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Imperialismus im Namen Allahs Gebundene Ausgabe – 16. Februar 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt (16. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3421042373
  • ISBN-13: 978-3421042378
  • Originaltitel: Islamic Imperialism. A History
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 605.338 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das sachkundige Porträt des Islam eignet sich als Nachschlagewerk und ist gleichzeitig ein spannendes Geschichtsbuch.“ (Südkurier)

"Jeder, der sich dafür interessiert, welchen Platz der Islam in der modernen Welt einnimmt, sollte dieses Buch lesen." (Daily Telegraph)

"Man kann dieses großartige Buch gar nicht warm genug empfehlen. Es sollte nicht nur in unseren Bücherregalen stehen, sondern auch auf unseren Schreib- und Nachttischen liegen." (The Literary Review)

Klappentext

"Das sachkundige Porträt des Islam eignet sich als Nachschlagewerk und ist gleichzeitig ein spannendes Geschichtsbuch."
Südkurier

"Jeder, der sich dafür interessiert, welchen Platz der Islam in der modernen Welt einnimmt, sollte dieses Buch lesen."
Daily Telegraph

"Man kann dieses großartige Buch gar nicht warm genug empfehlen. Es sollte nicht nur in unseren Bücherregalen stehen, sondern auch auf unseren Schreib- und Nachttischen liegen."
The Literary Review

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 1. Juli 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Er arbeitet heraus, dass der imperialistische Traum vom Großreich bis heute die maßgebende politische Utopie der islamischen Welt ist, dass diese Utopie freilich in vielen Fällen kaum mehr als eine Propagandaformel für ehrgeizige Machthaber war, die die religiös aufgeladene politische Leidenschaft ihrer Untertanen zynisch für ihren Machterhalt einsetzten.

Die besondere Stärke von Karshs Buch liegt in seinem enormen Faktenreichtum: Auch gebildeten Lesern dürfte die Geschichte der islamischen Reiche in dieser Breite und Tiefe nicht vertraut sein, und Karsh füllt durch seinen querschnittartigen Zugang, verbunden mit der komprimierten Darstellung, zweifellos eine Marktlücke.

An manchen Stellen allerdings, speziell bei der Darstellung der politischen Wechselfälle im Abbasidenreich, geht der Autor derart ins Detail, dass der Leser hochkonzentriert bei der Sache sein muss, um nicht den Überblick zu verlieren.

Der Titel des Buches passt nicht ganz zum Text: Im Grunde beschreibt Karsh die imperialistische Tendenz muslimischer Politik eher als politisch-kulturelles Erbe der islamischen Frühzeit denn als Ergebnis genuin religiöser Motivation. Wenn er beschreibt, wie muslimische Machthaber sich je nach Bedarf einer religiösen Phraseologie bedienen, gewinnt man den Eindruck, dass ihre imperialistische Politik gerade nicht im Namen Allahs" stattfindet. Eine tiefere Analyse der Wechselwirkung zwischen Religion und Politik hätte den Erwartungen des Lesers eher entsprochen und das Buch bereichert.

Diese kleinen Schwächen jedoch schmälern in keiner Weise den positiven Gesamteindruck: eine hoch informative, allgemein verständliche, gut geschriebene, ordentlich übersetzte Darstellung von vierzehn Jahrhunderten islamischer Geschichte aus einer interessanten und aktuellen Perspektive.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tartschthomas VINE-PRODUKTTESTER am 24. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Efraim Kirsh wählt für sein Buch die entgegengesetzte These von der bislang vertetenen Opferrole des Islam durch den westlichen Imperialismus.
Vielmehr sieht er im Islam in Gestalt der "absolutistischen Herrschaft" des Propheten über die folgenden islamischen Großreiche bis zum Jihadismus Usama Bin Ladens einen immanenten Imperialismus, der nach einer Weltherrschaft strebt.
In dreizehn eigenständigen Kapiteln, die eine Zeitspanne vom 7. Jahrhundert bis in die Gegenwart umfassen, verdeutlicht er eines. Der "Islamismus" beinhaltet keinen Bruch mit dem Islam, sondern stellt einen Bestandteil islamischen Denkens dar.
Mag man auch nicht jedem Gedankengang von Karsh folgen, so stösst er doch eine bisher unterbliebene Diskussion an. Denn ist der "Islamismus" wirklich ein vom Islam zu unterscheidendes Phänomen? Oder ist er eine Ausprägung der Religion, die sich durch diese legitimiert?
Dafür fünf Sterne.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ishar21 am 18. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Qur'an, Sunna, aber insbesondere die Schriften des 1328 verstorbenen Ibn Taymiyya bilden die Grundlage hier dargelegter Gedankengängen. Vor der Erörterung des Vorgehens gegen den inneren Feind" wird die frohe Botschaft von einer Renaissance des Islam" beschworen. Aus der Tradition sei ablesbar, dass der Islam im militärischen, wirtschaftlichen und

politischen Bereich erstarken wird." Wohin diese Stärke die Muslime führt,

steht ebenfalls schon fest. Im Hadith, der Wegweisendes über die Sunna, den Brauch des Propheten oder seiner an Wissen reichen Gefährten überliefert, werde berichtet: den, Konstantinopel oder Rom? [...]

In einem von Abu Kulaib überlieferten Hadith, von denen Hadithschüler

behaupten, daß er `sahih' ist, heißt es:

`Wir waren bei Abdullah ibn Amr ibn As als er gefragt wurde: Welche der

beiden Städte wird zuerst erobert wer Konstantinopel oder Rom? Er nahm eins von ihnen [d.h. ein Buch], blätterte einige Seiten und fing an zu lesen: `Wir waren bei einer Gelegenheit bei dem Gesandten Gottes (s), als

dieser gefragt wurde, welche Stadt die Muslime als erstes erobern werden, Daraufhin antwortete der Gesandte (s): `Heraklios' Stadt wird als erstes erobert werden.' [...] Rom ist heute die Hauptstadt Italiens und die Muslime haben sie noch nicht erobert. Die erste Prophezeiung

des Propheten (s) hat sich bewahrheitet - nach ungefähr 800 Jahren, zur Zeit des Osmanischen Sultans Mehmet al Fatih [Heraklios' Stadt: Konstantinopel, heute Istanbul] Doch der andere Teil

des Versprechens muß sich noch erfüllen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von christian nussbaumer am 27. August 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Buch geht es haupsächlich um den arabisch islamischen Imperialismus zur Vereinnahmung und Dominierung anderer Kulturen.
Der Autor schlägt einen Zeitbogen von Mohamed bis Osama bin Laden läßt aber weite Geschichtsfelder unbehandelt, wie die islamische Eroberung Indiens; das islamische Wüten der Fulani, der arabisierten Sudanesen und der Südaraber gegen die Schwarzafrikaner.
Auch das Erscheinen der seldschukisch-türkischen Gazi behandel Er zu oberflächlich nur Anhand der Osmanen.
In den modernen Abschnitt fehlt mir die Eroberung und Zwangsislamisierung Kafiristans / Nuristans durch die afghanischen Duranifürsten.
Das Buch hätte wohl ARABISCHER IMPERIALISMUS IM NAMEN ALLAHS heißen sollen.
Treffend finde ich die Darstellung, das es arabische bzw arabisierte Völker gibt aber keine homogene Araber.Auch sind die Arabischen Völker nicht nur Opfer des Imperialismus sondern auch aktive Imperialisten.
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