Gebraucht kaufen
EUR 5,79
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Rheinberg-Books
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gebraucht - Gut
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,11 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Imperium: Vom Aufstieg und Fall großer Reiche Taschenbuch – 9. Juni 2005

10 Kundenrezensionen

Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 19,95 EUR 0,01
1 neu ab EUR 19,95 11 gebraucht ab EUR 0,01 1 Sammlerstück ab EUR 10,94

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Große Hörbuch-Sommeraktion: Entdecken Sie unsere bunte Auswahl an reduzierten Hörbüchern für den Sommer. Hier klicken.

  • Amazon Trade-In: Tauschen Sie jetzt auch Ihre gebrauchten Bücher gegen einen Amazon.de Gutschein ein - wir übernehmen die Versandkosten. Hier klicken

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: List Taschenbuch (9. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548605575
  • ISBN-13: 978-3548605579
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 3,5 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 513.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

In Lehrbüchern pflegt über die Aufgaben der Medien zu stehen, dass sie einen Beitrag zur politischen Bildung zu leisten hätten. Auch und gerade die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten sind diesem Auftrag per Gesetz und Satzung verpflichtet. Jeder Fernsehsender hält sich zu diesem Zweck unter anderem einen kleinen Stab an Historikern. Beim ZDF gehört seit 1987 Hans-Christian Huf zu den Leuten, die sich um den Bildungsauftrag kümmern. Er tut dies seit Jahren mit wachsendem Erfolg. Auch die Bücher zu seinen Serien verkaufen sich blendend. Und das völlig zu Recht, wie der opulent ausgestattete Band Imperium. Vom Aufstieg und Fall großer Reiche ein weiteres Mal beweist.

"Auf Glanz und Gloria folgten in der Geschichte oft Elend und Untergang", heißt es gleich zu Beginn. Angefangen bei den ägyptischen Pharaonen, über das persische Weltreich, den "Triumph und die Tragödie Karthagos" bis zum langsamen Untergang des Römischen Reiches, führen uns Huf und sein Autorenteam dies und die Gründe dafür sehr eindrucksvoll vor Augen. Auch wenn sich der Untergang eines Weltreiches meist recht lange hinzieht: Am Anfang des Untergangs stehen zumeist die Selbstüberschätzung der Herrschenden und der Glaube, die eigene Macht sei durch nichts und niemanden mehr zu gefährden. Tatsächlich werden in diesen Momenten die Mächtigen regelmäßig sich selbst zur Gefahr. Das war, so lernen wir in diesem schönen Buch, schon immer so. Und das wird, so ahnen wir, auch in Zukunft so bleiben. --Hasso Greb -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

'Eindrucksvoll und abseits jeder Verherrlichung.' BERLINER MORGENPOST 'Äußerst bemerkenswert.' SÜDDEUTSCHE ZEITUNG -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Hofmann am 6. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Wer eine populärwissenschaftliche und unterhaltsam gestaltete Überblicksdarstellung vier antiker Großreiche (Ägypten, Persien, Karthago, Rom) und ihres Niedergangs sucht, dem mag diese Buch, dessen Verwandtschaft zu „Terra X“ deutlich erkennbar ist, empfohlen sein. Die reichhaltige Verwendung von Abbildungen tut ein übriges, um aus einem komplexen Thema leicht lesbare Lektüre zu machen.
Dies ist aber gerade die Schwäche des Buches: Wer auch nur ansatzweise eine differenzierte Darstellung des Themenkomplexes erwartet, wird enttäuscht.
Hierbei unterscheiden sich die vier Hauptkapitel deutlich in ihrem Niveau: Die Darstellung Persiens und Karthagos mit der Fokussierung auf die Personen Dareios III. und Hannibal ist sicher grob, stark vereinfacht und stereotyp, aber am Beispiel dieser beiden historischen Personen lässt sich der Niedergang der antiken Reiche zumindest sichtbar machen.
Die Darstellung Ägyptens leidet vor allem unter der Kürze, die das Konzept des Buches notwendig macht: Ägypten erweckt so den Eindruck einer jahrtausend während Kontinuität ohne fundamentale innere Umbrüche vom Alten Reich bis in die Zeit der Ptolemäer; mag dies oberflächlich gerechtfertigt sein, so dürfte es kaum noch dem zeitgemäßen Bild der ägyptischen Hochkultur entsprechen. Es wird jedoch zumindest bei der kurzen Darstellung der Reichseinigung und der Beschreibung historischer Personen (Echnaton, Ramses II.) versucht, sich von veralteten Überlieferungen zu lösen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander I. TOP 500 REZENSENT am 20. August 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wer die "Sphinx" Buchreihe des selben Herausgebers kennt, der weiß bereits was ihn hier erwartet. In 4 Artikeln wird der Untergang des ägyptischen, persischen, karthagischen und schließlich römischen Reiches behandelt. Die Qualität der ersten drei Artikel ist überzeugend; sie sind kurzweilig geschrieben und voller Informationen. Lediglich der vierte Artikel zum Untergang des römischen Reiches will mir nicht recht "schmecken". Zu sehr erinnert der flapsige (und im Vergleich zum Rest des Buches unpassende) Stil und die teils mangelhafte Objektivität des Autors an Geschichtsdarstellungen zu Beginn des vorigen Jahrhunderts.
Ein weitere Kritikpunkt sind die Illustrationen. Fotos von Ruinen und Modellen sind durchaus angemessen und höchst interessant, jedoch sind die Hälfte aller Abbildungen Gemälde aus der Zeit zwischen Mittelalter und Neuzeit. Diese Bilder stehen da meist unkommentiert bzgl. ihrer zeitlichen Einordnung und sind allesamt nicht authentisch sondern eher unpassend. Anscheinend sind sie nur dazu da, das Buch bunter zu machen. Ebenso wie der exorbitante Rand, die große Schrift und der anderthalbfache Zeilenabstand den Eindruck aufkommen lassen, man wollte das Buch unter allen Umständen dicker machen.
Aber gut, Pragmatiker wird es stören, Bibliophile wird es freuen.
Insgesamt gebe ich dem Buch wegen der hervorragenden ersten drei Artikel, und dem vom Informationsgehalt immer noch hinnehmbaren vierten, 4 Sterne.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xerxes am 6. April 2006
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch zu Beginn einer Reise am Flughafen gekauft und kann vorweg sagen, dass es durchgehend spannend geschrieben udn abwechslungsreich ist.
Dennoch fielen mir einige ziemliche Fehler auf, die dann natürlich eine gewisse Unsicherheit bei mir erzeugten, ob denn nicht noch andere Fehler im Buch vorhanden sind.
So wird z.B. beim Thema Perser das Bild eines Reliefs von einem "persischen Krieger gezeigt, dessen Kurzschwert Sparabara deutlich zu sehen sei".
1. ist es kein persischer, sondern ein medischer Krieger, erkennbar an der runden Kopfbedeckung, während der gleich hinter ihm stehende persische Krieger die typische kronenförmige Kopfbedeckung trägt.
2. bezeichnet Sparabara keine Waffe, schon gar nicht das Kurzschwert. Sparabara wurden die Speerträgereinheiten des persischen Heeres genannt, die in der Regel mit Schild und Speer die vorderste Reihe abdeckten, während hinter mehrere Reihen Bogenschützen standen.
3. das Kurzschwert der Perser wurde Akinakes genannt und wurde am rechten Oberschenkel festgeschnallt. Da die Klinge nur um die 40 Zentimeter lang war, ermöglichte das den Reitern im Sattel und dann dem nach vorne gerichteten Oberschenkel die Waffe mit einer Bewegung leicht und schnell im Kampfgetümmel ziehen zu können.
Das Bild zeigt aber ein Profil des Kriegers von links. Sichtbar ist daher keineswegs ein Kurzschwert, sondern die gesamte Bogentasche, der sogenannte Goryt, der an der linken Seite getragen wurde. Dieses war weit verbreitet bei den Reitervölkern und beinhaltete Bogen und Ersatzbogen, sowie Pfeile und Sehnen.
Ein anderes Beispiel, wo ich beim Lesen gestockt hatte, war der Eintrag im ägyptischen Teil, wonach im Jahre 664 v.Chr.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen