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Imperien [Gebundene Ausgabe]

Herfried Münkler
2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

31. Januar 2013
Die Vormachtstellung der USA halten viele für bedrohlich, von einem 'amerikanischen Imperium' ist die Rede. Dabei hatte man den Begriff des Imperiums und das Interesse daran nach dem Zweiten Weltkrieg gerade erst erfolgreich verdrängt. Jetzt, wo die Befürchtung wächst, dass die Drahtzieher der Weltpolitik in Washington säßen, werden Fragen brisant, denen Herfried Münkler in diesem Buch nachgeht. Was zeichnet Imperien aus? Welche Chancen und Gefahren birgt eine imperiale Ordnung? Und bedarf die Weltgemeinschaft einer imperialen Vormacht, um sich zu schützen? Münkler führt souverän durch die geschichtlichen Zusammenhänge und liefert eine hervorragende Analyse des hochaktuellen Themas.

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Preis für alle drei: EUR 34,97

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Anaconda Verlag GmbH (31. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866479158
  • ISBN-13: 978-3866479159
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 15,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 164.840 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Herfried Münkler, geboren 1951, ist Politikwissenschaftler und lehrt als ordentlicher Professor an der Humboldt-Universität zu Berlin

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Lage von gestern ! 15. Februar 2013
Verifizierter Kauf
Bis zum vorletzten Kapitel schließt man sich gern den lobenden, 5 Sterne vergebenden Rezensenten der 1. Ausgabe von 2005 an. Dann aber versäumte der Autor auf grundlegend erweiterte Kriterien für Imperien hinzuweisen, die die Großmächte seit einigen Jahren zu neuen, schwerwiegenden, komplexen Situationsanalysen zwingen.
Sie wurden ausgelöst durch wissenschaftliche Erkenntnisse, denenzufolge bestimmte, sehr ernsthafte globale Probleme, die man bislang erst in ferner Zukunft für möglich hielt, partiell schon in der 2. Hälfte dieses Jahrhunderts akut werden könnten. Kernpunkte waren, aber nicht ausschließlich, die exakter vorliegenden Klima-Daten mit ihren komplexen Folgen, die begrenzten bzw. ungleichmäßig verteilten Rohstoffe und daraus resultierende Konsequenzen sowie die Entwicklung der Kommunikationstechnologien mit ihren sich bereits abzeichnenden Auswirkungen auf die Führbarkeit von Massen.
Das Augenöffnen begann schon durch den ersten öffentlichen Bericht des "Club of Rom" 1972. Gleichgültig, ob alle seine Prognosen immer gleich ins Schwarze trafen, fand er doch zunehmend Mitdenker und veranlaßte weitsichtige Eliten, die "Global Condition and Governance" mit anderen Augen zu betrachten.
Die "AGENDA 21" (1992) zeigte den führenden Mächten und Köpfen den wahrscheinlichen Anbruch eines politisch neuen Zeitalters. Die bei imperiell geprägten Überlegungen dominanten wirtschaftlichen und militärischen Gesichtspunkte wurden schrittweise durch eine Vielzahl neuer Kriterien erweitert. Der Nutzen eines Imperiums wurde nicht nur, wie schon gelegentlich früher, mal wieder in Zweifel gezogen.
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