonien der Südsee, indem er virtuos und gut gelaunt mit den Formen des historischen Abenteuerromans eines Melville, Joseph Conrad, Robert Louis Stevenson oder Jack London spielt. Die Welt wollte er retten, eine neue Religion stiften, gar ein eigenes Reich gründen - eine Utopie verwirklichen, die nicht nur ihn selbst, sondern die Menschheit erlöst, fernab der zerstörerischen europäischen Zivilisation, die gerade aufbricht in die Moderne und in die Katastrophen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Doch in der Abgeschiedenheit der Südsee, in einer Kolonie des wilhelminischen Deutschland, gerät ein von einem vegetarischen Spleen besessener Sonnenanbeter in eine Spirale des Wahnsinns, die die Abgründe des 20. Jahrhunderts ahnungsvoll vorwegnimmt. In seinem vierten Roman zeichnet Christian Kracht die groteske, verlorene Welt von Deutsch-Neuguinea, eine Welt, die dem Untergang geweiht ist und in der sich doch unsere Gegenwart seltsam spiegelt. Zugleich aber ist Christian Krachts »Imperium« eine erstaunliche, immer wieder auch komische Studie über die Zerbrechlichkeit und Vermessenheit menschlichen Handelns.

Wird oft zusammen gekauft

Imperium: Roman + Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten: Roman + 1979: Ein Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (16. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041312
  • ISBN-13: 978-3462041316
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,2 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (109 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.644 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Saanen in der Schweiz wurde Christian Kracht am 29. Dezember 1966 geboren. Nach der Schule nahm er in den USA das Studium der Filmwissenschaften auf, arbeitete bei verschiedenen Presseerzeugnissen und begann dann zu reisen - durch Asien ebenso wie nach Schwarzafrika oder durch den Südpazifik. Er zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Werke sind in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Bücher »Faserland«, »1979« und »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten« sind in 20 Sprachen übersetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
111 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von W. Öschelbrunn TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Christian Krachts "Imperium" ist ein - verhältnismäßig kurzer - schwerelos-unterhaltsamer Roman über die absurde Kehrseite des ansonsten überhaupt nicht komischen Versuchs einer verspäteten Nation, koloniale Bedeutung zu erreichen. Kracht schildert den Weg des Nudisten und Vegetariers August Engelhardt aus Nürnberg in die kaiserlich-deutsche Südsee, um dort eine Kokovoren-Kommune aufzubauen. Genauso absurd wie Engelhardts Kokusnuss-Kult sind viele Geschehnisse, die sich sonst noch so im entlegensten Winkel des Reiches Kaiser Wilhelms abspielen. Krachts Erzählstil ist der eines amüsierten, kopfschüttelnden Beobachters, der allerdings an mehr als einer Stelle deutlich macht, dass das Beschriebene lediglich Vorstufe zu weit weniger amüsanten welthistorischen Ereignissen sein wird.

Genau in diesem Spannungsfeld zwischen Harmlosigkeit des Geschehens einerseits und Hinweis auf die Ereignisse des 20igsten Jahrhunderts andererseits sehe ich die Besonderheit von Krachts "Imperium". Wie konnten sich Nationen, die sich in der Südsee derart lächerlichen Spielereien hingaben, eigentlich wenig später in einem mörderischen Krieg gegenüberstehen? Oder spiegelt die grenzenlose Naivität und Verblendung des August Engelhardts genau dieses Phänomen wieder, dass es uns aus heutiger Perspektive so schwer macht zu verstehen, warum unsere Ahnen die Absurditäten der historischen Ereignisse vor über einem Jahrhundert nicht zu erkennen vermochten.

Wie Georg Diez (Spiegel) in diesem Roman eine "rassistische Weltsicht" und "antimodernes, demokratiefeindliches und totalitätes Denken" entdeckt, ist mir schleierhaft und grenzt geradezu an Engelhardtsche Wahnvorstellungen.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kokosnuss als Religion 17. Mai 2012
Von jphintze
Format:Gebundene Ausgabe
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts – der deutsche Kaiser schenkte seinen Untertanen mit Kolonien in Übersee einen “Platz an der Sonne” – tauchte auf einer imperialen Südseeinsel ein junger Vegetarier auf, der dort sein eigenes Imperium erschaffen wollte. August Engelhardt, so der Name des historisch verbürgten Protagonisten, ist ein zotteliger Sonderling, der im Jahre 1902 eine extreme Art einer Lebensreform anstrebt.

Also die Idee einer neuen Gesellschaft, eines eigenen Reiches, ausgehend von einer Kokosnussplantage auf einer kleinen Insel, die er sich vom Erbe seiner Eltern sowie mittels eines Kredites kauft. Fest davon überzeugt, durch ausschließliche Ernährung von Kokosnüssen ein “göttliches” Bewusstsein zu erlangen, versucht dieser Fanatiker sogar, Gleichgesinnte auf seine Insel zu locken. Engelhardt schreibt unentwegt Postkarten nach Deutschland, um für seine Kokovaren-Kommune zu werben, anfangs sogar mit einem mäßigen Erfolg. Doch das Projekt scheitert schließlich. Nur wenige Mitstreiter reisen ihm nach, wenden sich aber schnell desillusioniert ab, einige sterben unter fragwürdigen Umständen. Der Idealist wandelt sich zu einem extremen Zwangsneurotiker, zu einem in sich verlorenen Einsiedler, der selbst vor (auto-)kannibalistischen Neigungen nicht zurückschreckt.

Die merkwürdige Kritik, die dem “Spiegel” kurz nach Veröffentlichung von Christian Krachts neuen Roman Imperium zu entnehmen war, scheint keinesfalls logisch und nachvollziehbar. Denn weder Christian Kracht, noch sein Protagonist August Engelhardt fungiert hier als “Türsteher rechten Gedankenguts”.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Don Quijote der Kokosnuss 19. Mai 2012
Von Helga Kurz TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Der historisch verbürgte August Engelhardt war das, was wir heute als Aussteiger bezeichnen. Vor gut 100 Jahren verließ er Nürnberg, um sich fortan auf 'seiner' Insel Kabakon in der Südsee nackt der Sonne und ausschließlich dem Genuss der göttlichen Kokosnuss hinzugeben. Dass dies, um es einmal vorsichtig auszudrücken, mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden war und auch nicht ungefährlich, ahnen wir schon früh.

Christian Kracht hatte es sich durch einen merkwürdigen Zufall bereits als zweiter Autor innerhalb eines Jahres zur Aufgabe gemacht, diesen außergewöhnlichen Menschen literarisch aufleben zu lassen. Er lässt sein Wissen als Nachgeborener einfließen und bedient sich in eloquenter Sprache dem Stilmittel Satire, ohne jedoch ins Klamaukhafte abzudriften. Dieses Buch, das uns in die Zeit deutscher Kolonialherrschaft nach Papua-Neuguina ins damalige Herbertshöhe, dem heutigen Kokopo (was für ein Name in diesem Zusammenhang!) führt, bereitet großes, reines Vergnügen. Hier kommt wieder einmal der nahezu unschlagbare Vorteil des Lesens zu tragen, in fremde Welten einzutauchen, die in der Realität nicht oder nicht mehr aufgesucht werden können. Wohlgemerkt, Engelhardts Welt samt seiner Philosophie hätten mir auch gestohlen bleiben können, als das noch real möglich war. Kopfschüttelnd tauchte ich in seine Geschichte ein, die anrührende, aber durchaus auch unappetitliche Seiten hat, mit denen ich lieber nicht real konfrontiert werden möchte. Aber am sicheren Seil von Krachts kunstfertiger Sprache in die Abgründe des engelhardtschen Paradieses hinabzusteigen, das war ein reines Vergnügen.
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5.0 von 5 Sternen Fulminante Chronik über das Scheitern
Der Leser bricht zusammen mit Herrn Engelhardt, einem langhaarigem Vegetarier, Anfang des 20. Jahrhunderts in die deutsche Kolonie Deutsch-Neuguinea auf, in welcher unser... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Jens Neumann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen liesst sich "leicht" wie der Brockhaus und interessant wie die 4.te...
Schicker Fehlkauf - nicht unendlich sinnfrei aber sehr endlig sinnig.

Wer gerne meterlange Schachtelsätze mit überbordemden Fremdworteinsatz verdaut sollte... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von TomTom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
bin sehr zufrieden mit dem Artikel, es ist alles bestens, es gab keine Probleme damit, jederzeit wieder, nichts zu beanstanden,
Vor 2 Monaten von elikali veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Imperial!
Ich kannte Christian Kracht bis dato nur von seinem Debut-Roman "Fatherland", den er vor mehr als 20 Jahren veröffentlichte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Nina Crettaz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr gut
ja das buch hat mir wirklich sehr gefallen.es war so anders, irgendwie elektrisierend.ich mag diese überbordende, adjektivgespickte sprache eigentlich nicht aber in diesem... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von nix zur sache veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mein absolutes Lieblingsbuch!
Anfangs fand ich das Buch so kurios, dass ich schon nach 3 Seiten aufhören wollte zu lesen. Doch dann hat es das Buch geschafft mich in seinen Bann zu ziehen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von SuPi79 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wirklich schöner Roman, basierend auf einer wahren Begebenheit
Auf einer Südsee-Insel leben und sich nur von Kokosnüssen ernähren - wem würde das nicht gefallen? Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von E.W. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen page turner geht anders
Nicht umsonst wird dem geneigten Interessenten hier wohl der "Blick ins Buch" verwehrt. Dabei würde man schon an den ersten Sätzen erkennen, dass der Autor in seiner... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A. Limited veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk "Die Welt" ???
Ich habe mich beim Kauf dieses Buches (nicht bei Amazon) von den vielen positiven Pressetexten sowie Emblemen wie "Hochkaräter" und "Spiegelbestseller" blenden lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen KEIN „MUST HAVE READ“
CHRISTIAN KRACHTs IMPERIUM hat mich nach den vorausgegangenen Lobpreisungen doch eher entäuscht, als begeistert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von olschewski-bi veröffentlicht
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